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Rissbildung in Wingamm-Wohnmobil

Anwalt will Serienfehler nachweisen

Um dem Hersteller Wingamm einen Serienfehler nachweisen zu können, sucht ein Rechtsanwalt aus Lippstat weitere Wohnmobile, an denen es ebenfalls zu Rissbildung kommt.

12.07.2013 Redaktion promobil

Laut Anwalt Dr. Götz Knoop, kam es an dem Wingamm-Wohnmobil seines Klienten zur Rissbildung im Kunststoffaufbau. Da eine Nachbesserung nicht erfolgreich war, wurde über das Landgericht Arnsberg ein vereidigter Gutachter beauftragt, die Rissbildung und deren Ursache zu begutachten.

Der Gutachter kam zu dem Ergebnis erheblicher Fertigungsmängel. Die Risse beruhten ihmzufolge auf einer unzureichenden Verbindung zwischen Kunststoff und Fahrgestell. Die Verbindung des Aufbaus mit dem Fahrgestell sei nicht hinreichend stabil hergestellt. Zudem seien Trapezbleche, die der Hersteller des Fahrgestells (FIAT) eingebaut habe grobschlächtig herausgetrennt. Daher leide die Steifigkeit, was die Rissbildung begünstige.

Um dem Hersteller einen Serienfehler nachweisen zu können, werden nun weitere Betroffene gesucht, an deren Wingamm-Wohnmobil es ebenfalls zu Rissbildung kommt.

Betroffene können sich melden bei:
Rechtsanwalt Dr. Götz Knoop, Lippstadt, info@knoop.de, Tel.: 02941 / 3046

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