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Eura Mobil Neuheiten 2012 : Dynamischer Neustart

Eura Mobil sortiert das Angebot neu. Im beliebten Segment der Teilintegrierten unter 50 000 Euro geht nun der Profila T an den Start.

Eine Baureihe namens Profila T gab es bei Eura Mobil bereits vor einigen Jahren. Nun kehrt die Bezeichnung zurück. Abgesehen vom angesteuerten Marktsegment hat der neue Profila T jedoch wenig mit seinem Vorgänger gemeinsam. Er basiert auf dem Fiat Ducato statt auf dem Ford Transit und bringt die hochklassige Aufbautechnik des teureren Terrestra T mit.
Der Profila T benötigt keine Holzleisten zur Stabilisierung seiner GfK-Wände. Ebenso wenig werden die Sandwich-Platten miteinander verschraubt: Eura Mobil hat für die Wandverbindungen eine eigene Klebetechnik entwickelt.
Auch andere Aufbauattribute entsprechen den Vorstellungen von einem typischen Eura Mobil: So fehlt es weder an Rahmenfenstern noch an einem doppelten Boden. Dort lagern frostgeschützt die Bordinstallationen. Zusätzlich entstanden hier flache Fächer, die sich etwa für Schuhe eignen.
Im Innenraum entfaltet der Profila T seinen eigenen Stil. Er verzichtet auf Zierelemente, die man vom Terrestra T kennt, wirkt aber nicht schmucklos.
Eigenständigkeit beweist die neue Baureihe nicht zuletzt bei den Grundrissen. Alle vier Modelle verwöhnen mit einem vergleichsweise großen Wohnzimmer. Im Profila T haben die längs montierten Sitzbankflächen mehr als eine Alibifunktion. Nur beim Längsbettmodell (650 EB) und mit Queensbett (680 QB) fällt die gemütliche Runde etwas kleiner aus.
Schließlich kommen alle vier Varianten mit der gleichen Grundfläche aus. Der Profila T misst grundsätzlich sieben Meter in der Länge und baut auf den 4,035 Meter langen Radstand des Fiat mit werkseitigem Flachrahmen. Auch die Preise unterscheiden sich kaum. Während das Querbettmodell ab 46.990 Euro in der Liste steht, kosten Längsbett, Queensbett und Einzelbetten jeweils genau 1000 Euro mehr.
Eine größere Angebotsbreite bleibt dem Terrestra T vorbehalten. Nach dem Ende des Contura steigt er zur Top-Baureihe unter den Teilintegrierten von Eura Mobil auf.

Auf einen Blick: Eura Mobil

• Profila T in der Preisklasse unterhalb 50.000 Euro.
• Integra durch eine neue Einrichtung aufgewertet.
• Activa Style als Angebot für die Alkovenoberklasse.
• Gestrafftes Programm ohne Contura-Baureihe.

Gelifteter Integra

Das Flaggschiff von Eura Mobil, der Integra, schiebt sich Schritt für Schritt in die Liner-Klasse vor. In Zukunft gibt es nur noch drei Grundrisse zwischen 7,61 und 8,95 Meter Länge. Alle Varianten haben ein Raumbad, das sich über die gesamte Aufbaubreite erstreckt. Hinzu kommt eine erneuerte Einrichtung mit ebenso dezenten wie edlen Möbeln.
Einen optischen Höhepunkt bildet die Küchenarbeitsplatte durch drei frei stehende Kochstellen. Nicht gleich zu sehen: der elektrische Auszug für die Kaffeemaschine. Im Bad steigerte Eura Mobil ebenfalls Nutzwert und Behaglichkeit: Die Warmwasserheizung temperiert ab sofort die gesamte Duschsäule. An der Decke gibt es eine praktische Handtuchstange und einen Sternenhimmel aus blauen LEDs. Unverändert basiert der Integra auf einem Fiat Ducato mit Alko-Tiefrahmen, der einen 50 Zentimeter hohen Doppelboden erlaubt. Allerdings kommt jetzt bei allen Varianten die dreiachsige Ausführung mit 5,3 Tonnen Gesamtgewicht zum Einsatz. Die Integra-Preise beginnen zum neuen Modelljahr bei 99.500 Euro.

Report: Günstige Reisemobile

Foto

Tschovikov, Bartosch

Datum

16. August 2011
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