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Test: Blue-Swing-Star

Um Automatik und Tragfähigkeit reduziert, wird Goldschmitts blaue Stütze fast zum Schnäppchen.

Knapp 3200 Euro sind zwar kein Pappenstiel, doch liegt die neue Vierstützenanlage von Goldschmitt mit diesem Einstandspreis rund ein Drittel unter den Kosten der bekannten roten Swing-Star. Gespart wurde direkt an den Stützen selbst, deren Tragkraft jeweils ausreichende 1,25 Tonnen beträgt (2,9 Tonnen bei der Swing-Star). Für einen Viertonner reicht das, und durch die niedrigere Tragkraft konnte auch ein kleinerer und preiswerter Pumpenblock verwendet werden. Die Blue-Swing-Star-Anlage arbeitet außerdem nicht automatisch, sondern reagiert auf den Tastendruck an der Funkfernbedienung.
Beim Nivellieren assistiert die Steuerelektronik so weit, dass beim Ausfahren der Stützen keine Spannungen im Fahrgestell entstehen können. Es werden immer Stützenpaare (rechts, links, vorne, hinten) gleichzeitig angesteuert, parallel ausgefahren und so eine Verwindung des Chassis vermieden. Die Bedienung geht einfach und butterweich von der Hand. Zum Einfahren der Stützen muss nur eine Taste gedrückt werden. Fällt einmal der Strom aus, so lassen sich die Stützen auch mit der Handpumpe bedienen.
Info: Tel. 0 62 83/2 22 90, www.goldschmitt.de.

Vergleichsweise günstige und leistungsstarke Stütze.

promobil Logo

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Datum

6. Juli 2006
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