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  1. #21
    Jueppchen
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von MobilLoewe Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,

    neben der Nachschub- und Lagerungsproblematik im Mobil sollte man wissen, dass Methanol hochgiftig ist. Die Tankpatronen müssen daher sorgfältig gehändelt werden. Oft verbleibt ein kleiner Rest in den Patronen
    Hallo MobilLoewe,
    erlaube bitte einen Widerspruch:
    Eine Nachschubproblematik sehe ich für meine Zielländer Deutschland,Benelux, Frankreich und Spanien, nicht. Selbst in Spanien ist die Versorgung von der frz. Grenze bis Alicante vielfach (über Womo Händler) gewährleistet. In Frankreich überhaupt kein Thema - habe vor kurzem noch gelesen, dass die frz. Trigano-Gruppe (div. Womo-Hersteller) 1.000 EFOY für Neufahrzeuge bestellt hat. Diese Tankpatronen - ich hatte sie im Doppelboden gelagert -
    können durch ein Sicherheitsventil, weswegen die Patronen auch so teuer sind und nicht das Methanol selbst, auch bei "Kopfüber" nicht auslaufen - davon können Benzinmitschlepper nur träumen-. Ich habe nun selbst schon einige Tankpatronen gewechselt und behaupte nun mal aus der Praxis, dass dieser Wechsel wesentlich einfacher und sicherer vonstatten geht, als beispielsweise Benzin in einen Generator zu kippen-ganz abgesehen vom Gestank oder von der Brandgefahr bei den primitiven Kanistern. Die Entsorgung ist sicherlich einfacher, als autark im Ausland die volle Fäkalienkassette loszuwerden. Nach EU Norm und sofern nicht ganz leer, was ja meistens der Fall ist, so entsorgen wie Lackdosen usw. oder eben wieder mitnehmen und beim hiesigen Händler entsorgen. Ich habe in Spanien (an Tankstellen) aber immer die Möglichkeit gefunden, eine fast leere Patrone mittels Abgeben zu entsorgen-die Gefahrenklasse steht gross auf den Patronen!
    Wenn ich also so die letzten Monate rückblickend betrachte, erlebte ich, was Sicherheit angeht, unglaubliches, aber nicht beim Umgang mit Methanol. Viele unsere Landsleute benutzen beispielsweise die roten spanischen Gasflaschen, wie ich auch. Nur habe ich vorher bei Wynen für 39,95 Euro den passenden, absolut dichten, speziellen Gasadapter gekauft, während andere Landsleute die spanischen, die nachweislich undicht sind, für 10 Euro in Spanien gekauft haben - und das nur, um die 29,95 Euro zu sparen.
    Auf Campingplätzen, wo es angeblich so sicher sein soll, stehen diese Flaschen dann aus Sicherheitsgründen draussen ausserhalb der Fahrzeuge. Spricht man mit dem Menschen und erwähnt das Methanol. schimpfen die gleichen dann auch über dessen Gefährlichkeit, unglaublich ist das alles.
    Inzwischen habe ich übrigens in meinem Bekanntenkreis mehrere Leute, die Methanolöfen mit sichtbarer Flamme wie "offener Kamin" als Heizung betreiben. Die Dinger sind zwar sehr teuer, sehen aber tatsächlich gut aus, brauchen keinen Kamin, verbrennen sauber und geruchslos. Das Methanol lagern die in 20- Liter- Kanistern dann im Keller.
    Erwähnenswert ist vielleicht auch noch, dass die EFOY Brennstoffzellen wartungsfrei sind, was bei Gas übrigens nicht der Fall ist.
    Die Leute, denen ich meine Anlage dann mal im Betrieb vorführen konnte -ansonsten ist das ja alles nur eine theoretische Diskussion- waren bis auf die Anschaffungskosten alle begeistert, vorher aber total falsch informiert !
    Glaubhafte Womofahrer erzählten vom Fall einer Einzelfahrererin mit Concorde, die dachte, dass ihr 10 Liter Kanister für ewig ausreichen würde und dann glaubte, das Methanol irgendwo am Strand in der Pampas bekommen zu können !
    Ich hatte insgesamt sechs 5-Liter-Kanister dabei und habe davon einen halbleer wieder mitgebracht - ich hatte zwar eine EU-Versorgungliste von EFOY dabei, brauchte die aber nicht.

