Der Amarok Canyon tritt als Zweitonner mit großem Innenraum für vier bis fünf Personen und einem Zwei-Liter-Diesel an. Zoom

Volkswagen Nutzfahrzeuge: Amarok Canyon

Der Canyon tritt als Zweitonner mit großem Innenraum für vier bis fünf Personen und einem Zwei-Liter-Diesel an, der es auf stattliche Fahrleistungen und auf einen angemessenen Verbrauch bringt.

Die Fakten: In 11,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h, eine Höchstgeschwindigkeit von 174 km/h und ein Normverbrauch von rund acht Litern bei einer Leistung von 132 kW / 180 PS und einem maximalen Drehmoment von 420 Newtonmetern (Nm) bei 1750 Umdrehungen pro Minute.

Mit dem Sondermodell Canyon, das im vergangenen Jahr schon auf dem Autosalon in Sao Paolo zu sehen war, will VW nach Informationen des Autoportals Amnet nun sein Nutzfahrzeuggeschäft im Wortsinne aufhübschen. Fotos der Doppelkabine waren in Deutschland auf große Aufmerksamkeit getroffen. Jetzt folgt der Studie die Wirklichkeit, auch in der Farbe, die in Brasilien schon zu sehen war: „Copper Orange“ gepaart mit schwarzen Elementen, abgedunkelten Rückleuchten, schwarz abgesetzten Radläufen und den in Wagenfarbe lackierten Unterbodenschutz-Blechen vorn und hinten.

Innen hat der Canyon Einiges an Besonderheiten zu bieten. Die Sitze und die Innenverkleidung sind zweifarbig in Hellgrau (Moonrock) und Anthrazit. Die Ziernähte, die Umrandungen der Luftausströmer, die Gurtbänder – alle nehmen das Kupferorange der Außenfarbe auf und verpassen dem großzügig bemessenem Innenraum ein frisches Flair.

Beim 2.0-TDI-Motor stehen zwei Leistungsstufen zur Wahl: der 132 kW / 180 PS, der mit der optionalen Acht-Gang-Automatik die 420 Nm an den permanenten oder zuschaltbaren Allradantrieb weiterreicht und der 2.0 TDI mit 103 kW / 140 PS mit 340 Nm Drehmoment bei 1600 Touren. Serienmäßig sind alle Motoren mit einer Sechs-Gang-Handschaltung kombiniert. Wer die Vorteile des 4Motion-Antrieb auch auf Straßen ausleben will, wird den permanenten Antrieb wählen. Der zuschaltbare aktiviert per Tastendruck einen starren Durchtrieb zu den Achsen. Außerdem ist eine Geländereduzierung an Bord, die selbst 100-prozentige Steigungen bewältigen kann. Alle Antriebe verfügen über eine elektronische Differenzialsperre. Gegen Aufpreis gibt es aber auch eine mechanische Sperre für die Hinterachse. Ebenfalls beim Amarok vorhanden ist eine Bergabfahrhilfe.

Der Amarok macht nicht nur im Gelände und besonders auf der Straße eine recht gute Figur. Er kann auch arbeiten. Drei Tonnen darf er ziehen und bis zu rund 850 kg Passagiere in der Kabine und Fracht in seiner Ladebox befördern. Basispreis: 43.215 Euro.

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Amnet

Datum

31. Mai 2013
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