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Feuerlöscher erhöhen Sicherheit

Stuttgart. Mehr als 60000 Fahrzeugbrände ereignen sich jährlich auf Deutschlands Straßen – wer einen Feuerlöscher bei sich führt, kann das Schlimmste verhindern.

06.10.2007 Redaktion promobil

Beim Erwerb eines Feuerlöschers sollte nach Einschätzung der Sachverständigenorganisation GTÜ aber darauf geachtet werden, dass er die DIN EN 3 erfüllt und alle zwei Jahre gewartet wird. Außerdem ist es ratsam, das Gerät so zu platzieren, dass im Notfall schnell darauf zugegriffen werden kann. Wenn das Fahrzeug zu brennen beginnt – Ruhe bewahren, denn zu Explosionen kommt es nur sehr selten. Mit eingeschaltetem Warnblinker auf den Seitenstreifen fahren, alle Insassen aussteigen lassen und vorsichtig die Motorhaube öffnen. Da ein Zwei-Kilo-Löscher schon nach etwa zwölf Sekunden leer ist, empfehlen sich kurze und gezielte Stöße, möglichst bei Rückenwind. Die Gründe für einen Brand sind vielfältig: Mangelhafte Fahrzeugwartung, unfachmännisch eingebaute Zusatzkomponenten oder ein überhitzter Katalysator. Feuerlöscher gibt es im Autofachmarkt oder in den Kfz-Abteilungen der Baumärkte. Empfehlenswert sind die handlichen Zwei-Kilo-ABC-Pulverlöscher. Wer sich einen teureren Patronen-Aufladelöscher leistet, bekommt nach jedem Einsatz die Patronen von der Versicherung bezahlt. Info: Telefon 0711/976760.

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