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News: Drei Fragen an . . .

Michael Kristeller, seit April Geschäftsführer bei Westfalia in Rheda-Wiedenbrück. Als Teil des Daimler-Chrysler-Konzerns ist auch Westfalia von einem Stellenabbau betroffen. promobil wollte wissen, wie es beim traditionsreichen Hersteller von Campingbussen weitergeht.

promobil: Viele Freunde der Marke Westfalia befürchten, dass die Entwicklung neuer Campingbusse künftig von Westfalia zu Mercedes verlagert wird.

Kristeller: Auch in Zukunft wird es eine eigenständige Entwicklung im Hause Westfalia geben. Lediglich in Teilbereichen, wie etwa bei Sitzbänken, wo Mercedes-Ingenieure unbestritten hohe Kompetenz haben, werden Entwicklungsaufgaben direkt von der Muttergesellschaft übernommen. Unsere Stärke ist die flexible Reaktion auf Kundenwünsche.

promobil: Welche Perspektiven hat Westfalia als Marke und Unternehmen?

Kristeller: Kernkompetenz von Westfalia bleibt der Ausbau von Kastenwagen, und das werden wir intensivieren. Die gute Zusammenarbeit mit Ford und Opel wird fortgesetzt. Wir wollen Westfalia als Marke stärken und ihr Profil weiter schärfen. Zweites Standbein ist die Produktion von Kofferaufbauten.

promobil: Der neue Mercedes Sprinter ist schon da. Wie wird der neuen James Cook aussehen?

Kristeller: Der Nachfolger des James Cook betont noch mehr die automotiven Elemente, wirkt stärker wie ein großer Van. Gleichzeitig haben wir dem Thema Schlafkomfort höchste Priorität eingeräumt. Lassen Sie sich auf dem Caravan-Salon überraschen.

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Datum

28. Juni 2006
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