Aktion: Das bessere Familienmobil 13 Bilder Zoom

Leseraktion - Das bessere Familienmobil: Vorschläge schicken und gewinnen

Es gibt viele Wohnmobile für Familien mit Kindern. Aber keins, das mitwächst. Bisher sind für jedes Kindesalter Kompromisse nötig. promobil und Weinsberg starten die Aktion "Das bessere Familienmobil"

Für Kinder und Eltern ist Campingurlaub das Größte. Ein gutes Familienwohnmobil, üblicherweise ein Modell mit praktischen Etagenbetten im Heck, bietet zusammen mit einem guten Campingplatz alles, was man für die schönste Zeit des Jahres braucht.
Und es spricht nichts dagegen, schon mit Babys campen zu gehen. Im Gegenteil. Das Wohnmobil hält unterwegs alles vor, was den Urlaub für die Familie stressärmer und angenehmer macht. Fläschchen-Küche, Wickeltisch, eine beheizte Ruhezone und natürlich die eigene Toilette für die Eltern.

Kindgerechte Schlafplätze im Wohnmobil

Aber für Babys und Kleinkinder sind Stockbetten eigentlich tabu. Bis zum Alter von sechs Jahren raten die Hersteller per Warnhinweis davon ab, sie unbeaufsichtigt darin schlafen zu lassen. Oft sind die Netze zur Absturzsicherung nicht hoch und breit genug oder nur mit kurzen Schräubchen in der Decke fixiert – oder aber die Leiter endet bereits auf Höhe der oberen Matratze, was Kindern das Festhalten beim Auf- und Abstieg erschwert.

Sicherer als in den Etagenbetten sind Kinder in den ersten Lebensmonaten und -jahren auf jeden Fall in der zum Bett umgebauten Sitzgruppe untergebracht. Doch auch hier muss bislang häufig improvisiert werden, um eine bequeme Liegefläche und einen Absturzschutz zu gewährleisten. Außerdem sollte die Sitzgruppe so groß sein, dass sich ein Erwachsener bequem zum Kind legen kann. In der Zeit, in der die Stockbetten ungenutzt sind, fungieren sie als Zusatzstauraum, der gar nicht üppig genug sein kann. Zum Beispiel für die Kindersitze, die beim Wohnen nur stören.

Die Sicherheit der Kleinen - Kindersitze im Wohnmobil

Apropos: Kindersitze samt Kind in einem Wohnmobil zu installieren verlangt (zu) oft Geduld, Kraft und Improvisationstalent. Die steilen Rückenlehnen zwingen die kleinen Mitfahrer in eine zu aufrechte Position, und wenn die Gurte überhaupt lang genug sind, bekommt man die Schnalle kaum in das außenliegende Gurtschloss gefummelt. Gepäckspinnen müssen helfen, die Sitze gegen seitliches Wegkippen in Kurven zu sichern. Isofix-Ösen, in Pkw längst Standard, würden zumindest die Sitze selbst fixieren. Dieser Punkt ist auf die Agenda für das Weinsberg-Familienmobil gesetzt.

Auch einige andere Punkte der Ist-Analyse, auf die sich Weinsberg, die Einsteiger-Marke aus dem Knaus-Tabbert-Konzern, ohne Wenn und Aber einlässt, liegen schon auf den Schreibtischen der Entwickler.

Aber: Wir wollen nicht alles vorgeben. Denn wir möchten, dass Sie, liebe Leser, Ihre Erfahrungen und Wünsche in das Kinder-Projekt mit einbringen. Also schicken Sie uns Ihre Ideen und Vorstellungen. Die besten Ideen werden belohnt: mit einer Woche Urlaub im fertigen Weinsberg-Familienmobil, das auf dem Caravan-Salon 2014 stehen wird.

Machen Sie mit - Ihre Vorschläge sind gesucht

Jetzt sind Sie gefordert: Wie muss das perfekte Familienmobil aussehen? Oder haben Sie an Ihrem Mobil selbst Hand angelegt, um es familienfit zu machen? Dann schicken Sie uns doch Ihre Wünsche oder Umbauten (am besten mit Zeichnung/Bild) samt Ihren Kontaktdaten an kinderprojekt@promobil.de. Die beste Einsendung wird prämiert. Als Hauptpreis winkt im Frühjahr 2015 eine Woche Urlaub im brandneuen Weinsberg-Familienmobil. Viel Erfolg!

Wir sind gespannt auf Ihre Ideen!

Supertest: Sunlight C 44 D njoy

Autor

Foto

Frank Eppler

Datum

11. März 2014
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