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Praxis Wohnmobil- Urlaub: Urlaubsplanung leicht gemacht

Sommerferien, das Wohnmobil steht für die größte Tour des Jahres längst  am Start. Gute Planung schont die Nerven und die Reisekasse. Worauf Sie vor Reiseantritt achten sollten, lesen Sie hier:

Was wäre die große Tour ohne einen Hauch von Freiheit und Abenteuer? Kaum eine andere Urlaubsform verspricht so viel Unabhängigkeit und Spontanität wie die Tour mit dem Wohnmobil.

Doch gerade deshalb bleiben Missverständnisse nicht aus. Mancher verwechselt Freiheit mit der Missachtung jeglicher Regeln: Andere halten ihr selbstverursachtes Chaos für ein Abenteuer. Zur gelungenen Wohnmobil-Tour gehört ein Mindestmaß an Planung. Am besten machen Sie sich vor dem Start mit den Bestimmungen im angesteuerten Land vertraut. Informieren Sie sich zu Übernachtungsmöglichkeiten, und schätzen Sie die Fahrtkosten realistisch ein. promobil hilft mit nützlichen Infos. Zum kostenlosen Download klicken Sie bitte hier.

Verkehrsregeln - Wer die Vorschriften gut kennt, erspart sich hohe Bußgelder. 

Wussten Sie, dass die Überschreitung eines Tempolimits um 20 km/h in Norwegen 465 Euro kosten kann? Speziell in Skandinavien drohen Verkehrssündern drakonische Strafen. Doch auch in anderen Teilen Europas hat man in jüngster Zeit Bußgelder und Kontrollen verschärft. Die Niederlande erhöhten die möglichen Strafzahlungen zum Jahreswechsel mal eben um 40 Prozent. Frankreich und Italien haben der Raserei mit zahlreichen fest installierten Geschwindigkeitsmessanlagen den Kampf angesagt.

Der Vorteil für Wohnmobilfahrer: Fühlte man sich früher im südeuropäischen Straßengeschehen wie ein ungeliebtes Hindernis, hat sich der Verkehr heute spürbar beruhigt. Umgekehrt kann man mit einem gut motorisierten Reisemobil angesichts strenger Tempolimits problemlos selber zum Raser werden. Welche Geschwindigkeit wo erlaubt ist, können Sie in der großen Übersicht unten nachlesen. Die Tabelle zeigt ebenfalls die aktuellen Promillegrenzen. Verstöße sind in ganz Europa schon lange kein Kavaliersdelikt mehr und ziehen hohe Strafen nach sich.

Speziell in den Alpenländern kontrollieren die Behörden außerdem immer wieder das Gewicht von Wohnmobilen. Sinnvolle Vorsichtsmaßnahme: Schon am Wohnort mit dem beladenen Fahrzeug eine öffentliche Waage - etwa bei TÜV oder Dekra - ansteuern.

Bußgeld wird oft an Ort und Stelle kassiert. Wenn nicht, holt es die Urlauber später als unschönes Souvenir ein: Wurde die Regelwidrigkeit in einem EU-Staat begangen und beträgt die Summe einschließlich Verfahrensgebühren mehr als 70 Euro, kommt die dicke Rechnung inzwischen nach Hause. Doch nicht nur während der Fahrt kann man sich schnell ein Knöllchen einhandeln.
Die meisten Urlaubsländer verlangen die Mitnahme von Warnwesten. Unabhängig davon erscheint es sinnvoll, zwei Westen griffbereit im Fahrerhaus zu deponieren. Auch die in Teilen Südeuropas geforderten Ersatzglühlampen können sich bei einem Ausfall als nützlich erweisen. Ebenfalls im Sinne der Sicherheit: das Fah-ren mit Abblendlicht oder Tagfahrlicht rund um die Uhr, das im überwiegenden Teil Europas vorgeschrieben ist. Lediglich Griechenland geht den umgekehrten Weg und erlaubt Abblendlicht tagsüber nur bei schlechten Sichtverhältnissen.
Sonderwege gehören eben auch zum Vorschriftendickicht in Europa. So verlangen Spanien und Italien eiterhin unterschiedliche Warntafeln zur Markierung von Heckträgern. Frankreich verpflichtet ab Juli alle Autofahrer, einen Alkoholtest mitzuführen; ein günstiger Einwegtest genügt. In Polen muss man eine vom Fahrzeughalter unterschriebene Vollmacht dabeihaben, wenn man nicht mit dem eigenen Reisemobil unterwegs ist.

Bei anderen Bestimmungen können deutsche Wohnmobil-Touristen erst einmal aufatmen. Während ausländische Gäste hierzulande für die Fahrt in über 50 Städten eine Feinstaubplakette benötigen, müssen deutsche Urlauber im Ausland bislang kaum Umweltzonen berücksichtigen.

