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promobil-Leserreise 2009 nach Australien und Neuseeland - alle Infos

Foto: Foto: Stefan Huy 9 Bilder

Auf der promobil-Tour durch Neuseeland und Australien war jede Menge geboten. 2009 gibt es eine Neuauflage. Hier finden Sie alle Infos rund um die Reise.

30.09.2008 Redaktion promobil

Eigentlich wollte sie nie so lange Strecken fliegen, aber schließlich sollten für Herta doch zwei Träume wahr werden: Mit einem Glas Wein in der Hand dem spektakulären Sonnenuntergang am Uluru Ayers Rock zuprosten und dem formschönen Sydney Opera House bei einem wohlklingenden Symphoniekonzert applaudieren – dies waren nur zwei Höhepunkte der promobil-Traumreise 2008 nach Neuseeland und Australien.

Die fünfwöchige Tour beginnt bereits in Auckland, der größten Stadt Neuseelands, mit einem Superlativ: Unter dem ungewohnten südlichen Sternenhimmel steht ein festliches Dinner auf dem 328 Meter hohen Sky Tower an.

So gestärkt, macht am nächsten Morgen ein Segeltörn durch die blauen Wasser der „City of Sails" richtig Lust auf weitere schöne Stellen am an­deren Ende der Welt.

Hochgenuss mit betörenden Ausblicken auch vom kerzen­gerade aufragenden Sydney Tower oder in Melbourne vom futuristischen Eureka Tower. Thomas ist total in Hochstimmung, nachdem er – gut gesichert – die Sydney Harbour Bridge bis zum Scheitelpunkt erklommen hat. Sein Namensvetter reitet später am Uluru, am Ayers Rock, dem Sonnenuntergang auf einer röhrenden Harley Davidson entgegen – wie es sich für einen „Chief" gehört, der beim Hangi, dem traditionellen Festessen der neuseeländischen Maori in Rotorua, die Furcht einflößende Begrüßungszeremonie bravourös für die promobil-Truppe durchgestanden hat.

Tierfreunde erleben beinahe jeden Tag ihre kleinen Abenteuer: den gerade geschlüpften Kiwi-Vogel in der Aufzuchtstation, uralte Tuatara-Echsen, die wie Mini-Dinos aussehen, in den Baumwipfeln dösende Koalas, am tropischen Flussufer nur scheinbar erstarrte Salzwasserkrokodile oder die exotische Unterwasserwelt am Great Barrier Reef. Wo der australische Boden zur Wildnis wird, kreuzen ab und an dahin- eilende Emus und hüpfende Kängurus den Weg. Begeistert ist Lisa von den durchweg sympathischen Mitreisenden.

Sie und ihr Mann haben Mobilreisen in der Gruppe bisher eher gescheut. Umso mehr genießen sie jetzt die Betreuung, ohne auf Freiheit verzichten zu müssen. Denn wer auch mal abseits der Route unterwegs sein will, muss nur kurz Bescheid sagen. Die meisten freuen sich ohnehin auf das abendliche Beisammensein. Selbst als ein überraschender Kälteeinbruch das delikate Fisch-Büfett auf dem Campingplatz an der Great Ocean Road auf Eis legen will, heizt Wolfgang dem Abend mit fetzigen CDs richtig ein. Bis spät in die Nacht wird gut gegessen, getrunken und viel getanzt.

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