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Gefahr durch defekte Stoßdämpfer

Eine Studie des Instituts für Verkehr und Umwelt stellt einen Zusammenhang zwischen kaputten Stoßdämpfern und Unfällen her.

13.05.2008 Redaktion promobil

Danach weisen rund 15 Prozent aller Fahrzeuge bei Untersuchungen defekte Stoßdämpfer auf. Und über 50 Prozent der Unfälle von Fahrzeugen, die mehr als zehn Jahre beziehungsweise 150.000 Kilometer gefahren wurden, sind durch defekte Stoßdämpfer (mit-) verursacht.

Die Dämpfer verschleißen mit der Zeit und werden undicht – entsprechend ihrer Beanspruchung durch Fahrweise, Beladung, Bodenunebenheiten oder Bordsteinkanten eben etwas schneller. Ihre Wirkung lässt dabei jedoch schleichend nach, so dass man sich daran gewöhnt und in Extremsituationen einer plötzlichen Gefahr ausgesetzt ist.

Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung rät zur regelmäßiger Sichtkontrolle auf Ölaustritt oder Schmutzflecken am Stoßdämpfer sowie auf unregelmäßig (stoppelartig) abgefahrene Reifen. Autofahrer sollten auch verstärkt auf ungewohnte Effekte beim Fahren wie Radspringen mit lautem Rattern und Lenkradflattern achten, auch auf das typische „Nicken" beim Bremsen.

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