Die Zonen sind größtenteils erst im Entstehen und beschränken sich auf Innenstadtbereiche. Allerdings lässt sich eine klare Tendenz erkennen: Für ältere Wohnmobile werden Städtetouren künftig wohl in ganz Europa schwieriger. Jedes Land kocht dabei sein eigenes Süppchen und fordert - wie in deutschen Städten - unterschiedliche Euro-Norm-Stufen. Anders als bei uns werden nachgerüstete Filter aber längst nicht überall anerkannt.Die praktischen Auswirkungen der Umweltzonen halten sich dennoch in Grenzen.

Man muss kein Euro-0-Mobil fahren, um Innenstädte aus guten Gründen zu meiden. Dafür sorgen schon zahlreiche Durchfahrts- und Parkverbote für größere Fahrzeuge. Ohnehin liegen Camping- oder Stellplätze selten im Herzen der Großstadt. Wenn es Wohnmobile in die City verschlägt, wo sie oft hilflos nach Wendemöglichkeiten suchen, dann liegt es oft an überforderten Navigationssystemen und gutgläubigen Fahrern. Zur richtigen Planung gehört manchmal doch ein wenig Orientierung durch Karte und Beschilderung.

Übernachten im Wohnmobil - besser auf dem offiziellen Stellplatz

Die Verkehrsvorschriften mögen in Europa nicht ganz einheitlich sein. Verglichen damit hat man es bei der Übernachtungssituation mit ganz eigenen Kulturen zu tun. Da gibt es traditionelle Campingnationen, besonders reisemobilorientierte Länder, aber auch Staaten, die mit dem Wunsch nach einem legalen Stellplatz  gar nichts anfangen können. DieWohl nur in einem Punkt herrscht weitgehende Einigkeit: Die völlig freie Wahl eines Übernachtungsplatzes ist praktisch nirgends vorgesehen. Offizielle Regelungen finden Sie in der Tabelle unten oder in unserem Reise-Infos zum kostenlosen Download .

Im wirklichen Leben bleiben wie so oft feine Unterschiede. So toleriert man trotz generellen Verbots beispielsweise in der Schweiz die Übernachtung an Autobahnraststätten. Frankreich gilt wiederum als liberal, was freie Stellmöglichkeiten angeht. Auf Korsika jedoch wehren sich Behörden und Bevölkerung gegen frei stehende Reisemobile. Restriktionen und Bußgelder für illegale Übernachtungen drohen vor allem dort, wo die Gemeinden dem Ansturm der Reisemobile nicht mehr gewachsen sind. Das trifft ebenso für einzelne Orte an der spanischen Costa Brava zu. Nicht zuletzt wird freies Übernachten vor allem dort verhindert, wo Campingplatzbetreiber Ausfälle befürchten. In den Niederlanden geht man offenbar davon aus, dass angesichts einer
so großen Campingplatzdichte kein Übernachtungsstopp auf freier Strecke nötig ist. Wer das nicht glaubt, darf nicht erwarten, dass die Behörden wegschauen. Von der kroatischen Küste sind Fälle bekannt, wo sogar das Verbot der Übernachtung mit dem Reisemobil auf Privatgrund mit Geldstrafen durchgesetzt wird.
Als Traumziele der Freunde freien Stehens galten viele Jahre lang Schweden und Norwegen. Das von einigen Reisemobilfahrern falsch verstandene Jedermannsrecht und entsprechende Sorglosigkeit führt heute zu vielen lokalen Übernachtungsverboten.

Schwedische Behörden raten außerdem aus Sicherheitsgründen vom nächtlichen Halt entlang der großen Straßen ab. Eine Einschätzung, die während der Saison wohl auf alle Hauptverkehrsadern Europas zutrifft. Diebesbanden, die sich auf Reisemobile spezialisiert haben, warten dort, wo sie in jeder Nacht neue Betätigungsmöglichkeiten vorfinden.

So weit die weniger erfreulichen Botschaften. Der gute Teil der Nachricht lautet: Es gibt immer mehr offizielle Reisemobilstellplätze in Europa. Die promobil-Stellplatzatlanten verzeichnen den jeweils aktuellen Stand. Allerdings bleibt die Stellplatzkultur - wie eingangs erwähnt - immer noch länderspezifisch.
Ein dichtes Netz kommunaler Plätze wie in Deutschland kennt man praktisch nur in Frankreich und Italien. Viele europaweit neu entstandenen Reisemobilplätze befinden sich in privater Hand. Sie orientieren sich am wachsenden Komfortbedarf der Zielgruppe und erinnern mit Duschgebäude und Schranke oft schon an klassische Campingplätze. Wenig erstaunlich, dass auch die Preise fast Campingniveau erreichen. Gemeinsamkeit nahezu aller europäischen Stellplätze: die problemlose Ver- und Entsorgungsmöglichkeit. Dass es auch hier von Land zu Land große Unterschiede gibt, bedarf eigentlich kaum noch der Erwähnung. Während in Deutschland aufwendige Technik bemüht wird, kommt man in Italien mit einem simplen Bodeneinlass gut zurecht.