    Gruss aus Köln

    Jueppchen

  2. #22
    lippert
    Gast

    Standard

    Hallo kule!
    Gewiss ist die Brennstoffzelle eine teure Angelegenheit. Aber, haben wir mit unserem Freizeitvergnügen
    nicht schon eine enorme Kostenfalle. Abgesehen von dem Anschaffungsspreis über Steuer,Sprit,Stellplätzen, etc? Es ist alles nur ein Hobby und Hobbys kosten Geld. In unserem letzten Winterurlaub in Austria haben unsere 2 Aufbaubatterien obwohl noch neu, vielleicht war es auch nicht sachgemäße Behandlung von uns,den Geist aufgegeben. Gottseidank hatten wir unsere Effoy. Jeden Tag brachte sie uns die Leistung damit wir den Fernseher, die Heizung nutzen konnten. Ich habe auch nach langem Zögern unseren Honda 10i außen vorgelassen und mich für die Effoy entschieden.Den Preis vom Nutzen abzuleiden, kann man nicht erklären...nur man gönnt sich ja sonst nichts..

  3. #23
    MobilLoewe
    Gast

    Standard SFC Brennstoffzelle - nicht nur Vorteile

    [SIZE=3]Hallo Jüppchen,

    kein Problem Dein Widerspruch. Die SFC Brennstoffzelle ist sicherlich eine sehr gute Alternative mit vielen Vorteilen, aber auch einigen Nachteilen. Das muss jeder für sich entscheiden.

    [/SIZE]
    [SIZE=3]Wenn die Nachschubproblematik mit der reichlichen Mitführung von Ersatzpatronen gelöst wird, dann sollte man sich bei einem Crash darüber bewusst sein, dass das Methanol als Brandbeschleuniger wirkt. Die Plastikbehälter sind nicht für hohe einwirkende Kräfte von außen konstruiert. Im Gegensatz zu geschlossenen Gasflaschen und Gastanks, die sehr hohe Belastungen aushalten.

    [/SIZE]
    [SIZE=3]Sicherlich kann man inzwischen an vielen Orten Patronen nachkaufen, aber jeder dafür gefahrene Kilometer verteuert den Betrieb. Was kostet ein gefahrener Kilometer mit dem Reisemobil? Gas tanke ich bei einem eh notwendigen Tankaufenthalt.

    [/SIZE]
    [SIZE=3]Die Brennstoffzelle darf nur zum Laden von Blei-Akkumulatoren (Batterien) verwendet werden, die den technischen Daten des Gerätes entsprechen.[/SIZE]

    [SIZE=3]Die Lebensdauer der Brennstoffzelle wird mit 3.000 Stunden Garantie (siehe unten) verkauft, das bedeutet das die Leistung nach ca. 3.000 Stunden nachlässt. Bei der niedrigen Leistungsausbeute und der damit verbundenen langen Betriebszeiten sind bei regelmäßiger Nutzung die Betriebsstunden schnell erreicht.

    [/SIZE]
    [SIZE=3]Die Kosten pro Betriebsstunde liegt etwa bei 1,10 Euro (promobil 3/2007). [/SIZE]
    [SIZE=3]
    Aus der Bedienungsanleitung SFC (Internet):

    [/SIZE]
    [SIZE=3]Gerät und Tankpatronen nicht bei Temperaturen über 45 °C lagern und nicht bei über 40 °C betreiben. Vor Hitze und Sonneneinstrahlung schützen.

    [/SIZE]
    [SIZE=3]Beim Umgang mit dem Gerät oder den Tankpatronen nicht rauchen.

    [/SIZE]
    [SIZE=3]Von Heiz- und Zündquellen fernhalten.

    [/SIZE]
    [SIZE=3]Ist Methanol ausgetreten, besteht Brandgefahr (z.B. nach einem Unfall oder bei Beschädigung des Geräts oder der Tankpatrone). Zündquellen fernhalten und gut lüften. Ausgelaufenes Methanol in geringen Mengen verdunstet rückstandsfrei.

    [/SIZE]
    [SIZE=3]Gerät und Tankpatronen – auch leere bzw. teilentleerte Tankpatronen - von Kindern fernhalten.

