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Europäischer Gerichtshof erteilt Führerscheintourismus eine Absage

Foto: Foto: Volker Hammermeister

Wer Führerscheine aus zwei EU-Ländern besitzt und die Fahrerlaubnis in einem der beiden Länder verliert, darf auch in dem anderen kein Kraftfahrzeug mehr führen.

05.03.2009 Redaktion promobil

Das stellte der Europäische Gerichtshof in seinem Urteil im Rechtsstreit „Schwarz" noch einmal ausdrücklich klar. Wer zwei alte Führerscheine aus verschiedenen Ländern sein Eigen nennt, darf diese zwar behalten - sie gelten aber als eine einzige Fahrerlaubnis.

Außerdem wichtig: Wer seit dem 19. Januar 2009 einen EU-Führerschein erwirbt, um nach Verlust des „Lappens" wieder mobil zu sein, kann in Deutschland für das Fahren ohne Fahrerlaubnis verurteilt werden.

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