Auch die meisten Campingplätze haben sich auf die Bedürfnisse von Reisemobilfahrern eingerichtet. Sie bleiben die beste Wahl für all jene, die gerne länger an einem Ort bleiben wollen und ein wenig Platz rund ums Mobil zu schätzen wissen. In der Hauptsaison kann es aber auch hier eng werden, bei Bedarf also unbedingt rechtzeitig reservieren.

Fahrtkosten - Wer die Wohnmobil-Tour richtig plant, spart Maut und Spritkosten. 

Man kann sich über ständig steigende Straßengebühren in wichtigen Urlaubsländern ärgern. Man kann ebenso alle Mautstrecken konsequent vermeiden und gemächlich ans Ziel gelangen.  Man kann aber auch intelligent planen und nur für Straßen bezahlen, die einen guten Gegenwert bieten.
Zwei Beispiele: französische Autobahnen sind speziell für Reisemobile über drei Meter Höhe oder mit drei Achsen ein teures Vergnügen. Gleichzeitig gibt es gerade in dünn besiedelten Gegenden des Landes gut ausgebaute Nationalstraßen, die an sehenswerten Orten vorbeiführen. Für alle, die es nicht extrem eilig haben, eine leichte Entscheidung.

Anders in vielen Gegenden Italiens. Endlose Ortsdurchfahrten, schmale Spuren und marode Beläge machen eine flotte Fortbewegung auf Landstraßen zur Nervenprobe. Da erscheinen die Autobahngebühren, die ein gleichmäßiges, spritsparendes Tempo erlauben, nicht schlecht investiert.

Auch die Route selbst bleibt nicht ohne Auswirkung auf die Kosten. Wer eine Tour über die Alpen plant, denkt oft zuerst an die Brenner-Autobahn durch Österreich. Mit einem Reisemobil über 3,5 Tonnen Gesamtgewicht werden so auf einer vergleichsweise kurzen Strecke rund 60 Euro fällig.

Abhängig von dem genauen Start- und Zielpunkt fährt man durch die Schweiz zumeist günstiger. Dort wird für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen an der Grenze eine Schwerverkehrsabgabe von rund 30 Euro fällig. Sie gilt für zehn frei wählbare Tage - also auch für den Rückweg. Die Schweiz kann auch ein guter Weg nach Südfrankreich sein. Egal ob mit Vignette für leichte Mobile oder Schwerverkehrsabgabe: Die Gebühren sind gleich für mehrere Touren im Jahr bezahlt.

Für die Fahrt in den Südwesten Frankreichs ist die Strecke durch das Zentralmassiv ein günstiger Weg. Zwischen Clermont-Ferrand und der Küste wird nur eine Gebühr für die Brücke bei Millau fällig. Wer ein längeres Teilstück auf Nationalstraßen akzeptiert, fährt sogar ab Lyon mautfrei.

Kostenfaktor auf dem Weg in den Norden sind dagegen ausschließlich die großen Brücken. Da sollte man unbedingt darüber nachdenken, auf dem Weg nach Südschweden die Fähre zu nehmen und gleichzeitig Sprit zu sparen. Davon abgesehen sind Mautgebühren im gesamten Nordwesten Europas die Ausnahme. Anders im Osten: Die dortigen Nachbarländer erheben mittlerweile durchweg Autobahngebühren.Zuletzt führte Polen für alle Fahrzeuge über 3,5 Tonnen eine elektronische Bemautung ein. Das System, das eine sogenannte Via-Box erfordert, erinnert an die von Reisemobilfahrern ungeliebte Go-Box in Österreich. Hier überträgt man stets dem Fahrer die Verantwortung für eine korrekte Erfassung der Maut. Andernfalls drohen hohe Nachzahlungen.

Dennoch gelten östliche Länder zu Recht als günstiges Ziel. Das zeigt ein Blick auf die aktuellen Dieselpreise im Kasten links. Viele Fakten, die aber niemanden vom eigentlichen Ziel abbringen sollen: Den Urlaub verbringt man am besten dort, wo es einem gut gefällt.

Umweltzonen

Dänemark
Miljøzone in Aalborg, Arhus,Kopenhagen/Frederiksberg, Odense.

Deutschland
Umweltzonen in über 50 Städten.

Frankreich
Zone d’actions prioritaires pour l’air (ZAPA) in Aix-en-Provence, Bordeaux, Clermont-Ferrand, Grenoble, Lyon, Nice, Paris ab Juli 2012.

Großbritannien
Low Emission Zone (LEZ) in London.

Italien
Zona a Traffico Limitato (ZTL) in mehr als 10 großen Städten, vor allem in Norditalien.

Niederlande
Milieuzone in elf Städten, jedoch bislang nur für einheimische Lkw gültig.

