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News: Alkoven-Wohnmobile: Die Trends für 2010

Günstige Einstiegsmodelle und variable Ladekonzepte mit höhenverstellbaren Heckbetten machen das klassische Wohnmobil mit Alkoven besonders für Familien und Freizeitsportler interessant. Wir zeigen die wichtigsten neuen Alkoven-Wohnmobile für 2010.

Das Wohnmobil mit Alkoven hat’s schwer. Moderne Teilinte­grier­te sind ele­ganter, aerodyna­misch günstiger, besser bei Fahrtwindgeräuschen sowie im Kraftstoffver­brauch und daher beliebt.

Doch auch der etwas plump wirkende, aber fa­mi­lienfreundli­che Alkoven hat seine Vor­teile: So kann Schlafen und Woh­­nen ohne tägliches Betten-Puzzle und für un­ter­schiedli­che Mitfahrergenera­tio­nen klar getrennt werden:

Gibt es etwa wie im neuen Eura Mobil Terres­tra A 690 HB ein großes Doppelbett im Heck, schlafen Kin­der gerne im Alkoven. Sind hin­ten platzsparende Stockbetten eingebaut, werden hingegen die Eltern das geräumige Obergeschoss vorziehen.

Ent­schei­den­der Un­ter­schied zu vielen teilinte­­grier­ten Wohnmobilen: Die Sitzgruppe – wieder häufiger als feste Viererdinette ausgelegt – bleibt erhalten und lässt sich mit isolierenden Vorhängen vom kaum gedämm­ten Fahrerhaus trennen.

Insbesondere im Winter spielt das Wohnmobil mit Alkoven so seine Vorteile aus, ebenso unter dem Aspekt, jederzeit ohne Umbaumaßnahmen wegfahren zu kön­nen.

Flexible Laderäume sind Trend: So ist auch der Eura Mobil mit einem zugunsten des La­deraums höhenverstellbaren Heck­­­­bett zu haben.

Auch bei den italienischen Schwestermarken Ci und Roller Team lassen sich die Querbetten in allen Garagenmodellen der drei Baureihen per optionalem Flex-Space-System höhenverstellen. Sie werden hausintern nur noch von den Modellen New Box respektive New Paddock getoppt: In deren riesige Heckgarage sollen zwei Mo­tor­räder, ein Quad, ein Kart oder bis zu sechs Fahrräder passen.

Familienorientiert zeigen sich auch die neuen Modelle der Hymer-Tochter Carado. Grundsätzlich nun auf Fiat Ducato mit Leiterrahmen, Glattblech-Außenhaut und stattlichem, serienmäßig beheiztem Alko­ven gelingt dem optisch an­sprechenden Basismodell A?160 der Einstieg ab 35999 Euro.

Auf Individualisierung setzt man bei Robel: Feine Alkoven­mobile auf Basis des VW T5 wie auch auf Crafter- oder Mercedes-Sprinter-Fahrgestellen sind im Angebot. Die variable Raumauf­tei­lung ist hier ab Werk bestellbar. In der forschen Alkovennase der Megaron HLB-Serie sind sogar längs eingebaute Einzelbetten zu haben.

Eine Rückbesinnung auf die sympathischen Nasenbären fand beim französischen Hersteller Pilote statt: Nach der Konzentration auf teil- und voll­integrierte Fahr­zeuge läuft nun wieder eine Aventura-Alkovenserie vom Band. Variabilität auch hier: Unter anderem kann zwischen einem hö­hen­ver­stell­baren Doppelquerbett über der Garage oder einem ab­senk­baren Hubbett über der Hecksitzgruppe gewählt werden.

Chausson, ebenfalls aus Frankreich, huldigt dem Wap­pen­-Wohnmo­bil der Branche mit gleich drei neu­en Modellen: Ob Stockbetten hinten oder Garage mit Doppelquerbett darüber – klassische Grundrisse, die bei Familien und Mietern unverändert gut ankommen.

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Datum

26. Oktober 2009
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