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Rapido Gruppe übernimmt PLA

Rapido expandiert nach Italien

Konkurrent PLA Plasy P60 Foto: Jacek Bilski, Jürgen Bartosch (7)

Die französische Rapido-Gruppe, einer der großen Freizeitfahrzeug-Konzerne in Europa, übernimmt die italienische Marke PLA. Die Übernahme ist laut Konzernführung Teil der Wachstumsstrategie.

06.10.2016 Redaktion promobil

PLA steht für die Initialien des Markengründers Pier Luigi Alinari. Die Firma mit Sitz in Colle Val d'Elsa in der Toskana wurde 2010 gegründet. Sie produziert um die Tausend Wohnmobile pro Jahr, die in ganz Europa vertrieben werden. Jetzt wurde die Firma von der Rapido-Gruppe aufgekauft.

Wachstum und Investionen der Rapido-Gruppe

Mit dem Kauf von PLA erweitert und vervollständigt die Rapido Gruppe ihr Sortiment um Einsteiger-Wohnmobile. Außerdem ermöglicht es dem Konzert einen Einstieg in den  Markt und Produktionsstandort Italien und soll laut Rapido-Konzernchef Pierre Rousseau "Teil der dynamischen Wachsstumsstrategie" sein.

Rapido wurde 1961 gegründet und begann mit der Produktion von Wohnwagen. Seit 1983 baut die Firma Wohnmobile und seit 1998 Mobilheime. Bereits im Jahr 2000 hatte Rapido mehrere Firmen gekauft. Seitdem gehören zu Rapido die Marken Itinéo, Esterel, Fleurette, Campérêve und Dreamer.

Zuletzt hatte Rapido 2011 die deutsche Marke Westfalia übernommen. Anfang 2015 wurde noch spekuliert, ob die Westfalia-Produktion komplett an den französischen Rapido Standort Mayenne verlagert werden soll. Jedoch ist dies nicht geschehen.

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