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Elnagh

3 Tests und Fahrberichte

Über Elnagh

Die italienische Wohnmobil-Traditionsmarke Elnagh mit dem englisch klingenden Namen gehört inzwischen zur französischen Trigano-Gruppe. Alkovenmobile, Teil- und Vollintegrierte finden sich im Angebot, das sich über die Einsteiger- und Mittelklasse ausbreitet. 

Das Markenzeichen der Schlange erklärt Italien-Kennern und Fahrern der Automarke Alfa Romeo die Herkunft von Elnagh: Sie ist Teil des Stadtwappens von Mailand. Elnagh blickt auf eine wechselvolle Geschichte von über 60 Jahren zurück. Inzwischen ist sie Teil der großen Trigano-Gruppe geworden. Produktionsort ist auch längst nicht mehr Mailand, sondern die Toskana, wo die meisten italienischen Marken beheimatet sind.

Das Produktangebot umfasst fünf Baureihen. Die Einsteigerserie nennt sich Baron und bietet Alkovenmobile und Teilintegrierte mit Hubbett. Trotz günstigem Preis wirkt der Ausbau des Baron dabei keineswegs ärmlich. In der Mittelklasse trennt Elnagh die Hubbett-Teilintegrierten von den Alkovenmodellen namentlich ab - erstere heißen T-Loft, letztere Duke. Modellauswahl und Serienausstattung sind hier entsprechend etwas umfangreicher als beim Baron. Noch einen drauf setzen die Italiener mit der King-Serie, die wiederum beides - Alkoven und Teilintegrierte mit Hubbett bietet. Elegant geformte Kunststoffteile am Alkoven und als Haube über dem teilintegrierten Fahrerhaus setzten die gehobene Klasse schon optisch ab. Mit dem Magnum schließlich hat Elnagh vor ein paar Jahren einen Traditionsnamen wiederbelebt. Der Integrierte basiert auf einer gemeinsamen Konstruktion mit den eng verwandten Marken McLouis und Mobilvetta. Die einheitliche Plattform erkennt man aber erst auf den zweiten Blick, denn der Magnum hebt sich äußerlich durch einen eigenständigen kraftvollen Kühlergrill ab. Typisch für den Ausbau sind die eleganten hellen Möbel.