Norwegen
Umweltzonen in Bergen, Oslo und Trondheim geplant.

Österreich
Umweltzone in Graz für 2013 geplant.

Portugal
Zona de Emissões Reduzidas (ZER) in Lissabon.

Schweden
Miljözon in Göteborg, Helsingborg, Lund, Malmö, Mölndal, Stockholm für Lkw und Busse.

Tschechien
Zóna in Prag für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen.

Ungarn
Umweltzone in Budapest für Lkw über 3,5 Tonnen.

Verkehrsbestimmungen für Reisemobile

Belgien

Tempolimit in km/h

  • innerorts bis/über 3,5 t1): 50
  • außerorts bis 3,5 t: 90
  • außerorts über 3,5 t1): 90
  • Autobahn bis 3,5 t: 120
  • Autobahn über 3,5 t1): 90

Promillegrenze: 0,5
Lichtpflicht tagsüber: nein

Bosnien-Herzegowina

Tempolimit in km/h

  • innerorts bis/über 3,5 t1): 50
  • außerorts bis 3,5 t: 80
  • außerorts über 3,5 t1): 80
  • Autobahn bis 3,5 t: 130
  • Autobahn über 3,5 t1): 130

Promillegrenze: 0,3
Lichtpflicht tagsüber: ja

Bulgarien

Tempolimit in km/h

  • innerorts bis/über 3,5 t1): 50
  • außerorts bis 3,5 t: 70
  • außerorts über 3,5 t1): 70
  • Autobahn bis 3,5 t: 130
  • Autobahn über 3,5 t1): 130

Promillegrenze: 0,5
Lichtpflicht tagsüber: Nov. bis März

Dänemark

Tempolimit in km/h

  • innerorts bis/über 3,5 t1): 50
  • außerorts bis 3,5 t: 80
  • außerorts über 3,5 t1): 70
  • Autobahn bis 3,5 t: 130
  • Autobahn über 3,5 t1): 80

Promillegrenze: 0,5
Lichtpflicht tagsüber: ja

Deutschland

Tempolimit in km/h

  • innerorts bis/über 3,5 t1): 50
  • außerorts bis 3,5 t: 100
  • außerorts über 3,5 t1): 80
  • Autobahn bis 3,5 t: 130 2)
  • Autobahn über 3,5 t1): 100

Promillegrenze: 0,5
Lichtpflicht tagsüber: nein

Estland

Tempolimit in km/h

  • innerorts bis/über 3,5 t1): 50
  • außerorts bis 3,5 t: 90
  • außerorts über 3,5 t1): 70
  • Autobahn bis 3,5 t: 110
  • Autobahn über 3,5 t1): 90

Promillegrenze: 0,2
Lichtpflicht tagsüber: ja

Finnland

Tempolimit in km/h

  • innerorts bis/über 3,5 t1): 50
  • außerorts bis 3,5 t: 80/100 3)
  • außerorts über 3,5 t1): 80/100 3)
  • Autobahn bis 3,5 t: 80/100 3)
  • Autobahn über 3,5 t1): 80/100 3)

Promillegrenze: 0,5
Lichtpflicht tagsüber: ja

Frankreich

Tempolimit in km/h

  • innerorts bis/über 3,5 t1): 50
  • außerorts bis 3,5 t: 90 4)
  • außerorts über 3,5 t1): 80
  • Autobahn bis 3,5 t: 130 4)
  • Autobahn über 3,5 t1): 110

Promillegrenze: 0,5
Lichtpflicht tagsüber: bei Regen

Griechenland

Tempolimit in km/h

  • innerorts bis/über 3,5 t1): 50
  • außerorts bis 3,5 t: 90-110 5)
  • außerorts über 3,5 t1): 90-110 5)
  • Autobahn bis 3,5 t: 130
  • Autobahn über 3,5 t1): 130

Promillegrenze: 0,5
Lichtpflicht tagsüber: nein

Großbritannien

Tempolimit in km/h

  • innerorts bis/über 3,5 t1): 48
  • außerorts bis 3,5 t: 96-112 5)
  • außerorts über 3,5 t1):  96-112 5)
  • Autobahn bis 3,5 t: 112
  • Autobahn über 3,5 t1): 112

Promillegrenze: 0,8
Lichtpflicht tagsüber: nein

Irland

Tempolimit in km/h

  • innerorts bis/über 3,5 t1): 50
  • außerorts bis 3,5 t: 80-100 5)
  • außerorts über 3,5 t1): 80-100 5)
  • Autobahn bis 3,5 t: 120
  • Autobahn über 3,5 t1): 80

Promillegrenze: 0,5
Lichtpflicht tagsüber: nein

Italien

Tempolimit in km/h

  • innerorts bis/über 3,5 t1): 50
  • außerorts bis 3,5 t: 90-110 5)6)
  • außerorts über 3,5 t1): 80
  • Autobahn bis 3,5 t: 130 6)
  • Autobahn über 3,5 t1): 100 7)

