Am 13. November 2012 strahlt das SWR-Fernsehen den Beitrag „Die Alb bei Münsingen - Disteln, Datschi, Dynamit” aus. Zoom

Hofgut Hopfenburg: Fahr‘ mal hin

Am 13. November 2012 strahlt das SWR-Fernsehen BW um 22:00 Uhr den Beitrag „Die Alb bei Münsingen - Disteln, Datschi, Dynamit” aus. Kern der Berichterstattung: die Ferienanlage Hofgut Hopfenburg.

Insgesamt viermal besuchten verschiedene Kamerateams 2012 den Betrieb auf der Schwäbischen Alb bei Münsingen. Ein konkreter Sendetermin ist jetzt der 13. November 2012. Dann strahlt das SWR Fernsehen BW um 22:00 im Rahmen des Formats “Fahr’ mal hin” den Beitrag “Die Alb bei Münsingen - Disteln, Datschi, Dynamit” aus (www.swr.de/fmh/-/id=100722/4uavd5/index.html).

Das Hofgut Hopfenburg ist Preisträger des ADAC Camping Caravaning Awards 2012 und jetzt aktuell unter den Finalisten des Deutschen Tourismuspreises 2012. Neun Beiträge aus insgesamt 76 zugelassenen Bewerbungen sind für die Endrunde nominiert. Der erste bis dritte Preis sowie ein Sonderpreis werden am 8. November 2012 auf dem Deutschen Tourismustag auf Norderney verliehen. Mit dem Deutschen Tourismuspreis zeichnet der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV) herausragende, zukunftsweisende, innovative und anspruchsvolle touristische Initiativen aus, die neue Maßstäbe hinsichtlich Kreativität und Originalität setzen.

Die zehn Hektar große Ferienanlage mit integriertem Campingplatz wird eingerahmt von einem 30 Meter breiten, einen Kilometer langen Streuobstwiesengürtel mit 360 frisch gepflanzten hochstämmigen Obstbäumen. Bauernblumenwiesen, Stauden, Kräuter und Beete schmücken das Anwesen. Und Poitou-Esel, Hinterwälder Rinder, Waldschafe mit gezwirbelten Hörnern, demnächst auch Bentheimer Schweine haben hier ein Bleiberecht. „Wir halten auf dem ehemaligen landwirtschaftlichen Anwesen der Hopfenburg nach dem Vorbild eines Arche-Hofs seltene Haustierrassen“, erläutert der gelernte Architekt Hartmaier. Und er geht noch weiter. Das integrative Projekt beschäftigt 17 Mitarbeiter, darunter drei behinderte Jugendliche. Entsprechend setzen sich auch ein Förderverein und der Sozialdienstleister Bruderhaus-Diakonie für die gute Sache ein.

Die Bauten des Gehöfts sind entweder fachgerecht restauriert wie die alte Festscheune und das Backhaus, oder Hartmaier hat sie im Einklang mit der Substanz erweitert und dort Bibliothek, Hof-Laden oder Ferienwohnung untergebracht. Immer wichtig: die Nachhaltigkeit der prinzipiell autofreien Anlage, schon weil sie im Herzen des Unesco-Biosphärenreservats Schwäbische Alb liegt. Eine Grauwasserkläranlage bereitet das Duschwasser des neuen Sanitärgebäudes mit Familienbädern so auf, dass es für die WC-Spülung genutzt werden kann. Ein Blockheizkraftwerk erzeugt aus Ökogas eigenen Strom. Abgetragene Felsen wurden zerkleinert und anschließend zum Schottern der Zufahrten genutzt.

Doch viel auffälliger sind die Unterkünfte. Die Zelte und Caravans stehen neben restaurierten Wohnwagen, Schäferkarren, Zirkus- und Schaustellerwagen aus ganz Europa. Tipis von jenem Hersteller, der auch den Film „Der mit dem Wolf tanzt“ ausstaffiert hat, laden zur Erlebnisnacht ein, ebenso Tuareg-Zelte und Jurten, original aus Kirgisien, die jetzt im Herbst allerdings abgebaut werden. Info: http://hofgut-hopfenburg.de.

Autor

Foto

Volker Hammermeister

Datum

2. November 2012
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