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6 kompakte Campingbusse im Vergleich: Pössl Campster im Vergleichstest

Pössl fordert mit seinem kompakten Campster langjährige Vertreter der Campingbus-Klasse raus, wie den Ford Nugget und den Westfalia Jules Verne. promobil wagt im Sonderheft einen ersten Vergleich.

Pfadfinder scheuen sich nicht, abseits ausgetretener Wege zu gehen. Wer den Branchenbestseller VW California für zu mainstreamig hält, findet durchaus eine Reihe von Alternativen. In der aktuellen Ausgabe promobilCampingbus-Extra 01/2017 wagen wir den Vergleichstest des neuen Pössl Campster mit dem Ford Nugget und dem Westfalia Jules Verne. Können sie Käufer als stimmige Gegenentwürfe zum VW California überzeugen?

Der Ford Nugget hat das längste Dachbett mit 2,10 Metern Länge. Dank Tellerfedern ist es auch besonders komfortabel.

Pössl Campster im Test

Mit dem Campster von Pössl will erstmals der unter den großen Campingbussen erfolgreichste Hersteller auch bei den Kompakt-Campern so richtig mitmischen. Allein die Ankündigung und erste Bilder im Netz, erste Prototypen auf den Messen haben für reichlich Aufregung gesorgt. Mit Spannung wurde darum natürlich auch der erste Testwagen in der Redaktion erwartet.

Der Pössl Campster orientiert sich zwar am typischen California-Layout, macht ansonsten aber vieles ganz anders mit einem sehr flexiblen Ausbaukonzept und dem gänzlich neuen Basisfahrzeug Citroën Spacetourer.

Ford Nugget im Test

Als weitere Alternative zum VW-Bestseller stellt sich der Ford Nugget dem Vergleichstest. Seit der Klassiker mit der Heckküche auf dem modernen Transit Custom basiert, fährt er sich gut und sieht auch noch schick aus. Besonders die Aufstelldachversion ist jetzt deutlich beliebter – bis dahin herrschte die Hochdachvariante vor.

Westfalia Jules Verne im Test

Dritter im Bunde ist der Jules Verne von Traditionsausbauer Westfalia. Mit Banktoilette im Heck und dem ebenfalls zeitgemäß aufgestellten Mercedes Vito als Grundlage wendet er sich besonders an komfortbewusste Camper.

Eine Frage des Stils: Ausbaustätten der Campingbusse

Kurios: Westfalia, die für Ford den Nugget ausbauen, genauso wie den Marco Polo für Mercedes, bekommt den Jules Verne zusammen mit dem eng verwandten Kepler auf VW T6 von der französischen Muttergruppe Rapido zugeliefert. Hier paaren sich warme Beige- und Dunkelbraun-Töne – stilistisch ganz ähnlich wie im Edelcamper MarcoPolo. Offenbar hatte man mit dem Jules Verne vor allem die Nummer zwei unter den bestverkauften Kompakt-Campern im Blick.

Das Mobiliar im Pössl Campster gibt einen Hinweis auf die Fertigungsstätte bei Wohnmobil-Hersteller Dethleffs. Die Schränke bestehen aus herkömmlichem Sperrholz mit Papierfolien-Oberfläche. Der graue Grundton bei Polster- und Holzdekor zeigt aber die Orientierung am VW California.

Nüchtern sachlich und vor allem robust ist traditionell der Ford Nugget eingerichtet. Er ist damit unter Praktikern leicht mehrheitsfähig. Der Ausbau kommt aus dem Hause Westfalia.

Wie man in den drei Campingbussen schläft, zeigt promobil im Video. Eines sei zuvor gesagt: das Aufklappen des Aufstelldachs ist oft nicht so leicht wie es aussieht. Beim Campster müssen erst einmal drei Verschlüsse über den Fahrersitzen gelöst werden, außerdem ist es nicht so leicht die richtige Standfläche zu finden, um das Aufstelldach hochzudrücken. Kraft für das Aufsatellen braucht es bei allen drei Dächern, bevor die Federung arbeitet. Beim Ford Nugget ist es sehr schwierig das Aufstelldach wieder ordnungsgemäß zu verpacken. Das Dach des Jules Vernes lässt sich am schwierigsten wieder zuklappen, zieht aber von alleine die Zeltwand ins Innere des Fahrzeugs. Beim Wohnkomfort punkten Westfalia und Ford mit bequemen Matratzen.
Den vollständigen Test lesen Sie jetzt in der aktuellen Ausgabe von promobil Campingbus-Extra 01/2017 jetzt am Kios oder in unserem Online-Shop für 5,90 Euro.

Das besondere am Pössl Campster sind die modularen Möbel und die vielfältige Einsetzbarkeit in Urlaub und Alltag durch eine dritte Sitzbankreihe.

