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Mit dem Alko-Fanmobil zum Fußballstadion: Das Eckige muss zum Runden

Tausende Fußballfans fiebern jede Woche der Bundesliga entgegen. Mit dem Alko-Fanmobil haben jeweils drei von ihnen diese Saison die Chance, ihrer Elf zum Spiel beim FC Augsburg zu folgen.

Von Müdigkeit keine Spur. Dabei haben Marvin und Volker Drücker an diesem Samstag für die fast 750 Kilometer von Bremen nach Augsburg mit dem Fanmobil – inklusive Pausen – etwas mehr als zehn Stunden benötigt. "Wir sind heute früh zeitig losgefahren, da ich gestern keinen Urlaub bekommen habe", erklärt Marvin Drücker bei Ankunft an der SGL-Arena. Trotzdem wirken beide erstaunlich entspannt. Nicht ohne Grund: "Das Mobil ist super angenehm zu fahren", resümiert Marvin Drücker die Fahrt. "Man sitzt wie ein König da oben, Tempomat rein und schön mit 100 laufen lassen", beschreibt der 21-jährige Mechaniker-Azubi sein Debüt am Steuer eines Wohnmobils.

Bei Laune gehalten hat die beiden Fußball-Fans auch die Vorfreude auf das Bundesliga-Spiel ihres SV Werder gegen den FC Augsburg. Wann immer sein Verein spielt – egal ob daheim oder auswärts –, versucht Marvin Drücker im Stadion zu sein. Die Leidenschaft für Fußball und die Grün-Weißen hat er von Vater Volker, selbst seit über 40 Jahren Werder-Anhänger, geerbt. Und doch ist dieser 19. Spieltag der Fußball-Bundesliga ein besonderes Erlebnis. "Toll, mit dem Wohnmobil unterwegs zu sein", so Volker Drücker. "Das schwebte mir schon länger mal vor, aber meine Frau hatte immer was dagegen." Allerdings war es ausgerechnet die Ehefrau und Mutter, die nun die Bewerbung für das Fanmobil ins Rollen gebracht hat. Mit einem Anruf beim Bremer Weserkurier hat sie ihren Männern die Chance eröffnet – prompt hat es geklappt.

Für Alko als Zulieferer der Wohnmobilbranche und Hauptsponsor des FC Augsburg ist das Fanmobil ein Versuch, neue Zielgruppen für die Urlaubsform Camping zu begeistern. Seit Beginn der Rückrunde der laufenden Spielzeit können Fans der Heimspielgegner des FCA einen auch optisch als Alko-Fanmobil deklarierten Dethleffs Esprit Comfort für ein verlängertes Wochenende gewinnen. Von Donnerstag bis Montag steht ihnen das Wohnmobil inklusive 2.000 Frei-Kilometern zur freien Verfügung. Mit an Bord: ein Fanpaket mit Fußball, Roadbook, Stellplatzführer, Gutscheine für Sprit und Stadionwurst sowie, nicht zu vergessen, Eintrittskarten für die SGL-Arena. Denn der Besuch des Fußballspiels in Augsburg ist schließlich der Höhepunkt des Wochenendes – auch für Marvin und Volker Drücker.

Leider ist der SV Werder an diesem Nachmittag so weit von einem Sieg gegen den FCA entfernt wie Bremen von Augsburg. Dem Spiel der Mannschaft fehlt es sichtbar an Struktur, Ideen und Durchschlagskraft. Zwar gehen die Gäste vor 28.313 Zuschauern früh mit 1:0 in Führung. Bezeichnenderweise aber durch ein Kopfball-Eigentor des Augsburgers Jan-Ingwer Callsen-Bracker. Wenige Minuten später gleicht Tobias Werner aus. Das Bremer Schicksal nimmt noch vor der Pause seinen Lauf. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit zeigt Schiedsrichter Christian Dingert dem argentinischen Abwehrspieler Santiago Garcia eine, zumindest nach Studium der TV-Bilder, etwas fragwürdige Gelb-Rote Karte. Der clever spielende FCA weiß die Überzahl für sich zu nutzen. Halil Altintop lässt Werder-Keeper Raphael Wolf vier Minuten nach dem Seitenwechsel mit einem satten Schuss aus linker Position keine Chance. Als wäre das nicht genug, leistet sich besagter Wolf in der 55. Minute ein Missverständnis mit Mitspieler Lukas Schmitz, das André Hahn zum 3:1-Endstand für Augsburg nutzt und damit für Frust bei den mitgereisten grün-weißen Fans sorgt.

