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Malibu

2 Tests und Fahrberichte

Nicht mehr gebaute Baureihen

Über Malibu

Die noch recht junge Tochtermarke Malibu von Carthago verspricht die Qualität der großen Marke zum kleinen Preis. 2013 stiegen Carthago mit dem Malibu nach einer längeren Pause wieder ins Campingbus-Geschäft ein. 

Die ersten Reisemobile, die Carthago bei der Gründung am 1. Juni 1979 fertigte, waren Individualausbau. Ab 1985 spezialisierte sich Carthago auf VW-T3-Campingbus-Ausbauten mit dem Namen Malibu Hit. 2001 stellte die Firma die Campingbus-Produktion auf VW T4 ein und widmete sich nur noch aufgebauten Fahrzeugen.  

Zum Neustart der Marke Malibu 2014 kamen mit dem Malibu 600 und 630 zwei Campingbusse auf Fiat-Ducato-Basis auf den Markt. Angespornt durch den Erfolg der Campingbusse, beschloss Carthago das Unternehmen weiter auszubauen.

2015 präsentiert Malibu erstmals aufgebaute Wohnmobile. Je drei Teilintegrierte- und Integrierte-Modelle erweiterten die Produktpalette. Vom Malibu Van gibt es inzwischen vier Grundrisse ab 43.490 Euro. Ein Quer-, Einzel-, und Queensbetten-Modell gibt es jeweils bei den Integrierten und Teilintegrierten von Malibu zur Markteinführung.

Der Malibu T 450 mit Einzelbetten ist der Längste mit 7,20 Metern. Alle Teilintegrierten-Modelle bleiben unter der 3,5-Tonnen-Grenze. Die Integrierten von Malibu bewegen sich um die 80.000 Euro. Die Modelle bieten sogar einen Doppelboden und wiegen ab 3,5 Tonnen aufwärts. Der I 440 ist mit 6,99 Metern ein eher kompakter Integrierter.

Auf der CMT 2017 hat Malibu mit dem 440 LE einen weiteren Grundriss für seine Teilintegrierten- und Integrierten-Baureihe vorgestellt. Das LE steht hier für Längsbetten im Heck. Auch sonst sind beide Modelle im Aufbau recht identisch. Die Wohnmobile des Vollsortimentlers fürs Modelljahr 2018 sind zwischen 6,65 und 7,20 Meter lang und starten bei einem Preis von 63.750 Euro