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Kinder sind unterschiedlich gefährdet

Foto: Foto: Thomas Tobaben/Pixelio/www.pixelio.de

Kinderunfälle sind in der Bundesrepublik nicht gleichmäßig verteilt. Es gibt ein Nord-Süd-Gefälle.

28.10.2008 Redaktion promobil

Das zeigt nach Auskunft der Automobilclubs ACE eine bevölkerungsbezogene Analyse der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) auf Kreisebene. Während Kinder als Fußgänger besonders häufig in Nordrhein-Westfalen und großen Städten der Bundesrepublik verunglücken, sind sie als Radfahrer in den Regionen in Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg besonders gefährdet.

Als Mitfahrer in Pkw verunglücken die meisten Kinder in den ländlichen Gebieten Bayerns und den östlichen Regionen der Bundesrepublik. Zusätzlich zeigt es sich, dass das auf die Altersgruppe bezogene Risiko für Fußgänger mit der Größe einer Stadt zunimmt, während Radfahrer in so genannten Mittelstädten besonders häufig verunglücken. Als Mitfahrer in Pkw tragen Kinder in sehr kleinen Orten unter 10.000 Einwohnern ein deutlich erhöhtes Risiko.

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