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Leserfrage zur Haltbarkeit eines Unterbodens: Wie lange hält der Boden im Wohnmobil?

Wie ist es erfahrungsgemäß mit der Haltbarkeit eines hölzernen Unterbodens im Wohnmobil bestellt, wenn alle Dichtungsprüfungen gemacht worden sind? Wie sieht die Vor-und Nachsorge aus?

Wie ist es erfahrungsgemäß mit der Haltbarkeit eines hölzernen Unterbodens bestellt, wenn alle Dichtheitsprüfungen gemacht worden sind, und vor allen Dingen wie sieht es danach aus? Existiert eine besondere Vor- oder Nachsorge nach 6 Jahren?

fragt promobil-Leser Wolfgang Lokatis

Die meisten Holzunterböden sind im Neuzustand gut vor eindringendem Wasser geschützt. Die besonders gefährdeten Bereiche wie offene Kanten der Holzplatte oder die Stöße zu den Seitenwänden müssen dabei sorgfältig mit Dichtmasse oder Unterbodenschutz abgedichtet sein. Diese Stellen werden in der Regel auch bei den Dichtigkeitsprüfungen genau begutachtet und bei Beschädigung ausgebessert. Da der Schutzanstrich mit der Zeit spröde und rissig oder durch Steinschlag beschädigt werden kann, ist es für den ­Erhalt eines Fahrzeugs auch nach Ablauf der Dichtigkeitsgarantie wichtig, die regelmäßigen Kontrollen und wo nötig Ausbesserungen oder eine komplette Neubeschichtung durchführen zu lassen.

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Autor

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Ingolf Pompe

Datum

9. September 2015
Dieser Artikel stammt aus Heft promobil 08/2015.
Hier finden Sie alle Artikel dieser Ausgabe im Überblick.
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