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News: Mobilvetta Kimù 131: Dritter Streich

Nach Alkoven und Teilintegrierten folgt nun als Krönung der Integrierte Mobilvetta Kimù 131.

Der komplette Aufbau aus einem GfK-Stück – die aufwendige Monocoque-Technik ermöglicht eindrucksvolle Ergebnisse. Seit gut einem Jahr hat sich die Marke Mobilvetta diese besonders in Italien beheimatete Herstellungsweise zu Eigen gemacht und mit der Kimù-Baureihe eine eigene Produktlinie dafür geschaffen.
Ganz besonders interessant ist diese Technik für integrierte Reisemobile, da die Frontmaske gleich in die Gesamtform mit eingearbeitet werden kann. Keine Stöße oder Kantenprofile – nahtlose Flächen mit feinem Glanz rund um die ganze Kimù-Kabine lassen den Kenner mit der Zunge schnalzen. Auch die Frontstoßstange, die Schürzen rechts und links und der Heckleuchtenträger sind jeweils aus einem GfK-Stück und ohne sichtbare Schrauben angesetzt.

Der Integrierte Kimù startet zunächst mit einem Modell, dem 7,12 Meter langen 131er, der wie die gesamte Baureihe auf Renault Master basiert. Sein Grundriss erinnert an Teilintegrierte mit Längsbett und -bad, Winkelküche und Halbdinette-Sitzgruppe mit Seitenbank. Mit dem Kimù 131 engagiert sich Mobilvetta auch wieder mit einem Integrierten in volkstümlicheren Preisregionen – deutlich unterhalb des exklusiven Nazca.

promobil Logo

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Datum

3. März 2006
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