Alles über Caravan Salon 2016
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Caravan Salon 2013 - Übersichtsplan Halle 12: Da geht's lang in Halle 12

Caravan Salon 2013 - die ganze Bandbreite mobiler Freizeit komprimiert in neun verschiedenen Hallen. promobil zeigt Ihnen, welche Marke Sie wo finden. Plus: Hallenübersicht zum Ausdrucken und Mitnehmen.

Adria: Insgesamt vier Neuheiten präsentiert Adria bei den Kastenwagen, unter anderem den Twin 540 SPT. Das neu konzipierte Bad macht eine großzügige Raumaufteilung möglich. Der Twin 640 SPX bietet von allem das größte, zum Beispiel eine L-Sitzgruppe und ein 1,60 Meter breites Bett. Die Neuheiten der Reisemobile und Caravans werden in Halle 10 ausgestellt.

Ahorn Camp: Nicht nur für neue Fahrzeugmodelle und Grundrisse ist die Messe der Start in die neue Saison, auch die Handelsmarke mit dem Ahornblatt als Logo feiert ihr Comeback in Düsseldorf. Das neu aufgestellte Angebot reicht von Campingbussen über Alkoven bis zu Teilintegrierten mit oder ohne Hubbett. Vor allem auf die Einbruchsicherheit legten die Entwickler ihr Augenmerk.

Bavaria Camp: In der neuen Primeur-Baureihe ergänzen günstige Campingbusse das Programm. Die bisherigen Modelle werden als Superieur-Reihe zusammengefasst. Die Preisunterschiede ergeben sich durch weniger aufwendig verkleidete Innenwände und mehr gemeinsame Bauteile mit der Muttergesellschaft Knaus-Tabbert.

Bimobil: Im Wohnraum der Pick-up-Kabine Husky 270 gibt es in Zukunft mehr Platz, da es sie in Zukunft auch für den VW Amarok mit kurzem Fahrerhaus gibt. Die beiden Varianten mit Heck- oder Mittelsitzgruppe sind auf Paare zugeschnitten.

Bresler: Neben zahlreichen Campingbussen als Serienmodelle bieten die Sachsen auch Sonderausbauten und individuelle Fernreisemobile an. Der Bresler Junior 496 DK mit heller Einrichtung ist auf dem Caravan-Salon erstmals zu sehen.

Burow: Die bewährten Ausbauten des Peugeot Boxer werden durch eine neue Variante des kompakten Expert ergänzt. Sie entsteht bei Westfalia und ist mit dem nicht mehr angebotenen Michelangelo verwandt.

Campereve: Die Rapido-Tochter hat sich auf kompakte Campingbusse spezialisiert. Der Mirande mit Aufstelldach basiert auf dem Renault Trafic, der Neovan mit Hochdach auf dem Fiat Ducato mit mittlerem Radstand.

Campmobil: Die Campingbus-Spezialisten haben VW-Ausbauten vom Caddy bis zum T5 im Programm. Besonderheit der T5-Grundrisse ist die Küche im Heck, die auf einem doppelten Boden steht.

CS: Das Facelift des Sprinters dürfte den Ausbauten der Campingbus-Profis aus Hamburg weiteren Schub geben. Bei CS selbst wurden Bordelektrik und Lichtkonzept überarbeitet.

Dipa: Auf einem Gemeinschaftsstand mit Robel Mobil präsentiert der schwäbische VW-Ausbauer seine Campingbusse auf Basis von T5 und Crafter.

Domo: Der Lübecker Betrieb bietet inzwischen ausnahmslos Ausbauten vom Mercedes Sprinter an und bezeichnet sie als Reisevans. Bei der Einrichtung können individuelle Wünsche umgesetzt werden.

Dopfer: Dopfer steht für Individual-Ausbauten. Auf der Messe stellen sie drei Beispiele ihrer Arbeiten aus: Den Fiat-Ausbau 332 K mit Raumbad und zwei Alkovenmobile auf Mercedes Sprinter.

Elnagh: Drei Alkovenmodelle aus der Glamys-Serie und drei Hubbett-Teilintegrierte aus der Mc2-Baureihe bilden zusammen die neue Baron-Klasse und erwecken damit die ehemalige Einsteigerserie wieder zum Leben. Außerdem wurden die Hubbett-Teilintegrierten der T-Loft-Reihe innen wie außen optisch überarbeitet.

