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Mit Wohnmobil und Fahrrad im Urlaub: Mit dem Radel unterwegs - Ihre Meinung

Die meisten promobil-Leser, so scheint es, sind nie ohne ihre Fahrräder unterwegs. Schusters Rappen sind zwar das Sportgerät der meisten Wohnmobilisten, doch auf dem zweiten Rang folgt das Fahrrad.

Die promobil-Leser nutzen aber nicht nur Mountainbike, Rennrad und Co. zur Leibesertüchtigung sowie als Spaßgerät, sondern auch Klapp-, Trekking- oder schlichte Alltags-Drahtesel, um vor Ort mobil zu sein, die Umgebung des Stellplatzes zu erkunden, Einkäufe zu tätigen und dergleichen. Auch E-Bikes erfreuen sich großer Beliebtheit. Wenn möglich, werden die Zweiräder geschützt in der Heckgarage transportiert, sonst auf Trägern oder im Innenraum.

Fahrrad und Wohnmobil, das gehört einfach zusammen. Aus Leidenschaft am Fahrradfahren sind wir letztendlich zum Mobil gekommen. Nach Entdeckung der Internetseite bahntrassenradeln.de, auf der Radwege verzeichnet sind, die auf stillgelegten Bahnstrecken verlaufen, wollten wir diese unbedingt auch einmal befahren. Sie befinden sich oft abseits der Städte in ruhiger Natur. Meistens finden wir in Nähe der Radwege einen Stellplatz. Die Räder hängen wir an das Heck des Wohnmobils und decken sie bei Regen und längeren Touren mit einer Plane ab.
Ulrich Knopp, per E-Mail

Ohne Fahrrad ist man im Urlaub oft nur eingeschränkt mobil. Bei der Suche nach einem passenden ausgebauten Campingbus war daher klar: Das Rad muss mit, am liebsten im Inneren. Gesucht, gefunden: Wird der Tisch der Dinette umgedreht auf den Boden gelegt, passt das Fahrrad hervorragend zwischen Sitzbank und Tischbein, knickt man selbiges ab, steht das Bike schon vor dem Verzurren stabil und muss nur noch fahrtauglich fixiert werden. Da sich Hubbett und Fahrrad nicht in die Quere kommen, kann das Rad sogar nachts im Inneren geparkt werden, so dass sich mein 5,60-Meter-Bus als Transport- und Raumwunder entpuppt.
Britta Jürges, München

Besonders in bergigen Gegenden macht das Radeln mit einem E-Bike viel Spaß. Um die Hecktür unseres Campingbusses nicht zu überlasten, bauen wir für den Transport Akku und andere schwere Teile ab, so dass maximal zweimal 20 Kilo auf dem Träger lasten. Ein Spanngurt gibt zusätzliche Entlastung. Was wir uns wünschen würden? Organisierten Fahrradtransport von Stell- und Campingplätzen aus, damit lange Ausflüge möglich werden, zum Beispiel an einem Fluss entlang.
Ton Visser, Hilversum/Niederlande

Zwei Klappfahrräder haben wir früher im Innern unseres VW Bus transportiert, später auf einem Heckträger. Heute besitzen wir einen Teilintegrierten. Fahrräder sind immer dabei. Mal sind es Touren-, mal Klappräder. Transportiert werden sie auf dem Heckträger – besser wäre natürlich ein Mobil mit Fahrradgarage. Die Fahrräder werden fleißig benutzt; das Mobil bleibt auf dem Stell- oder Campingplatz stehen. Im 14-tägigen Urlaub radeln wir zwischen 300 und 600 Kilometer. Man kann per Fahrrad auf diese Weise die Gegend rund um den Standort des Mobils erkunden und hat zusätzlich noch etwas Sport getrieben.
Hans Heyl, Eggenstein-Leopoldshafen

Eine sehr große Heckgarage war uns beim Kauf unseres Mobils wichtig. Wir kombinieren unseren Familienurlaub mit den zwei Kindern und Fahrradrennen meist in den Alpen über mehrere Tage. Da wird das Wohnmobil dann zum Rennbegleiter und von Frau und Kindern von Etappenort zu Etappenort durch die Alpen gefahren. Für jedes Familienmitglied ist im Wohnmobil mindestens ein Fahrrad dabei, dann noch meist zwei weitere Wettbewerbsräder, mehrere Laufradsätze und Werkstattmaterial sowie Ersatzteile. Und eine Warmfahrrolle. Da ist eine große Garage und genügend Zuladung, bei uns etwa 1.000 Kilogramm, wirklich notwendig.
Wolf-Thorsten Witt im promobil-Forum

Was ist Ihre Meinung? Diskutieren Sie mit uns im promobil Forum zum Thema "Unterwegs mit dem Fahrrad".

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Datum

30. März 2014
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