Nach promobil und dem Österreichischen Camping Club (ÖCC) startete nun auch der ADAC eine eigene Unterschriftenaktion gegen die österreichische Lkw-Maut für Reisemobile über 3,5 Tonnen. An der Neuregelung lässt der Automobilclub, der mehr als zwölf Millionen Mitglieder vertritt, kein gutes Haar: „Einsichtige Gründe für diese tourismuspolitische Entscheidung sind nicht zu erkennen“, betonte ADAC-Vizepräsident Max Stich. Er forderte Österreichs Verkehrsminister Hubert Gorbach auf, die Freizeitfahrzeuge von den exorbitant hohen Mautpreisen auszunehmen. Damit ist Stich in bester Gesellschaft von mehr als 9000 promobil-Lesern, deren Protestunterschriften die Redaktion bereits vor einigen Wochen im Wiener Bundesverkehrsministerium übergab.











