Auftragen der Nanoversiegelung  nach gründlicher Reinigung 4 Bilder Zoom

Regenschlieren am Wohnmobil: Nanoversiegelung Foerg Uniglace 2000 im Test

Die Nanoversiegelung Foerg Uniglace 2000 lässt Regenwasser abperlen. promobil hat getestet, wie leicht man die Versiegelung selbst am Wohnmobil auftragen kann. Die Anwendung hat ihre Tücken.

Bei der Nanoversiegelung scheiden sich die Geister. Während die einen Reisemobilisten ausschließlich der aufwendigen und teuren Versiegelung durch den Fachmann vertrauen, behandeln andere ihr Fahrzeug lieber selbst. Foerg Uniglace 2000 ist ein Spray, das die Haftung von Wasser und Schmutz am Fahrzeug reduziert und in Eigenregie aufgetragen werden kann. Das Pumpspray kostet im Set, inklusive Wachslöser und Reinigungsmittel, 59 Euro.

Eine ordentliche Entwachsung und Reinigung bildet die Grundlage für eine einwandfreie Wirkung der Versiegelung. Befinden sich während der 24-stündigen Einwirkzeit vereinzelt Schmutzpartikel am Fahrzeug, verbindet sich das Spray nicht mit dem Lack. Auch Regen und direktes Sonnenlicht beeinflussen die Verarbeitung. Außerdem muss die Motorhaube vor dem Auftragen vollständig abgekühlt sein.

Den zahlreichen Störfaktoren war es geschuldet, dass sich nach dem ersten Auftragen Wasserflecken gebildet haben. Unter Idealbedingungen aufgetragen, bietet die Nanoversiegelung einen Schutz vor Wasser und darin enthaltenem Schmutz – über die dreiwöchige Testphase hielt der Effekt zumindest an. Da die Do-it-yourself-Verarbeitung einige Tücken mit sich bringt, nur bedingt empfehlenswert.

Info: www.foerg-hc.de

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Autor

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Ingolf Pompe

Datum

9. September 2016
Dieser Artikel stammt aus Heft promobil 08/2016.
Hier finden Sie alle Artikel dieser Ausgabe im Überblick.
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