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25 Jahre Reisemobil-Bordtechnik: Vorsprung durch Technik

Die Innovationen hinter den Kulissen: Meilensteine aus der Entwicklung der Reisemobil Bordtechnik – Heizung, Toilette, Küche, Bad, Elektrik sowie Ver- und Entsorgung. Plus große Fotostrecke.

Das Kürzel heißt GWS, bedeutet im Handwerk Gas, Wasser, Sanitär, und umfasst eine Vielzahl nützlicher, mitunter unappetitlicher, aber immer wesentlicher Themen. Beim Reisemobil addieren sich dazu Heizung und Stromversorgung, firmiert alles zusammen unter Bordtechnik.

Bemerkt man zu Hause derlei Einrichtungen erst, wenn kein Wasser aus dem Hahn rinnt, die Küche kalt bleibt und sich beim Druck auf den Lichtschalter nichts bewegt, geht’s im Reisemobil archaischer zu. Gas, Wasser und Strom müssen beschafft und gespeichert, die Hinterlassenschaften beseitigt werden – reichlich Stoff für Diskussionen.

In promobil beginnen sie schon im ersten Heft im April 1983. „Unabhängigkeit von Ver- und Entsorgungseinrichtungen wird für das fahrende Volk unserer Zeit immer wichtiger“, heißt es breithüftig. Verstehen kann man’s aus der Zeit heraus: Es gab keinerlei offizielle Ver- und Entsorgungsstationen. Das hat sich zwar geändert, aber die Hersteller arbeiten trotzdem immer noch mit Hochdruck an der Optimierung der Bordtechnik.

promobil schaut zurück und gibt einen Einblick in die Entwicklung der Bordtechnik.

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Foto: promobil-Archiv

Datum

24. Juni 2008
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