    [/SIZE]
    [SIZE=3]Methanol ist giftig beim Einatmen, Verschlucken und bei Berührung mit der Haut. Es besteht ernste Gefahr irreversibler Schäden durch Einatmen, Berührung mit der Haut und durch Verschlucken. Bei Unfall oder Unwohlsein sofort den Arzt hinzuziehen und das Tankpatronenetikett oder die Bedienungsanleitung zeigen (Sicherheitsdatenblatt zu Methanol im Anhang am Ende dieser Anleitung).

    [/SIZE]
    [SIZE=3]Die Abgase des Gerätes können in Ausnahmesituationen gesundheitsschädliche Bestandteile enthalten. Abgase nicht direkt oder dauerhaft einatmen, sondern durch den mitgelieferten Abgasschlauch ins Freie führen.
    [/SIZE]
    [SIZE=3]
    SFC gewährt Garantie

    [/SIZE]
    [SIZE=3]a) von 36 Monaten bis zu einer Betriebsdauer von 3.000 [/SIZE][SIZE=3]Stunden für Mängel des Gerätes, die auf Material- oder [/SIZE][SIZE=3]Fertigungsfehler zurückzuführen sind, wenn dem Hersteller [/SIZE][SIZE=3]eine schriftliche Registrierung vorliegt. Die Registrierung [/SIZE][SIZE=3]muss per Internet oder per Garantiekarte erfolgen. Die [/SIZE][SIZE=3]Registrierung muss spätestens 4 Wochen nachdem Kauf [/SIZE][SIZE=3]beim Hersteller eingehen. Eine Registrierung ist nur dann [/SIZE][SIZE=3]möglich, wenn der Käufer sich mit der Speicherung seiner [/SIZE][SIZE=3]angegebenen Daten einverstanden erklärt.

    [/SIZE]
    [SIZE=3]b) von 24 Monaten bis zu einer Betriebsdauer von 3.000 [/SIZE][SIZE=3]Stunden für Mängel des Gerätes, die auf Material- oder [/SIZE][SIZE=3]Fertigungsfehler zurückzuführen sind, wenn keine [/SIZE][SIZE=2][SIZE=3]Registrierung im Sinne von Ziffer 1a vo[/SIZE]rliegt.[/SIZE]

  4. #24
    Jueppchen
    Gast

    Standard

    Hallo Mobil-Loewe,
    unter uns: Alles richtig. Gerade diese Warnhinweise erschrecken komischerweise immer die Leute, weil die die von Benzin und Gas noch nicht kennen oder lange nichts mehr davon gehört haben. Wir gehen wie selbstverständlich mit den bereits bekannten Ressourcen um, kommt dann etwas neues auf den Markt, erschrickt man unweigerlich beim Lesen dieser Warnhinweise, fahren gleichzeitig aber auch ohne Airbags weiter.

    Auf meinem Gerät sind 3 Jahre Garantie. Beim Thema Betríebsstunden mache ich mir überhaupt keine Sorgen. Zum einen gibt es danach möglicherweise nur einen Leistungsabfall, zum anderen
    - wie schon geschrieben - kenne ich niemand, der die an einem Stück abreisst. Die verteilen sich bei uns Normalfahrern (ich bin da mit 2 1/2 Monaten schon eher die Ausnahme) auf viele Jahre. Viel wichtiger erscheint mir hingegen, ob die EFOY über diesen Zeitraum störungsfrei läuft und falls nicht, ich im Ausland einen Service finde.
    Letztere Variante hatte ich in Tarifa durchzustehen als mein 3 Jahre altes LNB der Oyster85 diggi den Geist aufgab. Im Leben hätte ich nicht geglaubt, dass das so kompliziert und stressig wird- habe gerade bei Oyster einen Kulanzantrag gestellt und berichte ggfls. an anderer STelle darüber.

