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Umweltzone: Ausnahme für Alt-Womos in NRW

Michael Rode, Reisemobilfahrer und Mitglied der Reisemobil Union e.V. erreichte eine Sonderregelung für die Umweltzone.

Sein Vorschlag lautete: Besitzer eines Reisemobils, das nur mit Kosten von über 4500 Euro auf eine grüne Plakette umrüstbar ist, können bei ihrem Straßenverkehrsamt eine Ausnahmegenehmigung für die heimische Umweltzone erhalten. Sinnvoll sind hier nur die Einfahrt bis zur Heimatadresse, das dortige Parken und die Wiederausfahrt. Nicht eingeschlossen ist das generelle Befahren der heimischen oder anderer Umweltzonen. Beschränkt ist diese Ausnahme auf Reisemobile, die sich schon vor Einrichtung der Umweltzonen im Besitz der Fahrer befanden. So wird die Luft in den Feinstaubzonen nicht messbar belastet und unverhältnismäßig große Härten für die Eigner solcher Mobile umgangen.

Das Umweltministerium NRW, federführend Herr Minister Johannes Remmel, hat diese Angelegenheit an sich gezogen und den Vorschlag letztendlich in einen Erlass gefasst und strebt „eine entsprechende Regelung zeitnah“ an. Info: michael_rode@gmx.de.

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Autor

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Jörn Ebberg

Datum

21. September 2011
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