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Italien-Verkehr

Mautgebühren steigen

Nur wenige Monate seit der letzten Erhöhung müssen sich Italienurlauber erneut auf erhöhte Mautgebühren einstellen Foto: SueSchi_www.pixelio.de

Nur wenige Monate seit der letzten Erhöhung müssen sich Italienurlauber erneut auf erhöhte Straßengebühren einstellen.

11.01.2012 Redaktion promobil

Wer etwa von der österreichischen Grenze von Villach nach Venedig oder an die nördliche Adriaküste nach Triest fahren möchte, zahlt für einen Pkw oder ein Wohnwagengespann rund sechs Prozent mehr.

Die Strecken von Turin über Genua an der Küste entlang in Richtung französischer Grenze haben sich um rund vier Prozent erhöht.

Touristen, die mit Pkw oder Wohnwagengespann von Florenz nach Rom reisen, müssen ebenfalls tiefer in die Tasche greifen: Die Maut stieg auf diesem Streckenabschnitt ebenfalls um rund vier Prozent.

Auf den Strecken von Verona bis Pesaro ging die Maut um zwei Prozent und von Verona bis Pisa um rund drei Prozent in die Höhe.

Der ADAC kritisiert diese Mautanhebung an beliebten Routen im Norden Italiens als zu teuer. Den Touristen würden immer mehr Gebühren aufgedrückt, wobei sich in der Vergangenheit der Zustand der Straßen oder die Qualität von Tunnel kaum verbessert hätten.

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