    Gruss aus Köln

    Jueppchen

  5. #25
    kule
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von lippert Beitrag anzeigen
    Hallo kule!
    Gewiss ist die Brennstoffzelle eine teure Angelegenheit. Aber, haben wir mit unserem Freizeitvergnügen
    nicht schon eine enorme Kostenfalle. Abgesehen von dem Anschaffungsspreis über Steuer,Sprit,Stellplätzen, etc? Es ist alles nur ein Hobby und Hobbys kosten Geld. In unserem letzten Winterurlaub in Austria haben unsere 2 Aufbaubatterien obwohl noch neu, vielleicht war es auch nicht sachgemäße Behandlung von uns,den Geist aufgegeben. Gottseidank hatten wir unsere Effoy. Jeden Tag brachte sie uns die Leistung damit wir den Fernseher, die Heizung nutzen konnten. Ich habe auch nach langem Zögern unseren Honda 10i außen vorgelassen und mich für die Effoy entschieden.Den Preis vom Nutzen abzuleiden, kann man nicht erklären...nur man gönnt sich ja sonst nichts..

    Hallo Lippert,
    klar alles kostet unser geld, nur achte ich trotzdem auf den nutzen einer anschaffung.
    Wenn nun aber dieses gerät nach 3000 Betriebsstunden bereits in der leistung abfällt,
    dass wäre bei mir nach ca. einem jahr wenn ich die werte von Juppchen für mich hochrechne,
    dann ist der nutzen im verhältniss zu dem kosten für mich doch sehr gering.
    Zumal der strom bei uns doch etwas höher im verbrauch liegt.

  6. #26
    OPIRUS
    Gast

    Ausrufezeichen Ohne Strom nicht los!

    Hallo Bernd

    Überall gibt es ein wenn und aber, vergesse ich zu atmen, besteht höchste Lebensgefahr.
    Ich persönlich hätte lieber die 10 Liter Brandbeschleuniger im Seitenfach als 100Ltr. GAS im Unterflurtank.
    Ich bin und bleibe einfach ein Gasmuffel und habe davor grossen Respekt, denke an Tarragona vor vielen Jahren, ob Gas oder Methanol, Vorsicht ist überall oberstes Gebot.
    Habe gerade meine Energiereserven des bevorzugten begutachtet, 560Ah reichen ja mal nen weilchen, aber dann braucht jeder Aku egal woher einen Zustupf, wenn, meiner heisst dann EFOY 1600.

    Gruss an B&B Heinz

  7. #27
    MobilLoewe
    Gast

    Standard Gas kontra Methanol

    Hallo Heinz,

    Deine Entscheidung in allen Ehren, denn vorsichtig muss man mit allen Brennstoffen sein.

    Aber der Hinweis auf die Katastrophe 1978 auf einem spanischen Campingplatz in der Provinz Tarragona passt nicht. Du hättest Dich mit 10 Liter Methanol an Bord der Katastrophe auch nicht entziehen können. Denn am Gas-Tankwagen eines LKW-Fahrers, der die Autobahngebühr sparen wollte, platzte genau an dem Campingplatz ein Reifen. Das Fahrzeug geriet außer Kontrolle, der Tank brach auseinander und das ausströmende Gas entzündete sich an den Gaskochern der Urlaubsgäste. Das hat also nichts mit den Gasanlagen in Freizeitfahrzuegen zu tun. Frage: Wie kochst Du im Reisemobil?

    Zu der Sicherheit von Gastanks

    "Ein Gastank besteht aus einem 3,5 mm starkem Stahlblech und ist für einen Betriebsdruck von maximal 10 bar ausgelegt. Weiterhin sind die Tankanlagen mit einem Rohrbruchventil ausgestattet. Sollte also die Versorgungsleitung, die unterm Fahrzeug lang läuft, einmal beschädigt (Unfall) oder undicht werden, schaltet das Rohrbruchventil die Gaszufuhr in 1/10 Sekunden ab. Im Gegensatz zum Benzintank ist der Gastank mit dem 6-fachen seines Betriebsdruckes abgedrückt worden. Das heißt der Gastank hält einem Innendruck von ca. 60 bar Atmosphären Stand."

    Welchen Druck hät die Platikpatrone mit Methanol aus?

