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Fendt: Mobile made in Italy

06.04.2006 Redaktion promobil

Neue Teilintegrierte. Über ein Jahrzehnt lang gehörte der Name Fendt zu den festen Größen auf dem Reisemobilmarkt. Doch 1999 war erst einmal Schluss. Die Hobby-Tochter konzentrierte sich auf die Herstellung von Caravans.
Zum Modelljahr 2007 plant Fendt ein Comeback. Die technische Basis dafür liefert jedoch nicht die Muttermarke Hobby, sondern der italienische Hersteller Giottiline. Fendt-Geschäftsführer Klaus Förtsch will damit die Eigenständigkeit der Marke betonen und sieht in Giottiline einen ebenso innovativen wie hoch qualifizierten Partner. Förtsch: „Die Aufbautechnik der Giottiline-Modelle hat uns auf Anhieb überzeugt.“

Die zunächst drei Fendt-Teilintegrierten werden sich aber ebenfalls von den 2005 erstmals gezeigten Giottiline-Modellen unterscheiden. Dezente äußere Retuschen und ein Möbelbau nach Fendt-Vorgaben soll deutsche Präzision und italienische Leichtigkeit vereinen. 25 Fendt-Händler werden voraussichtlich den Vertrieb in Deutschland übernehmen. Als Preisklasse für die neue Generation peilt Fendt rund 60 000 Euro an. Die vom Iveco Daily motorisierten Teilintegrierten erleben ihre Publikumspremiere Ende August auf dem Caravan-Salon.

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