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Drei Fragen an...

… Michael Kristeller: Geschäftsführer von Westfalia. Was ändert sich nach dem Besitzerwechsel für die Traditionsmarke?

30.11.2007 Redaktion promobil

promobil: Was bedeutet die Übernahme durch Aurelius für Westfalia?

Kristeller: Die Übernahme durch die Industrieholding Aurelius bringt für Westfalia vor allem Vorteile mit sich. Jetzt kann sich die Marke unabhängig und marktgerecht weiterentwickeln. Aurelius ist an einem langfristigen Engagement interessiert und will als aktive Industrieholding Westfalia auf dem weiteren Wachstumskurs unterstützen.

promobil: Wie geht es mit den Mercedes-Modellen James Cook und Marco Polo weiter?

Kristeller: Hier gibt es aus Sicht
des Käufers keine Veränderungen. Mercedes lässt beide Modelle im Lohnauftrag bei Westfalia fertigen
und verkauft sie über ihren eigenen Vertriebsweg, die Mercedes-Frei­zeitpartner.

promobil: Welche Auswirkungen hat die neue Unabhängigkeit auf die
Westfalia-Produktpalette?

Kristeller: Bereits in den vergangenen Monaten haben wir die Eigenständigkeit der Marke gestärkt. Westfalia hat ein eigenes Vertriebsnetz, das wir weiter ausbauen. Mit der Rückkehr des Sven Hedin ins Modellprogramm lebt die traditionelle Partnerschaft mit VW wieder auf. Auch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Opel und Ford ist ausbaufähig. Wir bauen das Westfalia-Programm weiter aus. Lassen Sie sich überraschen.

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