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Reise-Tipp USA: Auf der Route 66

Route 66 – alleine der Name der berühmtesten Straße der Welt weckt Sehnsüchte. So auch bei uns, und deshalb beschließen wir, die berühmte Route unter die Räder unseres Pick-up-Mobils zu nehmen.

Nach der Verschiffung ist Baltimore unser Gateway in die USA. Von dort geht es nach Chicago. Hier beginnt die Route 66, und sie endet erst fast 4000 Kilometer westlich in Los Angeles. Da die „Mother Road“ heute über weite Teile nur als langweilige Autobahn existiert, wol­len wir möglichst viel auf der Originalstrecke, der „Historic Route 66“ zurücklegen.

Wir übernachten in traumhaften State Parks und auf gigantischen Truck Stops. Wir frühstücken mit den Truckern und verdrücken große Mengen Sirup-Pancakes. Und wir machen Abstecher. Etwa über den 3400 Meter hohen Monarch Pass zum Black Canyon of the Gunnison National Park – einer der schönsten Nationalparks im Westen. Im Monument Valley erleben wir einen der stimmungsvollsten Son­nen­aufgän­ge unserer Reise. Über die berühmten Nationalparks Arches und Capitol Reef gelangen wir zum Bryce Canyon mit seinen filigranen Türmchen.

Zum ersten Mal stehen wir vor dem gigantischen Abgrund des Grand Canyon. Bei Flagstaff stoßen wir auf die Interstate 40, die die alte Route 66 heute größtenteils überdeckt. Altes Route-66-Feeling gibt es indessen auf dem Abschnitt zwischen Seligman und Kingman in Arizona. Nun ist es nicht mehr weit bis nach Las Vegas. Und kurz darauf haben wir es geschafft und die Vereinigten Staaten einmal von Ost nach West durchquert – what a feeling.

Text und Fotos: Fritz Hahnemann, 86866 Mickhausen

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Datum

16. Juli 2007
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