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Ratgeber: Günstiger EU-Sprit

Bei den hiesigen Kraftstoffkosten kann man verstehen, dass manch einer sich die mitunter großen Preisunterschiede in Europa zu Nutze machen will.

Österreich-Urlauber halten sich an der Tankstelle wenigstens teilweise für die Maut-Schröpfungen schadlos. Und aus Polen bringt mancher nicht nur selbst gebrannten Kartoffelschnaps mit nach Hause.

Einschränkungen für den Kraftsstoff-Kauf

Auch wenn mit der Osterweiterung der EU mancherlei Zollbestimmungen weggefallen sind: Vielerorts gelten für die Mitnahme von Ersatzsprit Einschränkungen.

In Griechenland, Luxemburg, Ungarn, Rumänien, Bulgarien und Kroatien darf gar kein Reservediesel mitgeführt werden. 20 Liter Sprit in Kanistern sind in Deutschland und Mazedonien erlaubt, fünf in Serbien-Montenegro. Die Türkei, Liechtenstein und die Schweiz erlauben 25 Liter. Mengen über zehn Liter müssen in der Schweiz allerdings verzollt werden. Auch auf Fähren kann die Mitnahme von Reservekanistern verboten sein. Vielfahrer können da nur den Einbau eines vergrößerten Tanks erwägen.

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8. August 2004
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