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ANZEIGE: Das Wohnmobil als Einkommensquelle: Das müssen Sie beim Vermieten beachten

Das eigene Wohnmobil vermieten und damit Geld verdienen ist voll im Trend. Auf was Sie achten müssen, damit die Vermietung für alle Beteiligten ein freudiges Erlebnis wird, verraten wir Ihnen hier: 

Das sogenannte Wohnmobil-Sharing ist derzeit in aller Munde. Sein Wohnmobil in der Zeit zu vermieten, in der man es selbst nicht nutzt und somit die Haltungskosten wieder reinzuholen, ist für immer mehr Wohnmobilbesitzer ein interessantes Konzept. Doch wie können Sie sich, Ihr Fahrzeug und die zukünftigen Mieter schützen, damit die Vermietung reibungslos abläuft? Wir verraten es Ihnen!

Einige Punkte, auf die Sie achten müssen, wenn Sie Ihr Wohnmobil vermieten möchten:

Versicherung
Eine einfache Vollkaskoversicherung abzuschließen und mehrere Fahrer anzugeben ist leider nicht möglich. Sicher dürfen Sie Ihr Fahrzeug mit einer solchen Versicherung verleihen, vermieten dürfen Sie es allerdings nicht. Um abgesichert zu sein, können Sie eine "Selbstfahrervermietversicherung" abschließen. Diese kostet allerdings teilweise bis zu 2.000€ pro Jahr. Wenn Sie dieses Geld sparen möchten, können Sie von der Versicherung, die auf diversen Vermietplattformen wie zum Beispiel auf Yescapa angeboten werden, profitieren. Die hier angebotene Vollkaskoversicherung schützt Ihr Fahrzeug bestens über den Vermietzeitraum. So leidet Ihr Schadenfreiheitsrabatt auch nicht im Schadensfall. Bei Yescapa zahlt der Mieter die Versicherung und dies je nach Höhe des Selbstbehaltes den er selbst wählt.

Wichtig: Wenn Sie sich für eine Selbstfahrervermietversicherung entscheiden, überprüfen Sie, dass die Unterschlagung Ihres Fahrzeugs auch versichert wird. Diebstahl und Unterschlagung aus Sicht einer Versicherung sind zwei paar Schuhe. Bei Yescapa zum Beispiel ist Unterschlagung im Versicherungspaket der Allianz enthalten.

Fahrzeugsicherheit
Wenn Sie Ihr Fahrzeug als Selbstfahrervermietfahrzeug anmelden, müssen Sie jährlich zur HU-Prüfung. Wenn Sie als privater Vermieter Ihr Wohnmobil vermieten und von der Versicherung einer Vermietplattform profitieren, müssen Sie dies nicht tun. In beiden Fällen raten wir Ihnen aber dazu, Ihr Fahrzeug vor jeder Abreise eingehend zu kontrollieren. Hierzu gehört der Reifendruck genauso wie der Ölstand oder der Stand der Scheibenwaschanlage. Auch das Warndreieck und der Verbandskasten sowie diverse andere Sicherheitsausrüstungen müssen kontrolliert werden. Stellen Sie Ihr Wohnmobil so zur Verfügung, als wenn Sie selbst damit in den Urlaub fahren würden.

Vertrag
Um rechtlich bestens abgesichert zu sein, denken Sie daran, mit dem Mieter einen Vertrag abzuschließen. Dieser muss diverse Informationen wie zum Beispiel Adresse des Mieters, sowie Mietzeitraum, Höhe der Miete und Kaution, sowie Unterschriften beider Parteien enthalten. Einen Mustervertrag zur Wohnmobilvermietung erhalten Sie auf den meisten Vermietplattformen.

Übergabeprotokoll
Besonders wichtig ist das Übergabeprotokoll. Vor Abreise sowie nach Rückgabe gehen Sie gemeinsam mit dem Mieter um das Fahrzeug und kontrollieren den Zustand der Karosserie, sowie auch das Innere des Wohnmobils. Das Protokoll ist für Sie eine rechtliche Grundlage im Streitfall. Aus diesem Grund ist es wichtig, das Übergabeprotokoll stets ausführlich auszufüllen - auch wenn das Fahrzeug spät abends zurückgebracht wird und jeder müde ist. Denn sonst könnte es am nächsten Tag bei Tageslicht eventuell eine Überraschung geben. Was uns zum nächsten Punkt bringt:

Kaution
Denken Sie daran vom Mieter eine Kaution einzufordern. Dies kann entweder vor Ort in Form von Bargeld oder vor Abreise per Überweisung geschehen. Verlangen Sie eine Summe, die im Schadenfall den Selbstbehalt der Versicherung abdeckt -möglichst jedoch etwa 500€ mehr für kleinere Schäden, die die Versicherung nicht abdeckt (zum Beispiel für die Reinigung von Flecken auf den Polstern). Wir empfehlen Ihnen, diese Kaution auch noch bis zu 14 Tage nach Rückgabe einzubehalten - vor allem dann, wenn es zum Schadensfall kam. Im Streitfall kommen Sie sonst nur noch schwer an das Geld für eventuelle Reparaturen.

FotoCredit: FOTOLIA, Peter Atkins

Einweisung
Nehmen Sie sich Zeit und erklären Sie Ihrem Mieter ausführlich, wie Ihr Wohnmobil funktioniert. Zeigen Sie zum Beispiel wie man die Toilette leert, wo die Zugänge zu den Wasserkanistern sind und wie man die Betten umbaut. Lassen Sie den Mieter auch ein paar Runden auf einem Parkplatz drehen, damit er ein Gefühl für das Fahrzeug bekommt.

Ausstattung
Wenn Sie als privater Vermieter den gewerblichen Vermietern gegenüber wettbewerbsfähig sein möchten und Ihr Fahrzeug gerne öfter vermieten, dann denken Sie daran das Fahrzeug gut auszustatten. Campingstühle und -tisch, sowie Besteck, Teller und Tassen sind die Mindestausstattung. Bedenken Sie auch, dass Bettzeug sowie Bettwäsche oft gefragt sind und Sie hier einen echten Mehrwert bieten können. Mit Gesellschaftsspielen runden Sie Ihr Angebot ab.

Gewerbeschein
Einen Gewerbeschein können Sie ganz schnell und einfach beantragen. Dieser kostet meist nicht mehr als 30€ (den genauen Preis erhalten Sie bei Ihrer Gemeindeverwaltung).

Umsatz- und Einkommensteuer
Nur wenn Sie mehr als 17.500€ pro Jahr mit dem Vermieten des Wohnmobils verdienen, gelten Sie nicht mehr als Kleinunternehmer und müssen die Umsatzsteuer angeben und bezahlen. Ihre Gewinne können Sie dann mit Ihrem individuellen Einkommensteuersatz berechnen.

Tipp: Wenn Sie detaillierte Fragen zum Thema Gewerbe, Umsatz- und Einkommenssteuer haben, wenden Sie sich an Ihren Steuerberater!

Hat Sie das Konzept überzeugt? Unter www.yescapa.de können Sie schnell und unkompliziert Ihr Wohnmobil zur Vermietung anbieten!

Autor

Foto

Yescapa

Datum

6. Oktober 2016
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