Caravan Salon 2012 - die Hallen im Überblick 9 Bilder Zoom

Caravan Salon Düsseldorf 2012: Wer ist wo in Halle 11?

Caravan Salon 2012 - die ganze Bandbreite mobiler Freizeit komprimiert in 9 attraktiven Hallen. Hier sehen Sie, wen sie wo finden. Zusätzlich gibt's eine Hallenübersicht zum Ausdrucken und mitnehmen.

Dethleffs
Kompakte sind gefragt. In diesem Segment trumpft Dethleffs mit einer vollständig erneuerten Modellreihe auf. Ab 5,96 Meter Länge und stets mit nur 2,15 Meter Breite ist der Globebus kaum größer als ein Kastenwagen. Wie das Vorgängermodell ist er auch in Zukunft als Teilintegrierter oder Integrierter zu haben. Während das kürzeste T-Modell knapp 46.000 Euro kostet, sind für das I-Modell rund 52.000 Euro anzulegen.
Der Globebus I orientiert sich äußerlich an der im Frühjahr präsentierten Studie Evan. Konventioneller als bei der Studie fällt der Innenraum aus. Für ausreichend Wahlmöglichkeiten sorgen allerdings sechs Grundrissvarianten, die bei I- und T-Modell bis auf das Fahrerhaus identisch sind.
Zum Modelljahr 2013 nahmen sich die Dethleffs-Entwickler außerdem den Esprit gründlich vor. Bislang basierte die Baureihe auf dem Fiat Ducato mit Alko-Hochrahmen. Jetzt kommt ein ebenfalls von Alko zugelieferter Tiefrahmen zum Einsatz. Der Vorteil: Dadurch entsteht Platz für einen 20 Zentimeter hohen Doppelboden. Neu ist ebenso die Unterseite aus GfK. Von außen ändert sich durch diese Maßnahmen praktisch nichts. Der Esprit T kostet nun ab 61.000 Euro. Mit zwei Grundrissen kommt außerdem wieder ein Esprit-Alkoven ins Programm.

Frankia
Viel Feinarbeit wertet die Frankia-Reisemobile des neuen Jahrgangs auf. Besondere Aufmerksamkeit erhielt das Erfolgsmodell unter den T-Modellen des fränkischen Herstellers: Der FF 2, also die Variante mit einer zu Einzelbetten umbaubaren Hecksitzgruppe, ist nun mit Fahrradgarage zu haben. Möglich machte es ein erhöhter Aufbau. Der T 640 FF2 kostet ab 65.700 Euro.
Darüber hinaus überrascht Frankia mit neuen Querbettgrundrissen. Die aktuellen BD-Varianten folgen dem Trend und bieten einen bequemen Einstieg am Fußende der Liegefläche. Doch wie so oft fanden die Franken drumherum eine eigene Lösung. An die Querseite des Betts schließt sich nach vorne ein riesiges Bad an. Öffnet und arretiert man die Tür, ergibt sich zusammen mit den Schränken gegenüber ein weitläufiger Ankleideraum.
Frankia baut außerdem das Angebot auf dem dreiachsigen Mercedes Sprinter mit sechs Tonnen Gesamtgewicht aus: Gegen Mehrpreis steht ein ausfahrbarer Erker zur Verfügung.

Rapido
Gestrafft und geordnet präsentiert sich das Angebot der Teilintegrierten von Rapido. Es gibt künftig nur noch drei Serien: die günstige Serie 6, die Serie 7 FF mit Hubbett und die ganz neue Serie 7 dF.
Letztere Baureihe steht ab 62.000 Euro in der Liste, bietet drei beliebte Grundrissvarianten und verfügt über einen doppelten Boden. Die modernisierten Möbel tragen nach guter Rapido-Tradition Massivholzkanten an den Klappen der Hängeschränke.
Die Integrierten bekamen bereits im Frühjahr Zuwachs durch die als Einstiegsbaureihe positionierte Serie 8. Nun erweitert Rapido die günstigen Integrierten um zwei Grundrisse und ein Basisfahrzeug. Die Serie 8 ist nicht nur auf Fiat Ducato, sondern auch auf Mercedes Sprinter erhältlich.
Eine kleine Sensation: Mit einem Grundpreis von 69.900 Euro ist der 883 M der wohl günstigste Integrierte mit Stern am Bug. Kaum teurer geriet die etwas längere Variante mit Queensbett statt Querbett.
Äußerlich ändert sich am neuen Rapido-Jahrgang nur wenig. Aus technischer Sicht bewegt sich dagegen einiges. In den Aufbauten der höherwertigen Baureihen verzichtet Rapido zunehmend auf den Einsatz von Holzelementen zugunsten von Kunststoff-Leisten.

LMC
Konsequent wie kaum ein Hersteller nimmt sich LMC der Aufbautechnik an. Einerseits setzen die Entwickler ihre Bemühungen um Leichtbau unverändert fort. Gleichzeitig widmete man sich zur Saison 2013 der dauerhaften Haltbarkeit aller Aufbaumaterialien.
Als Spitzenmodell rollt nun der LMC Grand Explorer an. Der dreiachsige Integrierte ist achteinhalb Meter lang, kostet aber noch unter 100.000 Euro.
Doch auch im übrigen Programm hat sich viel getan. Breezer, Cruiser und Explorer werden durch tiefgreifende Modellpflege aufgewertet. Unter den neuen Grundrissen: ein nur sechs Meter langer Explorer II mit Längsdoppelbett.