Promillegrenze: 0,5
Lichtpflicht tagsüber: ja

Kroatien

Tempolimit in km/h

  • innerorts bis/über 3,5 t1): 50
  • außerorts bis 3,5 t: 90-110 8)
  • außerorts über 3,5 t1): 90-110 8)
  • Autobahn bis 3,5 t: 130
  • Autobahn über 3,5 t1): 130

Promillegrenze: 0,5
Lichtpflicht tagsüber: ja 9)

Lettland

Tempolimit in km/h

  • innerorts bis/über 3,5 t1): 50
  • außerorts bis 3,5 t: 90-100 5)
  • außerorts über 3,5 t1): 90-100 5)
  • Autobahn bis 3,5 t: 110 8)
  • Autobahn über 3,5 t1): 110 8)

Promillegrenze: 0,5
Lichtpflicht tagsüber: nein

Litauen

Tempolimit in km/h

  • innerorts bis/über 3,5 t1): 50
  • außerorts bis 3,5 t: 90-110 5)10)
  • außerorts über 3,5 t1): 90-110 5)10)
  • Autobahn bis 3,5 t: 110
  • Autobahn über 3,5 t1): 90

Promillegrenze: 0,4
Lichtpflicht tagsüber: ja

Luxemburg

Tempolimit in km/h

  • innerorts bis/über 3,5 t1): 50
  • außerorts bis 3,5 t: 90
  • außerorts über 3,5 t1): 75
  • Autobahn bis 3,5 t: 130 11)
  • Autobahn über 3,5 t1): 90

Promillegrenze: 0,5
Lichtpflicht tagsüber: nein

Mazedonien

Tempolimit in km/h

  • innerorts bis/über 3,5 t1): 40-60 5)
  • außerorts bis 3,5 t: 80
  • außerorts über 3,5 t1): 80
  • Autobahn bis 3,5 t: 80
  • Autobahn über 3,5 t1): 80

Promillegrenze: 0,5
Lichtpflicht tagsüber: ja

Montenegro

Tempolimit in km/h

  • innerorts bis/über 3,5 t1): 50
  • außerorts bis 3,5 t: 80
  • außerorts über 3,5 t1): 80
  • Autobahn bis 3,5 t: 100 8)
  • Autobahn über 3,5 t1): 100 8)

Promillegrenze: 0,5
Lichtpflicht tagsüber: ja

Niederlande

Tempolimit in km/h

  • innerorts bis/über 3,5 t1): 50
  • außerorts bis 3,5 t: 80-100 8)
  • außerorts über 3,5 t1): 80
  • Autobahn bis 3,5 t: 120
  • Autobahn über 3,5 t1): 80

Promillegrenze: 0,5
Lichtpflicht tagsüber: nein

Norwegen

Tempolimit in km/h

  • innerorts bis/über 3,5 t1): 50
  • außerorts bis 3,5 t: 80-100 8)
  • außerorts über 3,5 t1): 80
  • Autobahn bis 3,5 t: 90-100 5)
  • Autobahn über 3,5 t1): 80

Promillegrenze: 0,2
Lichtpflicht tagsüber: ja

Österreich

Tempolimit in km/h

  • innerorts bis/über 3,5 t1): 50
  • außerorts bis 3,5 t: 100
  • außerorts über 3,5 t1): 70
  • Autobahn bis 3,5 t: 130
  • Autobahn über 3,5 t1): 80

Promillegrenze: 0,5
Lichtpflicht tagsüber: nein

Polen

Tempolimit in km/h

  • innerorts bis/über 3,5 t1): 50 12)
  • außerorts bis 3,5 t: 90-100 8)
  • außerorts über 3,5 t1): 70-80 8)
  • Autobahn bis 3,5 t: 140
  • Autobahn über 3,5 t1): 80

Promillegrenze: 0,2
Lichtpflicht tagsüber: ja

Portugal

Tempolimit in km/h

  • innerorts bis/über 3,5 t1): 50
  • außerorts bis 3,5 t: 90-100 5)
  • außerorts über 3,5 t1): 80-90 5)
  • Autobahn bis 3,5 t: 120
  • Autobahn über 3,5 t1): 110

Promillegrenze: 0,5
Lichtpflicht tagsüber: nein

Rumänien

Tempolimit in km/h

  • innerorts bis/über 3,5 t1): 50
  • außerorts bis 3,5 t: 80-90 8)
  • außerorts über 3,5 t1): 80-90 8)
  • Autobahn bis 3,5 t: 120
  • Autobahn über 3,5 t1): 110

Promillegrenze: 0,0
Lichtpflicht tagsüber: ja

Schweden

Tempolimit in km/h

  • innerorts bis/über 3,5 t1): -5)
  • außerorts bis 3,5 t: -5)
  • außerorts über 3,5 t1): -5)
  • Autobahn bis 3,5 t: -5)
  • Autobahn über 3,5 t1): -5)