Fischer: Die schwäbischen Tüftler haben einen neuen Schwenktisch für ihre VW-T5-Ausbauten entwickelt. Neu ist außerdem die Option fest eingebauter Gas-Tankflaschen. Die beiden Fünf-Kilo-Behälter können somit europaweit an LPG-Tankstellen befüllt werden.

Giottiline: Der italienische Hersteller ist hierzulande vor allem durch die günstige Baureihe Therry bekannt. Sie wird über den Handelsbetrieb Uwe Gante vermarktet.

Globecar: Bringen drei ganz ähnliche Modelle wie ihre Schwesternmarke Pössel auf den Markt. Der Campingbus Globescout Sportiv ähnelt dem Pössel Sportive äußerlich genauso wie namentlich. Der Campscout Revolution hat wie der Pössel Roadcruiser Revolution ein Hubbett, das wenn es eingefahren ist darunter jede Menge Platz bietet. Der G2 Relax unterscheidet sich auch kaum von seinem Namensvettern Pössel Relax.

HRZ: Der neue Life auf Mercedes Sprinter begnügt sich mit 5,91 Meter Länge. Die große Sitzgruppe verwandelt sich bei Bedarf zu Einzelbetten, Platz für Fahrräder gibt es auch.
Die Tochtermarke Schwabenmobil stellt den neuen Florida 5.2 h auf dem kurzen VW Crafter vor.

Ilusion: Die spanische Reisemobilmarke tritt mit Alkoven und Teilintegrierten in den Modellreihen Blue und Premium an. Ihr hervorstechendes Merkmal sind günstige Grundpreise.

Joko: Neben Serien-Campingbussen auf gängigen Basisfahrzeugen bietet Joko auch Teilausbauten und individuell geplante Reisemobile an.

Knaus: Die trendigen Campingbusse hat Knaus früh entdeckt. Der Box Star geht bereits ins elfte Jahr und bleibt nahezu unverändert. Nur der kurze Road 540 erfährt einige Detailverbesserungen. Die Neuheiten bei den aufgebauten Reisemobilen und Caravans finden sich in Halle 16.

Knobloch: Unter dem neuen Movano 620 EB verbirgt sich ein Opel-Kastenwagen mit Einzelbetten. Die Sachsen zeigen außerdem einen veredelten Adria Twin und den Elcamp Neo-Traveller aus polnischer Produktion.

Köhler: Das Angebot der Sunvan-Modelle ist auf 14 angestiegen, neu dazugekommen – ebenfalls auf VW-T5-Basis – ist der Sunvan T20. Seine Einrichtung ähnelt dem Klassiker California, allerdings können die Oberflächendekore vom Käufer ausgewählt werden.

La Strada: Der Devise, in den Campingbussen stets etwas mehr zu bieten als andere, bleibt die Marke treu. Bereits seit dem Frühjahr ist der Avanti XL mit eingezogenem Doppelboden und somit viel Stauraum im Programm. Außerdem gibt es bei La Strada eine neue verstellbare Sitzbank.

McLouis: Die ehemalige Einsteigermarke ist erwachsen geworden. Zum Modelljahr 2014 wächst die Integrierten-Baureihe Nevis auf sieben Grundrisse, vier davon werden neu vorgestellt. Sie reichen vom Nevis 832 mit weniger als sechs Meter Länge bis zum Top-Modell 878 mit Raumbad.

Mobilvetta: Die Mittelklasselinie Kea umfasst nun nicht mehr nur Alkovenmodelle, sondern bietet auch wieder Teilintegrierte. Drei neue Grundrisse mit unterschiedlichen Bettanordnungen stehen im Programm. Der schmucke Ausbau wird durch geschickt arrangierte indirekte Beleuchtung und Lichtbänder in LED-Technik schick in Szene gesetzt.

PLA: Die italienische Marke bietet mit dem Plasy H 58 eine Alternative zu den Kastenwagen. Der Hubbett-Teilintegrierte bleibt in der Länge knapp unter sechs Meter, hat aber viel Bewegungsfreiheit und Wohnkomfort.

