Brabus Business Lounge V-Klasse 22 Bilder Zoom

Mercedes V-Klasse Tuning-Modelle: Brabus und Mansory bauen Luxus-Transporter

Die Tuning-Marken Brabus und Mansory haben sich die Mercedes V-Klasse vorgenommen und schicke Luxus-Transporter gebaut: Die Vans verfügen über Kaffeemaschine, Fernseher und Kühlschrank.

Entspannt zurücklehnen und Netflix schauen oder noch schnell den letzten Bericht für den Chef fertig schreiben und trotzdem schon unterwegs Richtung Urlaub sein, das geht jetzt alles in der Mercedes V-Klasse von Brabus und Mansory. Die Luxus-Tuner haben die Mercedes V-Klasse jeweils nach ihrem Geschmack zum rollenden Business-Transporter umgebaut. 

V-Klasse Tuning Variante 1: Brabus Business Lounge

Brabus ist eigentlich bekannt dafür die schicken Mercedes-Flitzer mit zusätzlichen PS auszustatten und ihnen ein noch sportlicheres Aussehen zu verleihen. Doch bei der V-Klasse dreht sich bei Brabus alles um die Innenausstattung. Lederoberflächen sowie Carbon- und Edelholzaplikationen zeichnen den Luxus-Transporter aus.

In der fahrenden Business Lounge stehen die zwei großen, bequemen Sitze im Fond im Vordergrund. Sie sind komplett elektrisch verstellbar und können per Knopfdruck stufenlos zwischen Sitz- und Schlafposition variieren. Außerdem gibt es eine elektrische Fußstütze sowie Klima- und Massagefunktionen für jeden Sitz. Zwischen den Sitzen gibt es ein Tresorfach.

Damit man problemlos Filme schauen oder arbeiten kann, ist die Brabus V-Klasse mit einem kompletten Multi-Media-System mit Cloudanbindung ausgestattet. Ein Apple TV und eine Sony PlayStation 4 Pro gehören genauso zur Ausstattung, wie mehrere Bildschirme. Wahlweise können ein in der Trennwand verbauter 40 Zoll großer Bildschirm oder eine Glas-Trennwand elektrisch ausgefahren oder versenkt werden. Die Trennwand birgt auch noch zwei ausklappbare Notsitze. Die Steuerung des gesamten Fahrzeuginnenraums erfolgt mithilfe eines zentralen Touch Screen Steuerungssystems.

Volle Verpflegung in der Brabus V-Klasse

Eigentlich muss man das Fahrzeug nur noch für die Notdurft verlassen, denn für die Verpflegung ist gesorgt. Ein eingebauter Kühlschrank, ein Barfach für Sekt und Wein und eine Kapsel-Kaffeemaschine lassen keine Wünsche mehr offen. Die nötige Privatsphäre garantieren auf Knopfdruck abdunkelbare Scheiben.

Obwohl in der V-Klasse vor allem das Innere aufgemöbelt wurde, soll man auch von außen erkennen, dass es sich um einen Brabus handelt. An der Front wurde ein neuer Spoiler samt größerer Lufteinlässe eingebaut und am Heck zeigt sich eine neue Diffusorschürze sowie eine Vierrohr-Abgasanlage. Schicke 19-Zoll-Felgen mit 255/40er Rädern komplettieren den Look. Das Fahrwerk kann mit kürzeren Federn um 15 bis 25 mm abgesenkt werden.

Auch der Motor wurde nicht ganz unberührt gelassen und wird im V 250 d um 45 PS und 70 Nm auf 235 PS und 510 Nm angehoben. Damit beschleunigt der Van in nur 8,8 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h.

V-Klasse Tuning Variante 2: Mansory V-Klasse

Der Tuner Mansory konnte die Finger ebenfalls nicht von der V-Klasse lassen und hat sie zu einem 5-Sterne-Arbeitsplatz gemacht. Die Komfortsitze im Fond wurden mit edlem weißen Leder bezogen und warten mit einer Liegefunktion auf. Die Mittelkonsole aus Ebenholz beherbergt auf Wunsch einen Kühlschrank mit Flaschenhalter. Ebenfalls dort befestigt ist ein Touchpad, das die On-Board-Elektronik steuert. 

Natürlich ist auch die Mansory V-Klasse mit WLAN, einem Fernseher, einer Freisprecheinrichtung und ausfahrbaren Zusatzsitzen ausgestattet. Der Fahrer darf sich über ein neues Airbag-Sportlenkrad, Carbon-Schaltwippen und Aluminium-Pedalerie freuen.

Tuning auch beim Exterieur der V-Klasse

Der Mansory hebt sich durch sein äußeres Erscheinungsbild nochmals vom Brabus ab. Die Frontschürze trägt Lufteinlässe mit LED-Tagfahrleuchten und eine neue Spoilerlippe. Am Heck dürfen sich eine Diffusorschürze, ein Dachspoiler und ein Heckklappenspoiler breit machen. Die Karosserieanbauteile sind wie die Außenspiegelgehäuse aus Carbon gefertigt. Die Felgen bestehen aus Leichtmetall und haben 19 Zoll Durchmesser. Außerdem gibt es bei Mansory nochmals mehr PS, als bei Brabus. Mit 53 PS und 60 Nm mehr schafft es der Mansory auf eine maximale Leistung von 210 km/h.

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Foto

Brabus

Datum

10. März 2017
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