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Reisekrankheit

Eingeschränkte Fahrtüchtigkeit

Vorsicht geboten ist bei Medikamenten am Steuer: Auch Medizin gegen die Reisekrankheit kann Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen Foto: Volker Hammermeister

Vorsicht geboten ist bei Medikamenten am Steuer: Auch Medikamente gegen die Reisekrankheit kann die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. 

18.08.2011 Redaktion promobil

Bestimmte Medikamente können, ähnlich wie Alkohol oder Drogen, eine Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit und damit der Verkehrssicherheit bewirken. Wer beispielsweise an der Reisekrankheit leidet und Medikamente dagegen einnimmt, sollte sich vorher informieren, ob er nach der Einnahme noch ein Fahrzeug führen kann, dazu rät der DVR.

Einige Wirkstoffe wirken beruhigend auf das vegetative Nervensystem und lassen den Körper schläfrig werden. Das Reaktionsvermögen ist eingeschränkt.

Der Arzt oder Apotheker weiß am besten, welches Medikament beim Autofahren Probleme bereiten kann. Dabei sollten auch Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten besprochen werden.

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