Pössl: Dank der neuen elektrischen Schließhilfe hört man statt des üblichen, lautstarken “Whom” der Schiebetür in Zukunft fast nichts mehr. Außerdem hat sich Pössl noch einige originelle Grundriss-Ideen ausgedacht. das Längsbett im Roadcrusier Revolution lässt sich elektrisch nach oben fahren und gibt Platz für Fahrräder oder sperrige Ladung frei. Neu sind auch Relax und das Interieur vom Sportive.

Reimo: Bringt 2014 ein neues Modell raus. Das Trio-Style-Modell basiert auf dem Ford Transit Costume. Mit Aufstelldach und dem typischen Grundriss von Reimo, allerdings bietet der Innenraum Platz für drei Leute, was im Bereich der Campingbusse eine Besonderheit ist.

Rimor: Die Italiener haben zur neuen Saison ihr Fahrzeugkonzept umgestellt, erstmals wird auf Ford-Fahrgestelle verzichtet. Stattdessen basieren Katamarano, Koala und Horus auf dem Renault Master, alle Europeo auf dem Fiat Ducato und der Brig auf Iveco Daily.

Robel: Die Emsländer präsentieren wieder Fahrzeuge mit Seltenheitswert, wie den Teilintegrierten D TG 630 FB auf VW T5 mit Querbett im Heck oder ein Alkovenmodell auf VW T5 mit Längsbetten über dem Fahrerhaus. Außerdem haben sie den Teilintegrierten auf Mercedes Sprinter modifiziert.

Spacecamper: Der VW-T5-Spezialist zeigt auf dem Caravan-Salon das schnellste Wohnmobil der Welt. Der Spacecamper TH5 ist mit einem 550 PS starken Porsche-Motor im Heck ausgerüstet und erreicht bis zu 280 km/h. Die Einrichtung der T5-Karosserie entspricht dem Spacecamper Open. Grundpreis für den Porsche-Bus: 250.000 Euro.

Terracamper: Die Einrichtung des Terock – ein Campingbus auf VW T5 – ist robust und auf Fernreisen ausgelegt. Als Terock L ist er jetzt auch auf langem Radstand erhältlich. Dank der Bodenschienen können Einzelsitze und Möbelmodule flexibel getauscht und eingebaut werden.

Tischer: Durch ausziehbare Längsbetten im Alkoven bekommen die Pick-up-Kabinen größeren Schlafkomfort. Für das kurze Modell 230 gibt es nun auch einen Grundriss mit seitlichem Einstieg.

Tonke: Ergänzend zu den abnehmbaren Kabinen mit hohem Echtholzanteil bieten die Niederländer nun auch fest montierte Aufbauten und Mercedes-Sprinter-Ausbauten an.

Werz: Obwohl mit Werz ein neuer Name bei den Campingbussen auftaucht, sind die Fahrzeuge bekannt. Dahinter verbirgt sich ein langjähriger VW-Bus-Spezialist: Fischer Team heißt jetzt Werz und führt die Tradition der früheren Fischer-Mobile fort.

Westfalia: Die Produktion der Einstiegsbaureihe erfolgt nun im Stammwerk von Westfalia. Daher ist der Campingbus auf Fiat-Basis nun noch enger mit dem Columbus verwandt. Details wie vorgehängte Fenster und matte Möbeloberflächen erlauben aber weiterhin einen niedrigeren Einstiegspreis. Der Club Joker hat noch keine Modellpflegemaßnahmen nötig, sondern wird nur verfeinert.

Wochner: Der 520 ABG aus der verfeinerten Mujaro-Baureihe mit edlen Alkovenmodellen folgt dem Trend zu Längsbetten über dem Fahrerhaus. Weitere Zutaten des Wochner: Hecksitzgruppe und Mercedes-Sprinter-Chassis.

Zooom: Das Kompaktmobil mit Namen Stadtindianer ist inzwischen in zwei Ausbaustufen zu attraktiven Preisen lieferbar. Als Basisfahrzeug dient der Nissan NV 200/Evalia.

Diese Hallenbeschreibung zum Ausdrucken und Mitnehmen finden Sie hier zum Download:

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Datum

22. August 2013
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