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Neuheiten 2012, Roller Team 6 Bilder Zoom

Roller Team Neuheiten 2012: Lang gemacht

Livingstone Duo: das neue Komfortmodell von Roller Team mit Einzelbetten im superlangen Fiat-Ducato-Kastenwagen.

Wer die Bequemlichkeit von Einzelbetten schätzt, mag meist auch an anderer Stelle nicht mit Platz knausern. Darum ist es nur konsequent, wenn die Macher von Roller Team für ihr neuestes Campingbus-Modell die längste Kastenwagenversion des Fiat Ducato gewählt haben. Mit 6,30 Meter Länge ist der Livingstone Duo von Roller Team damit allerdings kein wirklich wendiges Kompaktmobil mehr.
Die Einzelbetten dürfen sich im Heck auf bis zu 1,95 Meter Länge strecken. Einlegebretter und -polster sorgen nach wenigen Handgriffen wahlweise für traute Zweisamkeit. In den Hängeschränken darüber und den Fächern und Schubladen darunter bleibt viel Platz für allerlei Gepäck. Die Einzelbetten im Kastenwagen von Roller Team lassen sich zum Beladen aufstellen – auch um im Mittelgang etwas Sperriges, eventuell auch Fahrräder, zu transportieren.
Im Bad helfen Schiebetür und Schiebewaschbecken, möglichst viel Komfort aus dem Raumangebot herauszuholen. Letzteres gewährt beim Duschen spürbar mehr Bewegungsfreiheit. Die Küche tut sich mit einem 85-Liter-Kühlschrank, einer klappbaren Arbeitsplatten-Verlängerung und einer praktischen Kocher-Spülen-Kombination mit extragroßer Kochflamme und Piezozündung hervor. Den Stauraum in der Sitzbanktruhe macht eine Schublade leicht zugänglich. Der Duo kommt mit Nebenkosten auf rund 40.000 Euro. Für seinen gleich langen und ebenfalls neuen Querdoppelbett-Bruder Livingstone 5 Maxi mit separater Dusche sind es etwa 1000 Euro mehr.

Auf einen Blick: Roller Team

• Zwei lange Campingbusse mit Quer- oder Einzelbetten.
• Neue, günstige Hubbett-Teilintegrierten-Baureihe.
• Deutlich aufgewertetes Interieur in der Einsteigerserie.
• T-Line XL M: Neues Modell mit Queens- und Hubbett.

Viel Hubbett für wenig Geld

Die Marke Roller Team verstärkt ihr Einsteigersegment: Die Auto-Roller Teilintegrierten und Alkovenmobile erhalten ein deutlich aufgewertetes Interieur mit dunklem Holzdekor und weiß glänzenden Möbelfronten. Auf denselben Ausbaustil setzen auch die vier ganz neu eingeführten Teilintegrierten mit Hubbett der T-Line-S-Serie, die nun als günstigere Alternative zu den ebenfalls vier T-Line-M-Modellen angeboten werden. Der günstigste T-Line ist ab rund 43.500 Euro erhältlich.

Vergleichstest: Forster T 738 EB/Sunlight T 67/ Weinsberg TI 700 MEH

Foto

Jürgen Bartosch

Datum

19. August 2011
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