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Rimor Superbrig: Weit und breit

Der Rimor Superbrig auf Renault profitiert von einem großzügiger geschnittenen Aufbau.

19.11.2005 Redaktion promobil

Die Top-Baureihe des italienischen Herstellers Rimor erfährt zur Saison 2006 eine grundlegende Erneuerung. Eine neue, schwungvollere Alkovenlinie und silberblaues Dekor auf blütenweißem Grund sind die äußerlichen Kennzeichen. Im Interieur fällt der erste Blick auf das neue Mobiliar in heller Eiche mit teils transparenten Klappenfüllungen – nicht nur im Küchenbereich.

Mehr Wahlmöglichkeiten für Familien bringt der bei Rimor neue Grundriss mit zwei Dinetten und Etagenbetten längs. Außer in den bekannten Modellen Superbrig 749 auf Mercedes Sprinter und 678 auf Ford Transit wird diese Aufteilung nun auch als 678 R auf dem Renault Master angeboten. Damit nimmt der bislang fast ausschließlich auf Heckantriebs-Chassis setzende Hersteller nach Jahren erstmals wieder ein Fahrgestell mit Frontantrieb ins Programm. Mit einem Einstiegspreis von 50 940 Euro – inklusive Nebenkosten – ist die Renault-Version zwischen Transit und Sprinter angesiedelt. Sie zeichnet sich außerdem durch eine zehn Zentimeter breitere Kabine und damit ein besseres Raumgefühl aus (Info: RH- Grafik, Telefon 0 81 42/5 74 12, www.rimor.it).

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