Pössl Campster auf CMT (2017) 24 Bilder Video Zoom

Neuer Kompakt-Campingbus auf Citroën Spacetourer: Alles über den neuen Pössl Campster

Pössls erster Kompakt-Campingbus mit Aufstelldach scheint gut anzukommen: Die Lieferzeit für den das Fahrzeug beträgt 9 Monate. Nach neuesten Informationen von promobil, bietet Citroën das Basisfahrzeug Spacetourer auch als Allrad-Version. Vielleicht könnte es also demnächst auch einen 4x4-Campster geben?

Pössl zeigte den Campster erstmals zum Caravan Salon 2016 den Campster, einen Kompaktcampingbus mit Aufstelldach unter 40.000 Euro. Auch auf der CMT 2017 hat er alle Blicke auf sich gezogen. Was ist das besondere an dem Campervan?

Der Pössl Campster ist auch im Alltag nutzbar

Selbst mit aufgesetztem Klappdach bleibt der Campster bei 1,99 Meter Höhe voll alltags- und garagentauglich. Das von SCA entwickelte Aufstelldach soll zudem einen vorne aufzippbaren Stoffbalg besitzen; wer im – nach Herstellerangaben – fast 2,00 mal 1,20 Meter großen Dachbett liegt, kann also echtes Cabrio-Feeling genießen.

Der Grundriss im Erdgeschoss des Pössl Campster orientiert sich an dem klassischen Muster in der Kompaktklasse. Auf der linken Seite steht eine Küchenzeile mit Kleiderschrank. Trickreich: Der Küchenblock lässt sich samt Kocher, 2,8-kg-Gasflasche und kleinem Wasserkanister durch die linke Schiebetür herausheben. Dann passt zusätzlich eine 3er-Sitzbank in den Fond, die den Kompaktbus im Alltag noch flexibler nutzbar macht.

Pössl Campster: Kompaktcamper zum Kampfpreis

Zum Campen fährt man mit einer Rücksitzbank mit zwei Gurtplätzen, die in den Original-Bodenschienen des Citroën Spacetourer verschiebbar fixiert ist. Sie lässt sich wie üblich auch zum Bett (1,95 x 1,15 m) umbauen, wobei man auf den umgelegten planeren Rückseiten, nicht auf den unebenen Sitzflächen schläft.

Der Preis des Pössl Campster ist eine echte Kampfansage an die nur geringfügig größeren VW California und Mercedes Marco Polo. Deutlich unter 40.000 Euro soll der Campster kosten, nur wenig mehr als der Spacetourer ohne Campingausbau. Das Motorenangebot reicht von milden 90 bis sportlichen 177 PS. Erhältlich ist der Kompakt-Pössl ab Anfang 2017.

Lieferfrist für den Campster: 9 Monate

Der Campster stößt auf großes Interesse: Auf Nachfrage beim Hersteller ist das Feedback zu dem Fahrzeug sehr gut. Wer im Januar 2017 bestellt, muss bis Mitte September warten, bis der Campingbus geliefert wird. 

Der Grund für die langen Lieferfristen sind laut Pössl die neue Bauweise und die Maße des automotiven Basisfahrzeugs. Als guter Citroën-Kunde – 70 Prozent seiner großen Campingbusse mit Bad basieren auf dem Jumper – nutzt Pössl den neuen Spacetourer mit 4,95 Meter Länge.

Mit dem Citroën Spacetourer hat der Hersteller noch keine Erfahrungswerte im Ausbau, weshalb man die Produktion nur langsam hochfahren wolle, um die Qualität zu sichern. Ab Ende Februar startet Pössl mit dem Serienbau des Pössl Campsters im Werk in Isny.

Wie gut ist der Pössl Campster im Gegensatz zur Konkurrenz?

Der Pössl Campster ist definitiv der günstigste Camper der Kompaktklasse. Doch wie schneidet der Campingbus gegenüber anderen Kompaktcampern ab, wie beispielsweise im Vergleich mit dem VW California? HIER vergleicht promobil den Campster mit vier weiteren Kompaktcamper-Modellen.

Supercheck: Concorde Carver 791 L

Foto

Sophia Pfisterer

Datum

13. Januar 2017
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