Vergleich von 5 kompakten Campern:

Pössl Campster, VW California, Mercedes Marco Polo, Adria Active, Renault Trafic

Auch der klassische Mercedes Marco Polo und der Adria Active Tourer auf dem Renault Trafic gehören zu den Kompakt-Campingbussen. Einen Daten-Vergleich von allen genannten Modellen finden Sie hier:

Welcher Kompaktcamper hat den längsten (Schlafplatz)?

Neben dem Fahren ist der mobile Schlafplatz einer der wichtigsten Kaufgründe für einen Campingbus. Dass sich kleine Freizeitfahrzeuge auch für große Menschen eigenen können, beweisen vor allem die Dachbetten von Mercedes Marco Polo und dem Ford Nugget. Mit Längenmaßen von 2,05 Metern und 2,10 Metern können auch hier hochgewachsene Camper bequem schlafen. Bei den Betten, die aus der Sitzbank gebaut werden, gibt es zwei andere Längensieger. Der Pössl Campster bietet ein Sitzbank-Bett mit einer Länge von 1,99 und der VW California von 1,98 Metern. Beide Liegeflächen sind 1,14 Meter breit, im Campster ist sie sogar noch auf 1,50 Meter verbreiterbar, wenn der Küchenblock herausgenommen wird.

Fahrkomfort und Alltagstauglichkeit

Mit Längenmaßen um die fünf Meter qualifizieren sich alle Campingbusse als überaus alltagstauglich. Anders sieht es mit der Fahrzeughöhe aus. Tiefgaragen sind in der Regel auf Fahrzeuge bis zwei Metern Höhe ausgelegt, der Ford Nugget und der Adria Active überschreiten diese Werte leider knapp und sind so nur eingeschränkt wie ein normaler Pkw nutzbar. Der Adria Active kann allerdings auch mit einer speziellen Radaufhängung bestellt werden und kommt dann auf genau 1,99 Meter Höhe. Jedoch nur gegen einen Aufpreis. Als besonders flexibel einsetzbar zum als Personen- und Sportgeräte-Transport erweist sich der Pössl Campster durch eine variable, zweite Rücksitz-Bank. 

In Pucto Fahrkomfort können die Marken VW und Mercedes überzeugen: Diese Basisfahrzeuge bieten die vielfältigsten Möglichkeiten richtig komfortabel ausgestattet daherzukommen – kostenpflichtig versteht sich. Doch wer auf hohe PS-Zahlen, eventuell einen Allradantrieb, modernste Assistenzsysteme oder sogar eine Zusatzluftfeder Wert legt und das nötige Kleingeld hat, wird am ehesten mit dem Mercedes Marco Polo oder VW California glücklich.

Preisfrage: Welcher Kompaktcamper ist der günstigste?
  1. Der preiswerteste Campingbus mit Aufstelldach ist der Neuling Pössl Campster, der mit einen Grundpreis von 37.999 Euro den Konkurrenzkampf antritt. Allerdings bietet er in der Grundmotorisierung auch nur 95 PS und eine manuelle 5-Gang-Schaltung.
  2. Der zweigünstigste ist der Adria Active mit einem Grundpreis von 44.499 Euro und immerhin stolzen 120 PS Grundmotorisierung und 6-Gang-Schaltgetriebe.
  3. Platz 3 geht an den VW California Coast mit einem Grundpreis von 51.360 Euro als Benziner mit 150 PS oder mit 51.277 Euro als Diesel-Fahrzeug mit 102 PS. Zwar gibt es noch den günstigeren VW California Beach ab 42.120 Euro, doch der ist nur eingeschränkt vergleichbar mit den anderen Modellen, weil er weder Küche noch Schränke an Bord hat. Die dritte und teuerste Version, der VW California Ocean kostet ab 57.770 Euro. Hier geht's zum Test der VW-Edelversion.
  4. Der zweitteuerste unter den kompakten Campern ist der Ford Nugget mit einem Grundpreis von 52.598 Euro. Er ist mit 105 PS motorisiert und hat ein 6-Gang-Schaltgetriebe.
  5. Der Mercedes Marco Polo ist der teuerste Kompaktcamper mit 59.500 Euro. Ein Grundpreis, zu dem man locker schon ein größeres Mittelklasse-Wohnmobil bekommt. Der Marco Polo hat eine Grundmotorisierung von 114 PS und ein 6-Gang-Schaltgetriebe. Zwar gibt es auch hier eine günstigere Version, den Marco Polo Activity, doch auch der ist aufgrund fehlender Küchenzeile nicht voll campingtauglich.

