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Staus vermeiden bei der Urlaubs-Fahrt

Vier Tipps für Urlaub ohne Stau-Stress

Thema des Monats: Vergleichsfahrt Foto: Ingolf Pompe, Christian Hass, Thiemo Fleck

Bald beginnen die Winterferien. Doch bevor es Ski-Spaß gibt, müssen viele durch den Stau. Dabei können Sie das stundenlange Warten auf den Autobahnen ganz einfach vermeiden – mit diesen vier Tipps.

30.01.2015 Redaktion promobil

Über 400.000 Staus bremsen in Deutschland jedes Jahr Auto- und Reisemobilfahrer aus. So wird auch in den kommenden Wochen bei der Fahrt in die Winterferien und die Skigebiete wieder mit verstopften Straßen gerechnet. Die Versicherungsexperten von CosmosDirekt haben vier Tipps, wie Sie den Stau vermeiden können.

1. Früh aufstehen oder spät starten

Zwar beginnen die Winterferien an Wochenenden – wer auf Nummer sicher gehen will, reist jedoch dienstags oder mittwochs. Statistisch kommen Autofahrer an diesen Wochentagen am besten ans Ziel. Auch frühes Aufstehen kann sich lohnen: Wer morgens losfährt, hat Chancen auf freie Bahn, genauso wie Spätstarter, die am Abend oder nachts unterwegs sind.

2. Spurwechsel vermeiden

Wer häufig Spuren wechselt, kommt dadurch nicht schneller voran. Bei jedem dieser Manöver bremst er den Verkehrsfluss auf der schnelleren Spur für einen Augenblick. Fallen Spuren an Unfall- oder Baustellen weg, gilt das Reißverschlussverfahren. Verkehrsteilnehmer, die diese Regel nicht befolgen, missachten die Vorschriften und sorgen für ein zusätzliches Stau- und Unfallrisiko.

3. Bloß nicht gaffen!

Ob lang oder kurz – wer im Stau steht, will meist auch den Grund dafür wissen. Fahrer,
die an einer Unfallstelle vorbeifahren, sollten sich jedoch nicht vom fließenden Verkehr ablenken lassen. Schaulustige, die plötzlich abbremsen, erhöhen die Unfallgefahr
und können sogenannte Gafferstaus verursachen.

4. Abstand halten

Halber Tacho in Metern: Diesen Abstand sollten Autofahrer mindestens einhalten. Wer zu dicht auffährt, riskiert eine Geldstrafe sowie Punkte in Flensburg. Außerdem sorgt
das dichte Auffahren auch bei Überholvorgängen für Gefahr. Durch den geringen Abstand zum Vordermann, kann man keinen "Anlauf" nehmen und bremst so nachfolgende Fahrzeuge auf der linken Spur aus. Wer Abstand hält, vermeidet zudem unnötige Auffahrunfälle.

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