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Fahrverbot oder Führerscheinentzug?

Rund 130.000 Autofahrern wird in Deutschland jährlich der Führerschein entzogen. Fast eine halbe Million erhalten dagegen nur ein so genanntes befristetes Fahrverbot.

31.12.2008 Redaktion promobil

Zu schnelles Fahren, zu geringe Abstände oder gefährliches Überholen führen zu befristeten Fahrverboten. Sie gelten normalerweise für einen bis drei Monate. Nach Angaben des ADAC darf der Verkehrssünder in diesen Fällen den Beginn der Strafe selbst festlegen und seine Fahrerlaubnis dann ohne besondere Formalitäten wieder abholen. Aber Vorsicht: In der Zwischenzeit darf nur in absoluten Notfällen gefahren werden.

Drogenkonsum, Promillewerte ab 1,1 oder Nötigung werden härter bestraft: Hier greift der Entzug der Fahrerlaubnis für mindestens sechs Monate. Nach Ablauf dieser Frist muss ein neuer Führerschein beantragt werden.

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