Für den SV Werder geht es nach dem Spiel in der Tabelle bergab, für die tapferen Augsburger weiter bergauf und für Marvin und Volker Drücker zurück ins warme Fanmobil, das direkt vor dem Stadion parkt. Dort angekommen, ist auch die Fassung schnell wieder da. "Wenn wir mal die 90 Minuten vergessen, war es einfach ein super Tag", so Volker Drücker. Noch kurz sammeln, dann geht es für die Drückers wieder in Richtung Heimat. "Wir fahren gleich noch los, und wenn wir müde werden, halten wir an und legen uns schlafen. Es ist ja alles dabei, was wir brauchen könnten, Wasser, Kochtöpfe und Besteck", freut sich Marvin. Erst im Laufe des Montags muss das Fanmobil wieder beim Dethleffs-Fachhändler Soma Caravaning Center in Bremen abgegeben werden, der es für die nächsten Gewinner fertig macht und zum Gewinnspielort transferiert. Bleibt für Volker Drücker also noch genug Zeit, um etwas Überzeugungsarbeit zu leisten. "Ich will das Wohnmobil auf jeden Fall noch meiner Frau zeigen", erklärt der 54-Jährige. "Wenn sie mal mitfährt und sieht, wie gemütlich das ist und wie toll alles funktioniert, lässt sie sich vielleicht doch dafür begeistern."

Bei Sohn Marvin hat das Alko-Fanmobil bereits nachhaltig Eindruck hinterlassen. "Ich wünschte, ich könnte das jetzt für jedes Auswärtsspiel nutzen", so der 21-Jährige mit Blick auf den Bundesliga-Spielplan und die noch bevorstehenden Auswärtsaufgaben, die ihn und seinen SV Werder Bremen zum Beispiel noch nach Frankfurt, Nürnberg, Freiburg und München führen. "Besser kann man einfach nicht anreisen."

Für den SV Werder geht es nach dem Spiel in der Tabelle bergab, für die tapferen Augsburger weiter bergauf und für Marvin und Volker Drücker zurück ins warme Fanmobil, das direkt vor dem Stadion parkt. Dort angekommen, ist auch die Fassung schnell wieder da. "Wenn wir mal die 90 Minuten vergessen, war es einfach ein super Tag", so Volker Drücker. Noch kurz sammeln, dann geht es für die Drückers wieder in Richtung Heimat. "Wir fahren gleich noch los, und wenn wir müde werden, halten wir an und legen uns schlafen. Es ist ja alles dabei, was wir brauchen könnten, Wasser, Kochtöpfe und Besteck", freut sich Marvin. Erst im Laufe des Montags muss das Fanmobil wieder beim Dethleffs-Fachhändler Soma Caravaning Center in Bremen abgegeben werden, der es für die nächsten Gewinner fertig macht und zum Gewinnspielort transferiert. Bleibt für Volker Drücker also noch genug Zeit, um etwas Überzeugungsarbeit zu leisten. "Ich will das Wohnmobil auf jeden Fall noch meiner Frau zeigen", erklärt der 54-Jährige. "Wenn sie mal mitfährt und sieht, wie gemütlich das ist und wie toll alles funktioniert, lässt sie sich vielleicht doch dafür begeistern."

Bei Sohn Marvin hat das Alko-Fanmobil bereits nachhaltig Eindruck hinterlassen. "Ich wünschte, ich könnte das jetzt für jedes Auswärtsspiel nutzen", so der 21-Jährige mit Blick auf den Bundesliga-Spielplan und die noch bevorstehenden Auswärtsaufgaben, die ihn und seinen SV Werder Bremen zum Beispiel noch nach Frankfurt, Nürnberg, Freiburg und München führen. "Besser kann man einfach nicht anreisen."

Die Aktion

Kurzurlaub mit Stadionbesuch: Das Wochenende mit dem Alko-Fanmobil startet und endet für maximal drei Fans jeweils in der Stadt des Heimspielgegners des FC Augsburg. Von Donnerstag bis Montag steht das voll funktionsfähige Wohnmobil den Gewinnern zur Verfügung, die in dieser Zeit bis zu 2.000 Kilometer zurücklegen dürfen. Fester Programmpunkt ist der Besuch des Fußballspiels beim FC Augsburg. Neben Eintrittskarten für die SGL-Arena und einem reservierten Parkplatz vor dem Stadion gibt es unter anderem einen Tankgutschein im Wert von 150 Euro sowie einen Stadion-Verzehrgutschein über 20 Euro. Für das Fanmobil bewerben können sich Fans der noch ausstehenden Heimspielgegner des FC Augsburg über regionale Alko-Medienpartner. Mehr dazu unter www.al-ko.com/fanmobil

Ratgeber: Experten-Tipps

Autor

Foto

Ingolf Pompe, Sashkin, Keattikorn, Sarunyu_foto/Shutterstock

Datum

28. April 2014
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