Promillegrenze: 0,2
Lichtpflicht tagsüber: ja

Schweiz

Tempolimit in km/h

  • innerorts bis/über 3,5 t1): 50
  • außerorts bis 3,5 t: 80-100 8)
  • außerorts über 3,5 t1): 80-100 8)
  • Autobahn bis 3,5 t: 120
  • Autobahn über 3,5 t1): 100

Promillegrenze: 0,5
Lichtpflicht tagsüber: nein

Serbien

Tempolimit in km/h

  • innerorts bis/über 3,5 t1): 50
  • außerorts bis 3,5 t: 80
  • außerorts über 3,5 t1): 80
  • Autobahn bis 3,5 t: 80
  • Autobahn über 3,5 t1): 80

Promillegrenze: 0,3
Lichtpflicht tagsüber: ja

Slowakei

Tempolimit in km/h

  • innerorts bis/über 3,5 t1): 50
  • außerorts bis 3,5 t: 90
  • außerorts über 3,5 t1): 80
  • Autobahn bis 3,5 t: 130
  • Autobahn über 3,5 t1): 90

Promillegrenze: 0,0
Lichtpflicht tagsüber: ja

Slowenien

Tempolimit in km/h

  • innerorts bis/über 3,5 t1): 50
  • außerorts bis 3,5 t: 90-100 8)
  • außerorts über 3,5 t1): 80
  • Autobahn bis 3,5 t: 130
  • Autobahn über 3,5 t1): 80

Promillegrenze: 0,5
Lichtpflicht tagsüber: ja

Spanien

Tempolimit in km/h

  • innerorts bis/über 3,5 t1): 50
  • außerorts bis 3,5 t: 80-90 8)
  • außerorts über 3,5 t1): 80-90 8)
  • Autobahn bis 3,5 t: 100 13)
  • Autobahn über 3,5 t1): 100 13)

Promillegrenze: 0,5
Lichtpflicht tagsüber: nein

Tschechien

Tempolimit in km/h

  • innerorts bis/über 3,5 t1): 50
  • außerorts bis 3,5 t: 90-130 8)
  • außerorts über 3,5 t1): 80
  • Autobahn bis 3,5 t: 130
  • Autobahn über 3,5 t1): 80

Promillegrenze: 0,0
Lichtpflicht tagsüber: ja

Ungarn

Tempolimit in km/h

  • innerorts bis/über 3,5 t1): 50
  • außerorts bis 3,5 t: 90-110 8)
  • außerorts über 3,5 t1): 70
  • Autobahn bis 3,5 t: 130
  • Autobahn über 3,5 t1): 80

Promillegrenze: 0,0
Lichtpflicht tagsüber: außerorts

Diese Angaben zum Ausdrucken und Mitnehmen finden Sie hier im kostenlosen Download .

1) Reisemobile bis 7,5 t Gesamtgewicht; 2) empfohlene Richtgeschwindigkeit; 3) bei Erstzulassung ab 1. 1. 1995 und Leergewicht bis 1875 kg bzw. ab 1. 1. 1981 und Leergewicht bis 1800 kg; 4) bei Nässe außerorts 80, auf Autobahnen 110 km/h; 5) nach Beschilderung; 6) bei Regen oder Schnee auf Schnellstraßen 90 km/h, auf Autobahnen 110 km/h; 7) auf Autobahnen mit grüner Beschilderung; 8) auf Schnellstraßen; 9) vom letzten Sonntag im Oktober bis letzten Sonntag im März; 10) auf nicht asphaltierten Straßen 70 km/h; 11) bei Nässe 110 km/h; 12) zwischen 23 und 5 Uhr 60 km/h; 13) auch auf autobahnähnlichen Straßen. In einigen Ländern gelten für Fahranfänger besondere Regeln. Quelle: ADAC, ohne Gewähr

Übernachten im Reisemobil

Belgien
Campingplätze in allen Landesteilen, insbesondere in Küstennähe, wenige Stellplätze*, außerhalb von Camping- und Stellplätzen übernachten nur an Autobahnraststätten (maximal eine Nacht).

Bulgarien
Vergleichsweise dünnes Campingplatznetz, keine Stellplätze, Übernachtung außerhalb von Campingplätzen auch auf Privatgrund verboten.

Dänemark
Sehr dichtes Campingplatznetz, keine Stellplätze, Quick-Stop-Plätze vor vielen Campingplätzen, Übernachtung außerhalb von Campingplätzen verboten.

Deutschland
Sehr dichtes Campingplatznetz, dichtes Stellplatznetz, eine Übernachtung außerhalb von Camping- und Stellplätzen zur Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit erlaubt, teils regionale Verbote.

Estland
Campingplätze vor allem an der Küste, keine Stellplätze, außerhalb von geschlossenen Ortschaften Übernachtung nur auf Campingplätzen erlaubt.

