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Bußgelderhöhungen im Straßenverkehr

Autofahrer müssen ab sofort bei Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung tiefer in die Tasche greifen.

02.02.2009 Redaktion promobil

Dies gilt besonders für Raser und Drängler. Auch das Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss wird härter bestraft, beim Parken oder sonstigen Verwarnungsgelder bleibt alles beim alten.

Einige Beispiele für Änderungen:

- Innerorts mehr als 21 Kilometer pro Stunde zu schnell: 80 statt bisher 50 Euro
- Bußgelder für gefährliche Überholmanöver mit 250 Euro fast verdoppelt
- Strafen für Alkohol am Steuer ebenfalls verdoppelt: 500 Euro beim ersten, 1000 beim zweiten, 1500 Euro beim dritten Verstoß.

Es ändert sich grundsätzlich nur die Höhe der Bußgelder, die Dauer möglicher Fahrverbote wird beibehalten.

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