TEC
Als Schwesterfabrikat der Marke LMC profitiert auch TEC von einer verbesserten Aufbautechnik. In der Kollektion 2013 gibt es drei neue Grundrisse, die sich an Paare wenden: Der Rotec S T 722 für 58.000 Euro ist 7,38 Meter lang und hat ein großes Queensbett.
Besonders kurz fällt der Rotec Lift S H 572 aus. Er misst sechs Meter, kostet 50.000 Euro und verwöhnt mit einer großen Sitzgruppe. Der Trick dabei: Man schläft nicht auf einer festen Liegefläche, sondern auf dem Hubbett. Noch mehr Platz zum Wohnen bietet der neue Freetec A 654 G für 45.000 Euro. Das Alkovenmobil hat eine U-Sitzgruppe im Heck.

Sunlight
Der Spezialist für günstige Alkovenmobile und Teilintegrierte fährt seit Jahren auf der Erfolgsspur. Kein Wunder, dass sich die Änderungen zum neuen Modelljahr in Grenzen halten. Während das Außendekor unangetastet bleibt, werden alle Varianten mit einem robusten GfK-Dach ausgerüstet. Der T 69, ein Teilintegrierter mit Queensbett, erhält eine gemütlichere Sitzgruppe, die in L-Form ausgeführt ist.
Ab sofort fällt das kurze Alkovenmodell mit großer Sitzgruppe aus dem Angebot. Allerdings gibt es zeitgemäßen Ersatz bei den Teilintegrierten: Der T 59 ist sechs Meter lang und hat eine Halbdinette mit breiter Längsbank. Als Liegefläche für zwei Personen steht ein Hubbett zur Verfügung – allerdings nur gegen Aufpreis. In Anbetracht des Grundpreises von 37.000 Euro sollte diese Investition drin sein. Sonst müsste man allabendlich die Sitzgruppe zum Bett umbauen.

Chausson
Die französische Marke gehört nun zu den Vollsortimentern auf dem Reisemobilmarkt. Mit dem Exaltis wird die Kollektion um einen Integrierten erweitert. Die Preisskala bleibt allerdings auf ähnlichem Niveau, denn der Exaltis überrascht mit Preisen unter 60.000 Euro. Bei den Grundrissen verzichtet Chausson auf Experimente. Der Exaltis wird mit Querbett, Einzelbetten oder einem Queensbett angeboten.
Modifikationen in den Baureihen Flash und Welcome erhöhen den Nutzwert bekannter Grundrisse. Erstmals dabei: der Campingbus Twist mit Längsbett. Alle Twist haben eine bessere Isolierung und Warmluftverteilung. Die gehobenen Baureihen Welcome und Exaltis kommen nun unterschiedlichen Geschmäckern entgegen: Es stehen jeweils zwei Möbeldekore zur Auswahl.

Pilote
Erstmals bietet Pilote ausgebaute Kastenwagen an. Der Aventura F kostet rund 40.000 Euro, basiert auf dem Fiat Ducato und folgt auch sonst etablierten Größen in diesem Segment. Neben einem Modell mit Querbett im Heck gibt es hintere Einzelbetten. Markentypische Feinheiten finden sich vor allem im Detail; etwa in Form eines doppelten Ladebodens oder der Wahlmöglichkeit zwischen Gas- oder Dieselheizung. Die Aventura-Modelle mit Aufbau kommen in den Genuss umfangreicher Verbesserungen. Dazu zählen hochwertigere Materialien in der Sandwich-Konstruktion ebenso wie ein ansprechenderes Mobiliar.
Die Integrierten der Explorateur-Serie übernehmen weitgehend die Außengestaltung der 2011 vorgestellten Diamond-Edition-Modelle. Dennoch bleibt der Explorateur Diamond Edition als eigenständige Reihe im Programm. Er hebt sich durch andere Dekore und eine bessere Serienausstattung ab, die beispielsweise eine Warmwasserheizung umfasst.

Bavaria
Auf dem deutschen Markt steht Bavaria immer ein wenig im Schatten der Muttermarke Pilote. Damit sich diese Wahrnehmung ändert, steht jetzt ein neues Top-Modell am Start: der Fjord Nordic Edition. Unübersehbar sind der große Kühlergrill und schwarz lackierte Einfassungen der Scheinwerfer.
Passend zur Preisklasse um 100.000 Euro kommt die Aufbaukonstruktion ohne Holz aus. Eine überdurchschnittliche Serienausstattung inklusive Warmwasserheizung und der hohe Doppelboden runden das Angebot ab. Alternativ zum Fiat mit Alko-Chassis baut Bavaria den Fjord Nordic Edition auch auf dem Fünf-Tonnen-Sprinter von Mercedes.
Während die Möbel völlig eigenen Stil zeigen, bedienen sich alle Bavaria der technischen Grundlagen von Pilote.

Le Voyageur
Für die Freunde der französischen Luxusmarke ist es eine Revolution: Die Klassiker mit rundlichem Aufbau und Mercedes-Chassis werden eingestellt. Stattdessen kommt eine ganz neue LV-Baureihe. Mit geraden Wänden, Fiat-Triebkopf und Alko-Tiefrahmen folgt sie den aktuellen Gepflogenheiten der 100.000-Euro-Klasse. Es bleibt bei zahlreichen Variationsmöglichkeiten hinsichtlich Grundrissen und Möbeldekor. Weiterhin auf Sprinter-Chassis: die RX-Baureihe.

Mooveo
Innerhalb der Pilote-Gruppe ist die Marke Moovéo für betont günstige Reisemobile zuständig. Das Angebot von Integrierten über sieben Meter Länge muss da kein Widerspruch sein. Moovéo verlangt für die neuen I-Modelle unter 60.000 Euro. Wahlweise gibt es ein Queensbett oder – selten im Integrierten – Etagenbetten.

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promobil

Datum

21. August 2012
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