Finnland
Flächendeckendes Campingplatznetz, keine Stellplätze, Übernachtung außerhalb von Campingplätzen nur auf Privatgrund mit Erlaubnis des Besitzers.

Frankreich
Sehr dichtes Campingplatznetz, dichtes Stellplatznetz, Übernachtung außerhalb von Camping- und Stellplätzen durch örtliche Vorschriften geregelt.

Griechenland
Zahlreiche Campingplätze vor allem an den Küsten, sehr wenige Stellplätze. Übernachtung außerhalb von Campingplätzen verboten.

Großbritannien
Sehr dichtes Campingplatznetz, keine Stellplätze, Übernachtung außerhalb von Campingplätzen durch örtliche Vorschriften geregelt.

Irland
Flächendeckendes Campingplatznetz, keine Stellplätze, Übernachtung außerhalb von Campingplätzen am Straßenrand verboten, örtliche Vorschriften beachten.

Italien
Sehr dichtes Campingplatznetz, dichtes Stellplatznetz vor allem in Nord- und Mittelitalien, Übernachtung außerhalb von Camping- und Stellplätzen für eine Nacht erlaubt, örtliche Vorschriften beachten.

Kroatien
Sehr dichtes Campingplatznetz an der Küste, wenige Stellplätze, Übernachtung außerhalb von Camping- und Stellplätzen auch auf Privatgrund verboten.

Lettland
Flächendeckendes Campingplatznetz, keine Stellplätze, außerhalb von geschlossenen Ortschaften Übernachtung nur auf Campingplätzen erlaubt, auf Privatgrund mit Erlaubnis des Besitzers gestattet.

Litauen
Campingplätze vor allem an der Küste und an Seen, keine Stellplätze, außerhalb von geschlossenen Ortschaften Übernachtung nur auf Campingplätzen erlaubt.

Luxemburg
Dichtes Campingplatznetz, keine Stellplätze, Übernachtung außerhalb von Campingplätzen verboten.

Mazedonien
Campingplätze vor allem im Südwesten des Landes, keine Stellplätze, Übernachtung außerhalb von Campingplätzen verboten.

Montenegro
Campingplätze vor allem an der Küste, keine Stellplätze, Übernachtung außerhalb von Campingplätzen verboten.

Niederlande
Sehr dichtes Campingplatznetz, viele Campingangebote an Bauernhöfen, wenige Stellplätze, Übernachtung außerhalb von Camping- und Stellplätzen verboten.

Norwegen
Dichtes Campingplatznetz vor allem im Süden des Landes, sehr wenige Stellplätze, beim Übernachten außerhalb von Camping- und Stellplätzen örtliche Verbote beachten.

Österreich
Flächendeckendes Campingplatznetz, Stellplätze in allen Landesteilen, Übernachtung außerhalb von Camping- und Stellplätzen verboten.

Polen
Dichtes Campingplatznetz, vor allem an der Küste, sehr wenige Stellplätze, Übernachtung außerhalb von Camping- und Stellplätzen verboten.

Portugal
Campingplätze vor allem in Küstennähe, wenige Stellplätze, Übernachtung außerhalb von Camping- und Stellplätzen verboten.

Rumänien
Campingplätze vor allem an der Küste, keine Stellplätze, Übernachtung außerhalb von Campingplätzen verboten.

Schweden
Dichtes Campingplatznetz im Süden und der Mitte des Landes, sehr wenige Stellplätze, beim Übernachten außerhalb von Camping- und Stellplätzen örtliche Verbote beachten.

Schweiz
Flächendeckendes Campingplatznetz, Stellplätze in allen Landesteilen, Übernachtung außerhalb von Camping- und Stellplätzen verboten.

Serbien
Vergleichsweise dünnes Campingplatznetz, keine Stellplätze, Übernachtung außerhalb von Campingplätzen verboten.

Slowakei
Campingplätze in allen Landesteilen, keine Stellplätze, Übernachtung außerhalb von Campingplätzen verboten.

Slowenien
Campingplätze vor allem im Nordwesten des Landes, wenige Stellplätze, Übernachtung außerhalb von Camping- und Stellplätzen verboten.

Spanien
Sehr dichtes Campingplatznetz, wenige Stellplätze, beim Übernachten außerhalb von Camping- und Stellplätzen örtliche Verbote beachten.

Tschechien
Flächendeckendes Campingplatznetz, keine Stellplätze, Übernachtung außerhalb von Campingplätzen verboten.

Ungarn
Flächendeckendes Campingplatznetz, keine Stellplätze, Übernachtung außerhalb von Campingplätzen verboten.

*jeweils offiziell ausgewiesene Reisemobilstellplätze von Kommunen oder privaten Betreibern.

Strassengebühren für Reisemobile

Bulgarien
Vignette für Nationalstraßen und Autobahnen, Gebühr für Donaubrücke nach Rumänien.

