Ratgeber: Der richtige Unterbodenschutz

Am Boden unseres Reisemobils löst sich die Dichtmasse und wird von Feuchtigkeit unterwandert. Wie können wir den Holzboden wirksam vor Feuchtigkeit und Verrottung schützen?

Thomas Fink, per E-Mail

Antwort:

Naturgemäß ist ein Holzboden anfälliger für Feuchtigkeit als einer aus GfK oder Metall. Aber es lässt sich durchaus etwas für dessen Haltbarkeit tun.

Den alten, schon unterwanderten Schutzanstrich sollten Sie großflächig entfernen und den Boden dann etwas abtrocknen lassen – idealerweise in einer Halle; gegebenenfalls können Sie auch mit dem Fön nachhelfen. Bei einer offenporigen Oberfläche empfiehlt sich ein tiefenwirksames Holzschutzmittel zur Imprägnierung gegen Pilze, die die Verrottung fördern. Bei der schon versiegelten Oberfläche einer Siebdruckplatte können Sie gleich ein Unterbodenschutzmittel auf Bitumenbasis auftragen, das den Boden unempfindlicher macht gegen Steinschlag und gleichzeitig als Dröhnschutz dient. Testen Sie die Materialien vorher auf Verträglichkeit und beachten Sie die Herstellerangaben. Zusätzlich helfen Spritzlappen hinter den Rädern wirksam gegen Spritzwasser.

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Datum

2. März 2005
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