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Wohnmobil-Trends 2014

Das bringt die neue Saison

Navi Foto: Pompe, Regenscheit, Krieger, Bilski, Hersteller 7 Bilder

Der Jahrgang 2014 bringt eine Reihe erfreulicher Trends mit sich, denn Wohnmobile orienteren sich stärker denn je an den Kundenwünschen. promobil hat die wichtigsten Tendenzen der Caravan-Salon-Neuheiten zusammengefasst.

28.08.2013

Trend 1: Günstiger Einstieg

Es gibt immer mehr günstige Modelle. Der Erfolg von Carado und Sunlight blieb nicht unbemerkt. Eura Mobil kontert nun mit der neuen Marke Forster. Ab 39.990 Euro bekommt man hier einen Teilintegrierten samt Hubbett. Anders als es der Name vermuten lässt, kommen alle Forster aus Italien.

Italiener galten früher als führend, wenn um es Schnäppchenpreise ging. Diese Tradition nimmt Elnagh mit dem wiederbelebten Baron ab 41.394 Euro auf. Ein weiterer Rückkehrer: die Marke Ahorn Camp mit italienischen Reisemobilen für weniger als 40.000 Euro. Auch in Frankreich und Deutschland tut sich einiges an der Günstig-Front.

Trend 2: Mehr Campingbusse

Bürstner nimmt den bei Hymer produzierten City Car wieder ins Programm. Hymer erweitert das Angebot deutlich, erhebt die langjährige Bezeichnung Hymercar zur Marke und baut erstmals einen VW T5 aus.

An die Historie der VW-Ausbauten knüpft Carthago an, allerdings nur mit dem Namen Malibu. Bei den so bezeichneten Campingbussen handelt es sich um Fiat-Ducato-Ausbauten. Die italienische Basis liegt mehr denn je im Trend. Westfalia erneuert den Amundsen und auch Karmann wagt sich ins Campinbus-Segment vor, erstmals sogar mit einem Renault Master im Programm. Der neue Weinsberg Carabus 601 MQH hat nicht nur das typische Querbett im Heck, sondern auch die früher so beliebte Liegefläche im Hochdach. Platzhirsch Pössl tritt selbstbewusst mit dem Road-cruiser Revolution an. Hier fährt nicht nur das Heckbett elektrisch an die Decke. Ein Elektromotor zieht auch leise die Schiebetür zu - eine Revolution auf die sanfte Art.

Trend 3: Neue Kompaktmobile

Kompakte Aufbauten sind im Kommen, sogar bei Integrierten. Als wäre nichts leichter als das, verschlankte Bürstner den Viseo beim Modellwechsel auf 2,20 Meter. Carthago beschränkt sich beim C-Compactline auf 2,22 Meter. Teilintegrierte mit besonders schmal geschnittenen Aufbauten kennt man schon länger. Doch auch hier steigt die Auswahl in Form des Hymer Exsis-t und des Hobby Siesta Van auf Fiat-Basis.

Neugierig geworden? Einen ausführlicheren Artikel und weitere Trends finden Sie in der aktuellen Ausgabe 9/2013 von promobil.

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