Dänemark
Gebühr für Brücke zwischen Fünen und Seeland (www.storebaelt.dk/deutsch).

Frankreich
Streckenbezogene Maut für Autobahnen, abhängig von Gesamtgewicht, Fahrzeughöhe und Anzahl der Achsen (www.autoroutes.fr). Gebühr für einzelne Brücken und Tunnel.

Griechenland
Streckenbezogene Maut für einzelne Nationalstraßen und Autobahnen auf dem Festland und Peloponnes, teils abhängig von der Fahrzeughöhe (www.teo.org.gr).

Großbritannien
Maut auf der A 6 nördlich Birmingham (www.m6toll.co.uk), Citymaut in London (www.tfl.gov.uk), Gebühr für einzelne Brücken und Tunnel.

Italien
Streckenbezogene Autobahnmaut, abhängig von Gesamtgewicht und Fahrzeughöhe (www.aiscat.it, www.autostrade.it), Citymaut in Bologna und Mailand.

Kroatien
Streckenabhängige Autobahnmaut, abhängig von Gesamtgewicht und Fahrzeughöhe (www.hac.hr).

Litauen
Gebühr auf Straßen der Kurischen Nehrung

Mazedonien
Streckenbezogene Maut für Fernstraßen und Autobahnen, abhängig von Fahrzeughöhe und -länge (www.roads.org.mk).

Montenegro
Vignette für alle Straßen, abhängig vom Gesamtgewicht.

Norwegen
Citymaut in großen Städten sowie Gebühren für einzelne Fernstraßen, Brücken und Tunnel, abhängig vom Gesamtgewicht (www.autopass.no).

Österreich
Vignette für Schnellstraßen und Autobahnen, ab 3,5 t zGG: streckenbezogene Maut mit elektronischer Erfassung, abhängig von Emissionsklasse und Anzahl der Achsen (www.asfinag.at), Gebühr für einzelne Passstraßen und Tunnel.

Polen
Streckenbezogene Maut, abhängig von der Anzahl der Achsen, ab 3,5 t zGG: elektronische Erfassung, abhängig von der Emissionsklasse (www.viatoll.pl/de).

Portugal
Streckenbezogene Maut auf den meisten Autobahnen, abhängig von der Fahrzeughöhe und der Anzahl der Achsen (www.apcap.pt).

Rumänien
Vignette für alle Nationalstraßen (www.roviniete.ro), Gebühr für einzelne Brücken.

Schweden
Gebühr für die Öresundbrücke nach Dänemark, abhängig von der Fahrzeuglänge (www.oresundsbron.com).

Schweiz
Vignette für Autobahnen und Schnellstraßen, ab 3,5 t zGG: Schwerverkehrsabgabe (LSVA) für alle Straßen, Gebühr für einzelne Tunnel.

Serbien
Streckenbezogene Maut auf Autobahnen, abhängig von Fahrzeughöhe und Anzahl der Achsen (www.putevi-srbije.rs).

Slowakei
Vignette für Autobahnen und Schnellstraßen, ab 3,5 t zGG: streckenbezogene Maut mit elektronischer Erfassung, abhängig von der Emissionsklasse (www.emyto.sk).

Slowenien
Vignette für Autobahnen und Schnellstraßen, ab 3,5 t zGG: streckenbezogene Maut, abhängig von der Emissionsklasse (www.dars.si).

Spanien
Streckenbezogene Maut auf Autobahnen (www.aseta.es).

Tschechien
Vignette für Autobahnen und Schnellstraßen, ab 3,5 t zGG: streckenbezogene Maut mit elektronischer Erfassung, abhängig von der Emissionsklasse und Anzahl der Achsen (www.premid.cz).

Ungarn
Vignette mit elektronischer Registrierung für Autobahnen, abhängig vom Gesamtgewicht (www.autobahn.hu), ab 3,5 t zGG: zusätzliche Gebühren für einzelne Schnellstraßen.

Diese Angaben zum Ausdrucken und Mitnehmen finden Sie hier im kostenlosen Download .

Kommentar

Ohne Regeln geht es nicht

Keine Gedanken an havarierte Kreuzfahrtschiffe, keine Befürchtungen vor dem großen Gedränge am Flughafen: Reisemobiltouristen nehmen ihre Urlaubsplanung selbst in die Hand und genießen Freiheiten, von denen andere in der Schlange am Hotelbuffet nur träumen können. Kein Wunder, dass Reisemobile unter Mietern und Käufern immer mehr Freunde finden. Damit wir alle diese Unabhängigkeit weiter genießen können, kommen auch Reisemobilfahrer nicht ohne Regeln aus. Das betrifft lästige Parkverbote ebenso wie ungeschriebene Gesetze: Mehr denn je ist in der Hauptsaison die Rücksichtnahme untereinander gefragt.

Report: Günstige Reisemobile
Von am 6. August 2012
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