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Dethleffs

Schneller Rat für Retter am Unfallort

Dethleffs stellt Rettungskarten für seine Modelle auf seiner Homepage zum Download bereit. Sie verkürzen die Bergungszeit erheblich. Foto: Dethleffs

Dethleffs stellt Rettungskarten für seine Modelle zum Download bereit. Sie verkürzen die Bergungszeit, weil die Unfallhelfer wissen, auf was sie beim Aufbrechen von Fahrzeugen achten müssen.

16.10.2013 Volker Hammermeister

Um die Rettungszeit zu verkürzen, müssen Unfallhelfer wissen, auf was sie beim Aufbrechen von Fahrzeugen achten müssen, wenn sie eingeklemmte Unfallopfer befreien wollen. Aufgrund der Vielzahl an verschiedenen Fahrzeugmodellen ist dies den Rettungskräften nicht immer bekannt. Für eine schnellere Rettung sorgen die vom ADAC eingeführten und standardisierten „Rettungskarten“. Diese verzeichnen, wo am besten an der Karosserie Spreizer und Schere anzusetzen sind und wie ein nachträgliches Auslösen der Airbags verhindert werden kann.

Da für Dethleffs das Thema Sicherheit an oberster Stelle steht, bietet der Allgäuer Hersteller Rettungskarten für alle aktuellen Modelle (ab Modelljahr 2012) zum Download auf der Homepage www.dethleffs.de unter der Rubrik „Service" an. Die Karten unterliegen einer ständigen Aktualisierung und entsprechen den genauen Anforderungen vom ADAC. Damit die lebensrettenden Infos auch schnell gefunden werden, sind die Rettungskarten einheitlich bei allen Fahrzeugen hinter der Fahrersonnenblende anzubringen. Dieser Ort wurde für Rettungskräfte international kommuniziert.

„Wir raten all unseren Kunden, diesen kostenlosen Service zu nutzen, um im hoffentlich nie eintretenden Notfall die Rettungszeit drastisch kürzen zu können“, so Christoph Gawalleck. Der technische Leiter von Dethleffs gibt gleich noch ein paar nützliche Tipps vom ADAC weiter: „Die Rettungskarten sollten unbedingt farbig ausgedruckt werden, damit eventuelle Problembereiche gleich klar erkennbar sind. Zudem sollte anhand der Typbezeichnung geprüft werden, ob die Rettungskarte wirklich dem eigenen Fahrzeug entspricht und auch die maximale Anzahl der Airbags übereinstimmt. Um ein Ausbleichen zu verhindern, ist es ratsam die Rettungskarten mit der beschrifteten Seite nach innen zu falten. Ist die Rettungskarte dann an der Fahrersonnenblende befestigt, einfach den Aufkleber `Rettungskarte im Fahrzeug` am linken oberen oder unteren Rand der Windschutzscheibe anbringen. Den Aufkleber gibt es in jeder ADAC-Geschäftsstelle.“

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