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Führerschein weg: und dann?

Nach bestimmten Delikten droht der Führerscheinentzug. Worauf sollten "Ersttäter" achten?

16.03.2009 Redaktion promobil

So dürfen diese Autofahrer nach Information des Automobilclubs Kraftfahrerschutz den Beginn ihres Fahrverbots innerhalb von vier Monaten frei wählen. So lässt sich die führerscheinlose Zeit zum Beispiel in die Ferien legen.

Unabhängig davon umfasst ein Fahrverbot allerdings grundsätzlich alle Fahrzeugarten - sogar Mofas, für die eigentlich gar keine Fahrerlaubnis erforderlich ist. Ausnahmen können in beruflichen, wirtschaftlichen und persönlichen Härtefällen gelten. Nicht empfehlenswert: Ein Fahrverbot in Deutschland im Ausland umgehen - hier droht Strafverfolgung.

Der Führerschein wird in der Regel bei der Polizeidienststelle des Wohnortes gegen Empfangsbescheinigung abgegeben. Tipp: Die Fahrt zur Polizei besser ohne Auto antreten, denn wer fährt später zurück? Beim Abholen ist die Fahrt ohne "Lappen" dann erlaubt, denn die Empfangsbestätigung gilt als Nachweis der gültigen Fahrerlaubnis.

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