Vorsicht Sparfüchse: Wer beim Kauf in der Liste für Zusatzausstattung zu viele Kreuzchen macht, landet auch bei den günstigen Modellen schnell bei einem ganz anderen und viel höheren Preis. Details dazu findet man auf den jeweiligen Websites und Konfiguratoren der Hersteller.

Pössl Campster - der neue Herausforderer der Kompaktklasse

Der Campster ist der neueste Wurf des beliebten Campingbus-Ausbauers Pössl, der damit einen ersten Vorstoß bei den kompakten Campern wagt. Der Clou des Fahrzeugs sind die modularen Möbel. Der Küchenblock kann herausgenommen und eine dritte Sitzbank eingebaut werden. Wer Sportgeräte transportieren will, kann durch verschiedene Sitzbank-Kombinatioen unterschiedlich viel Stauraum schaffen. Somit kann der Campster in Alltag und Urlaub flexibel eingesetzt werden. Ein weiterer Kaufanreiz ist sein Kampfpreis unter 40.000 Euro. Mehr zum Pössl Campster lesen Sie in unserer ausführlichen Fahrzeugvorstellung.

Preis: ab 37.999 Euro
Basisfahrzeug: Citroën Spacetourer 1.6 l BlueHDI 95, 70 KW (95 PS, maximale Motorisierung 180 PS), 5-Gang-Getriebe (optional 6-Gang-Wandlerautomatik)
Gesamtgewicht: 2600 – 3.100 kg
Zuladung (lt. Hersteller): 500 – 800 kg
Länge/Breite/Höhe: 4,95 m / 1,92 m / 1,96 – 1,99 m
Gurtplätze: bis zu 7
Schlafplätze: bis zu 4
Größe der Liegeflächen: Sitzgruppe: 1,99 x 1,14 m (verbreiterbar auf 1,50 m, wenn Küchenblock herausgenommen ist); Dachbett: 2,00 x 1,20 m

Adria Active - Slowenischer Camping-Van für Freizeit und Alltag

Der slowenische Freizeitfahrzeug-Spezialist Adria bringt fürs Modelljahr 2017 ebenfalls einen komplett neuen Kompaktcamper heraus. Neben den größeren 6,5-Meter-Campingbussen auf Fiat Ducato kommt neu dazu der fünf Meter lange Adria Active auf dem Renault Trafic. Er hat alltagstaugliche fünf (optional sechs) Sitzplätzen, vier Schlafplätzen und das Motto :"Play. Stay. Everyday." Das Interieur ist schlicht und sportlich gehalten, außen spricht der Kompaktcamper individuelle Camper an mit sechs verschiedenen Metallicfarben von schlichtem Weiß bis hin zu flippigem Grün und Rot. Die 36 Liter Kühlbox und ein fester Kleiderschrank machen ihn zum praktischen Campingpartner.

Preis: ab 44.499 Euro
Basisfahrzeug: Renault Trafic 1,6 dCi 120, Grundmotorisierung 88kW/120 PS (maximal bis 145 PS), 6-Gang-Schaltgetriebe
Gesamtgewicht: 2.900 kg
Zuladung (lt. Hersteller)
: n.n.
Länge/Breite/Höhe
: 4,99 / 1,97 / 2,05 m (1,99 m mit spezieller Radaufhängung)
Gurtplätze: 5 (Optional 6)
Schlafplätze: 4
Größe der Liegeflächen: Sitzgruppe 1,90 x 1,20 m / Schlafdach 1,87 x 1,30 m

Erinnerung an den Kult-Bulli: 2016 gibt es den VW California als Sondermodell in drei schicken bicolor-Versionen.
VW California Coast – Der Klassiker unter den Kompaktcampern

Er ist der Nachfolger vieler Bulli-Generationen und verkörpert mit seinem Aufstelldach für das spezielle Lebensgefühl von Surfern und Hippies. Den VW California gibt es seit über 65 Jahren, doch an Innovationsfreude lässt der Klassiker nicht nach. In der jüngsten Version auf VW T6, dem California Coast, ist der Polyester-Zeltbalg haltbarer und trocknet schneller. Wohnkomfort versprechen die jeweils 30 Liter umfassenden Frisch- und Abwassertanks. Der Coast bringt mittlerweile serienmäßig eine Multikollisionsbremse, Bergfahrassistenz und eine Reifenkontrollanzeige mit.  Hier finden Sie einen Fahrbericht des VW California Coast. In der teureren Version Ocean lässt sich sein Dach vom Fahrer oder Beifahrersitz sogar per Knopfdruck elektrisch öffnen und schließen.