    [SIZE=3]Zu guter Letzt: "Das größte Risiko auf Erden laufen die Menschen, die nie das kleinste Risiko eingehen wollen." Zitat von Bertrand Russell, Philosoph und Mathematiker[/SIZE]
    Geändert von MobilLoewe (17.03.2009 um 21:53 Uhr)

  8. #28
    MobilLoewe
    Gast

    Standard Betriebsstunden

    Zitat Zitat von Jueppchen Beitrag anzeigen
    Hallo Mobil-Loewe,

    unter uns: Alles richtig. Gerade diese Warnhinweise erschrecken komischerweise immer die Leute, weil die die von Benzin und Gas noch nicht kennen oder lange nichts mehr davon gehört haben. Wir gehen wie selbstverständlich mit den bereits bekannten Ressourcen um, kommt dann etwas neues auf den Markt, erschrickt man unweigerlich beim Lesen dieser Warnhinweise, fahren gleichzeitig aber auch ohne Airbags weiter.

    Auf meinem Gerät sind 3 Jahre Garantie. Beim Thema Betríebsstunden mache ich mir überhaupt keine Sorgen. Zum einen gibt es danach möglicherweise nur einen Leistungsabfall, zum anderen


    Gruss aus Köln

    Jueppchen
    Hallo Jüppchen,

    das mit den Warnhinweisen stimmt ja, selbst rauchende Ärzte setzen sich über die "netten" Warnhinweise auf den Zigarettenpackungen weg. Aber immerhin hat mein Sprinter 6 Airbags und ich rauche nicht (mehr), trinke nur das eine oder andere Gläschen Wein auf die Gesundheit ... grins

    Aber jetzt wieder ernsthaft, wie ist das eigentlich mit dem Nachweis der Betriebsstunden, hat das Gerät einen Zähler?

    Ansonsten gilt, jeder verteidigt seine Entscheidung, glaubt die besten Gründe dafür zu haben - und was heißt das? "Des Menschen Willen ist sein Himmelreich" und wir sind doch beide mit unseren Entscheidungen zufrieden, oder?

  9. #29
    OPIRUS
    Gast

    Lächeln Stromversorgung mit wenn und aber!

    Einen wunderschönen guten Morgen in die Runde, hier meldet sich Radio CH trotz dem fraglichen Verhalten eures Finanzministers, eines muss man ihm assestieren, wies geht weiss er ja am besten, da braucht er uns Schweizer nicht dazu.

    Nun zur Sache Bernd, selbstverständlich koche ich mit Gas, grille mit Gas, heize mit Gas, habe jedoch wie erwähnt grossen Respekt davor.
    Setzt man lediglich den Anschaffungspreis in den Vordergrund, ist für die EFOY ein wirklich happiger Betrag auf die Theke zu legen und ich gehe davon aus, dass hier bereits für viele der Kaufverzicht beschlossen ist. Was umweltfreunlicher ist, die Methanolverfeuerung, ein Gasgenerator, ein Benzin-oder
    Dieselgenerator, kann ich nicht beurteilen da ich die abgasrelevanten Werte der einzelnen Geräte nicht kenne. Der Benzin-oder Dieselgenerator hat unbestritten grosse Vorteile was Anschaffung, Handhabung, Leistung und die Lebensdauer betrifft.

    Nur möchte ich nie und nimmer meine Nachbarn mit der Geräuschkulisse eines motorbetriebenen Generators berieseln. Hingegen bin ich auf Tour, stehe irgendenwo im Outback, würde ich natürlich gerne per Knopfdruck mein Unterflurgenerator in Kraft setzen.

    Nur, z. Zeit bin ich ja noch/wieder berufstätig und träume lediglich von den Weiten von Nord, Süd, Ost, oder West und brauche dehalb leider noch keine autarke Stromversorgungsmöglichkeit.

    Ganz liebe Grüsse in die ganze Runde
    Heinz

  10. #30
    MobilLoewe
    Gast

    Standard Lobenswert!

    Zitat Zitat von OPIRUS Beitrag anzeigen
    Nur möchte ich nie und nimmer meine Nachbarn mit der Geräuschkulisse eines motorbetriebenen Generators berieseln. Hingegen bin ich auf Tour, stehe irgendenwo im Outback, würde ich natürlich gerne per Knopfdruck mein Unterflurgenerator in Kraft setzen.
    Heinz
    Hallo Heinz,

    so viel Rücksicht findet mal selten. Klasse Deine Einstellung!

    Nachtrag: Gasperini SELF ENERGY EG 20 [SIZE=-1]Geräuschentwicklung bei 7 m Abstand: 51 dB (A)[/SIZE]
    Geändert von MobilLoewe (18.03.2009 um 10:32 Uhr)

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