Alles über Urlaubsvorbereitung
Report: Reise-Planung 2010 Zoom

Tipps und Tricks zur Reise-Planung: Alles an Bord?

Alles an Bord? Wie wird das Wohnmobil am besten geladen, an was muss man alles denken? promobil gibt die wichtigsten Tipps.

Sobald das Fahrzeug durchgesehen wurde, kann es ans Packen gehen. Unterschiede ergeben sich durch Reiseziel und persönliche Vorlieben. Doch wohin kommt was? Unverändert gilt die Grundregel, dass schwere Gegenstände weit unten im Fahrzeug und möglichst zwischen den Achsen untergebracht werden müssen. Sonst leidet die Kurvenstabilität und beim Fronttriebler auch die Traktion.

Vorsicht außerdem bei allen Schränken, die in Fahrtrichtung öffnen. Hinter solche Klappen gehört zur eigenen Sicherheit nur leichtes Gepäck. Offene Ablagen bleiben während der Fahrt leer.

Wohnmobil richtig packen: Ab zur Gewichtskontrolle!

Darüber hinaus gelten eindeutige Vorschriften zur Beladung, die in der Urlaubszeit immer wieder gerne kontrolliert werden. Weder die Reifentragfähigkeit noch die Achslasten oder das zulässige Gesamtgewicht des Reisemobils dürfen überschritten werden.

Auf Toleranzwerte sollten Sie sich nicht verlassen. Kommt es zu einem Unfall, könnte die Versicherung bei einem überladenen Fahrzeug von einer Mitschuld des Fahrers ausgehen. Weniger Geld und Nerven kostet eine Wiegung des beladenen Fahrzeugs beispielsweise bei TÜV oder Dekra. Am besten suchen Sie eine Prüfstelle, die das Gewicht an jedem einzelnen Rad feststellen kann. Ein Fachmann hilft bei der Ermittlung der Reifentragfähigkeit.

Bei den von promobil getesteten Modellen finden Sie diese Angabe in jedem Testpass. Die Reserven an Achslasten und beim Gesamtgewicht lassen sich anhand der Fahrzeugpapiere ermitteln. Wenn nun das urlaubsfertige Fahrzeug samt Insassen zu viel Gewicht auf die Waage bringt? Dauerhafte Abhilfe bringt nur eine Auflastung. Sie ist bei vielen Fahrzeugen möglich; allerdings lassen sich nötige Fahrwerksveränderungen kaum drei Tage vor dem Urlaub umsetzen. Der schnellere Weg heißt Verzicht. Beispielsweise auf den ganz gefüllten Wassertank, wenn das erste Etappenziel verlässliche Nachfüllquellen bietet.

Weniger sicher: der Gasnachschub. In den Urlaubsländern verwenden viele Gasversorger andere Anschlüsse, füllen deutsche Flaschen gar nicht oder nur zu erhöhten Preisen. Deshalb besser zwei gefüllte Flaschen an Bord nehmen. In der warmen Jahreszeit ist man so auch für einen ausgedehnten Urlaub gut gerüstet. Halb volle Flaschen leert man besser auf dem Kurztrip oder am heimischen Gasgrill.

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Datum

1. März 2016
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