Preis: 51.277 Euro
Basisfahrzeug: VW T6, 100kW/150 PS (Benziner) oder 75kW/102 PS (Diesel), Maximal 204 PS, 5-Gang-Schaltgetriebe (optional DSG-Automatikgetriebe)
zulässiges Gesamtgewicht: ab 3000 kg (bis 3080 kg)
Zuladung lt. promobil Test: 540 kg
Länge/Breite/Höhe: 5,01/1,90/1,99 m
Gurtplätze: 5
Schlafplätze: 4
Größe der Liegeflächen: Sitzgruppe 1,98 x 1,14 m;  Dachbett 2,00 x 1,20 m

Ford Nugget – Westfalia-Ausbau mit Kultstatus

Seit 30 Jahren gibt es den Ford Nugget und genauso lange baut ihn Campingbus-Spezialist Westfalia mit einem ganz speziellen Grundriss: Die Küche im Ford Nugget befindet sich nicht in einer Seitenkonsole, sondern im Fahrzeugheck. Die so angeordnete Winkelküche ermöglicht es auch im Stehen zu kochen, wenn das Hochdach, andersherum als bei allen anderen, hochklappt. Die neueste Version des Kultcampers hat helle, freundliche Möbelfronten und komfortable Tellerfedern unter der Dachbettmatratze. Mehr über die Vor- und Nachteile des aktuellen Ford Nugget lesen Sie in diesem ausführlichen Test.

Preis: 52.598 Euro
Basisfahrzeug: Ford Transit Custom Kombi, 77kW/105 PS (maximal 170 PS), 6-Gang Schaltgetriebe (optional Select Shift Automatikgetriebe)
Gesamtgewicht: 3000 kg
Länge/Breite/Höhe: 4,97/1,98/2,06 m
Gurtplätze: 5
Schlafplätze: 4
Größe der Liegeflächen: Sitzgruppe 1,88 x 1,01/1,22; Dachbett 2,10 x 1,38 m

Mercedes Marco Polo – Edelcamper für Anspruchsvolle

Wer auch beim Camping nicht auf Komfort oder womöglich ein bisschen Glamour verzichen will, ist mit dem Kompaktcamper aus dem Hause Mercedes gut beraten. Der Hersteller deklariert den Mercedes Marco Polo als Camping-Van für "anspruchsvolle Individualisten". Sein Äußeres trägt unverkennbar die Mercedes-Handschrift, auch im Inneren ist er besonders ergonomisch und edel. Bei den promobil-Lesern kam der neue Marco Polo direkt zur Markteinführung 2015 gut an und verdrängte aus dem Stand den VW California bei der promoibl Leserwahl von Platz eins der beliebtesten Kompaktcamper.

Mehr über den Marco Polo und den VW California lesen Sie in diesem ausführlichen Vergleichstest.

Preis: ab 59.500 Euro
Basisfahrzeug: Mercedes Vito, 84kW/114 PS (maximal 190 PS), 6-Gang-Schaltgetriebe (optional 7G-Tronic Plus)
Zulässiges Gesamtgewicht: 3.100 kg
Zuladung lt. promobil Test: 380 kg
Länge/Breite/Höhe: 5,14/1,93/1,98 m
Gurtplätze: 5
Schlafplätze: 4
Größe der Liegeflächen: Sitzgruppe 1,93 x 1,13 m / Dachbett 2,05 x 1,13 m

Westfalia Jules Verne – Der günstigere Marco Polo

Der Westfalia Jules Verne ist ein spannender kleiner Campingbus auf Mercedes Vito. Auf kleinstem Raum bringt er ein Badezimmer im Heck unter.

Preis: 53.300 Euro
Basisfahrzeug: Mercedes Vito 111 CDI 84 kW/114 PS, 6-Gang Schlatgetriebe wahlweise Automatikschaltgetriebe
Zulässiges Gesamtgewicht: 2.800 Kilogramm
Länge/Breite/Höhe: 5,14 / 2,24 / 1,99 m
Gurtplätze: 4
Schlafplätze: 4
Größe der Liegefläche: 1,90 x 1,17 m

Fazit des Vergleichs

Im Modelljahr 2017 haben Camper, die einen kompakten Campingbus unter fünf Metern Länge kaufen möchten, die Qual der Wahl. Die günstigsten Kompaktcamper sind der Pössl Campster und der Adria Active, wobei der Campster mit sieben Sitzpätzen sogar noch einen mehr bietet als der Active.

Wer Wert auf Fahrkomfort legt und nicht auf den Preis schaut, bekommt beim modern gestalteten Mercedes Marco Polo und beim kultigen VW California das größte Angebot. Wie sich die einzelnen Basisfahrzeuge voneinander im Fahrtest unterscheiden, werden Sie in einer der nächsten promobil-Ausgaben lesen.

Bleibt noch der Ford Nugget: Er bietet die längsten Betten unter den fünf Kompakten und einen einmaligen Grundriss.

Foto

Ingolf Pompe

Datum

13. April 2017
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