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Test: Bavaria-Camp Scout

Ein altbekannter Grundriss trifft auf ein neues Basisfahrzeug.

Kleine Hersteller können noch experimentieren, ohne gleich von übereifrigen Marketingexperten gebremst zu werden. Bavaria-Camp hat deshalb beschlossen, bislang wenig beachtete Fahrzeuge in den Mittelpunkt zu stellen: die Drillinge Opel Vivaro, Renault Trafic und Nissan Primastar. Es gibt deutlich ungeeignetere Basisfahrzeuge für den klassischen Campingbus-

Grundriss – bei nahezu identischer Außenlänge sind sie sieben Zentimter breiter als ein VW T4 und glänzen mit entsprechend üppigen Innenmaßen. SCA baut das dazu passende Aufstelldach, unter dem Platz für ein breites Bett ist. Die Länge des Dachausschnitts genügt jedoch gerade für die Liegefläche. Nach dem Aufstieg wird der Durchschlupf deshalb verschlossen.

Interessant geformt ist der Staukasten über der Klappbank. Mit an Bord: eine komplette Küche mit Herd und Kompressorkühlschrank sowie eine Truma-Gasheizung. Unabhängig von der Basismarke stehen drei Motoren zur Auswahl: zwei Turbodiesel mit 82 und 100 PS sowie ein Zweiliter- Benziner mit 120 PS. Ein noch etwas stärkerer Dieselmotor ist in Vorbereitung. Die Preise für den Scout beginnen bei rund 32 000 Euro.

Technische Daten (Stand: Oktober 2002)
Hersteller: Bavaria
Modell: Scout
Basisfahrzeug: Renault Trafic
Typ: Campingbus
Preis: ab 38851 EUR
Sitze mit Gurt: 5
Schlafplätze: 4
Zul. Gesamtgewicht: 2900 kg
Länge: 4782 mm
Breite: 1574 mm
Höhe: 1990 mm
Basismotor: Diesel
KW: 60
PS: 82
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Autor

Datum

31. Oktober 2002
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