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Neue Serviceabteilung beim Acrylglas-Fensterhersteller Polyplastic

Europas führender Hersteller von Acrylglas und entsprechenden Fenstersystemen hat in Rotterdam seine Unternehmensstruktur um eine neue Abteilung mit der Bezeichnung Pass erweitert.

14.08.2008 Redaktion promobil

Pass bedeutet „Polyplastic After Sales & Service" und ist für die After-Sales-Betreuung, für Fenster-Ersatz(teil)lieferungen, die Bearbeitung von Reklamationen sowie für Garantieleistungen zuständig.

Eine der ersten Maßnahmen besteht darin, Bestellungen auch über das Internet zu ermöglichen. Wenn ein Händler oder Hersteller bis zwei Uhr mittags eine Bestellung aufgibt, so wird diese noch am selben Abend von Polyplastic bearbeitet und bei Verfügbarkeit sofort verschickt.

Die Produktionsdauer für Kundendienst-Bestellungen wurde von vier auf zwei Wochen verkürzt und beträgt in wirklich eiligen Fällen sogar nur wenige Tage. Viele Fenster sind vorrätig und werden direkt verschickt. Auch Fenster, die beispielsweise vor zehn Jahren oder länger gefertigt wurden und nicht vorrätig sind, können relativ kurzfristig von Polyplastic nachproduziert und geliefert werden

Auf den Internetseiten von Polyplastic (www.polyplastic.nl) hat die Pass-Abteilung ihren eigenen Platz. Dort finden die Kunden diverse Informationen zu Polyplastic-Fenstern und vor allem zu deren Wartung. Entsprechende Informationen findet der Käufer zukünftig auch in einem neuen Polyplastic-Informationsfaltblatt, das in allen Freizeitfahrzeugen mit Polyplastic-Fenstern ausliegt.

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